Ist klassische Periodisierung noch zeitgemäß?

Kennen Sie eines der wichtigsten Modewörter, die heutzutage durch die Fitness-Szene geistern? Die Rede ist von der „Periodisierung“. Fast jedes neue Trainingssystem, das auf den Markt kommt und einem die besten Trainingsfortschritte aller Zeiten prophezeit, hat eine Form der Periodisierung zugrunde liegen. Lassen Sie sich von meinem sarkastischen Unterton nicht täuschen, denn Periodisierung ist eine unabdingbare Voraussetzung, um im Training dauerhaft möglichst verletzungsfrei zu trainieren und gute Fortschritte zu erreichen. Sie können nicht Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat den Körper im Training bis zum Anschlag fordern. So ein Vorgehen würde auf Dauer entweder zu Übertraining oder, wenn man dieses nicht hinreichend beachtet, zu Entzündungen bis hin zu schwereren Überlastungsverletzungen führen. Periodisierung hilft ihnen, diese Klippen zu umschiffen. Die Frage ist dabei nur, welches Periodisierungskonzept das beste ist.

  1. Periodisierung – was ist das?
  2. Herkömmliche, lineare Periodisierung
  3. Nichtlineare Periodisierung – ein Schritt in die richtige Richtung
  4. Holistisches Training
  5. Integration weiterer Periodisierungsformen
  6. Fazit

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