Interview mit Dietmar Zint
Es gibt einen Powerlifter in Deutschland, dessen Namen jeder kennt. Er war in der FLEX!, der Sportrevue und zahlreichen Magazinen von Supplementherstellern zu bestaunen. Er war auf PowerOn TV zu sehen und vertreibt qualitativ hochwertige Trainings-DVDs. In Sachen professionellem Marketing macht ihm so schnell keiner etwas vor.
Doch all dies ist nur durch seine gigantischen sportlichen Erfolge möglich. Er war zweimaliger Weltmeister, zweifacher Weltcupsieger und hat zahlreiche Weltrekorde aufgestellt. Bei einem Ausflug ins Strongmenlager belegte er mal einfach so den zweiten Platz, was er aber als Niederlage bezeichnet, da er den Anspruch hat immer und überall der Beste zu sein.
Lesen sie dieses Motivationsfeuerwerk und erfahren sie mehr über den wohl bekanntesten Kraftdreikämpfer Deutschlands. Lassen sie sich anstecken vom Siegeswillen und Fokus des Vorzeigeathleten Dietmar Zint!
Ultra (BBC): Hallo Dietmar! Einige Zeit war es ja still um dich geworden. Im Herbst 2008 hast du es aber wieder einmal krachen lassen. Im Rahmen der Guiness-Show auf RTL hast du den Weltrekord im Backofenwerfen verbessert. Kannst du uns erzählen, wie es dazu kam? Wie bereitet man sich denn auf so eine, sagen wir mal „besondere“ Sportart vor?
Dietmar: RTL ist auf mich zugekommen und ich habe zugesagt. Da ich kein konditioneller Überflieger bin, habe ich zusätzlich zum normalen Krafttraining viele Konditionseinheiten eingeschoben. Training bestand viel aus Treppenlauf, Ergometer mit 800 Watt und anderen Laufübungen.
Ultra (BBC): In der vergangenen Zeit hast du dich ja besonders auf deine berufliche Karriere konzentriert. Was machst du beruflich? Ich glaube ich frage nicht nur für mich, wenn ich mich außerdem nach deinem derzeitigen Training und natürlich auch nach deinen Leistungen erkundige. Ich vermute, dass die drei Hauptlifts immer noch eine sehr große Rolle spielen. Integrierst du aber auch Übungen aus dem Strongman oder anderen Sportarten? Nutzt du noch Equipment im Training?
Dietmar: Ich bin immer noch beruflich sehr engagiert und werde das in Zukunft noch weiter ausbauen. Ich leite eine Versicherungsagentur und bin da voll ausgelastet. Ich trainiere dreimal die Woche eine Art Aufbauplan mit geringer Intensität, um innerhalb kurzer Zeit wieder für Auftritte parat stehen zu können. Außer den üblichen Grundübungen habe ich auch Maschinenübungen im 5-10Wh Bereich eingebaut. Gewichte ohne irgendeine Ausrüstung Beuge / Kreuz 250kg, Bank 200 auf Wiederholungen. Ich nutze Equipment nur vor einem Wettkampf.
Ultra (BBC): Wenn es um deine Erfolge im K3K geht, weiß ich gar nicht, wo ich da am besten anfangen soll. Du warst zweimal Weltmeister, zweimal Weltcupsieger. Die Anzahl deiner nationalen Meistertitel und der deutschen- und europäischen Rekorde im Bankdrücken ist jeweils zweistellig. Auch in den anderen beiden Disziplinen hast du nationale Rekorde aufgestellt. Gab es nach einer solchen Karriere überhaupt noch ein größeres Ziel, welches dich gereizt hätte? Bist du auf irgendeinen Rekord, oder einen Titel ganz besonders stolz?
Dietmar: Ich wollte der Allerstärkste sein, was mir 2004 im deutschsprachigen Raum mit einer Leistung von 1052kg, ohne Einschränkung gelungen ist. Diese Leistung habe ich auf der WM in den USA dann bestätigt und sogar noch gesteigert. 300kg als Dreikämpfer zu drücken, war ein großes Ziel, das ich damals anvisierte und sogar überboten habe. Als ich meine Ziele erreicht hatte, beschlich mich das Gefühl das ich mich im Kreis drehe, darum habe ich nun eine andere Richtung eingeschlagen.
Ultra (BBC): Bevor du dich dem Kraftsport gewidmet hast, warst du ja Leistungsturner. Warum bist du nicht bei dieser Disziplin geblieben? Es gibt ja außer dir noch andere erfolgreiche Athleten, die vom Turnen zum Kraftdreikampf oder Gewichtheben gekommen sind. Glaubst du, dass der Turnsport ein gutes körperliches Fundament für das Training mit extremen Gewichten legt? Ich war ja sehr überrascht, einen massiven Kerl wie dich im Spagat zu sehen (das war in der FLEX! glaube ich). Trainierst du diesen ab und an, oder ist er nur ein Überbleibsel aus deiner Turnerzeit?
Dietmar: Kraft hatte ich damals schon, aber fürs Turnen fehlten mir die notwendigen motorischen Fähigkeiten um erfolgreich im Wettkampf zu bestehen. Meine beste Platzierung war damals ein 6. Platz unter 32 Teilnehmern. Das Turnen war das Fundament meiner Körperkraft und Elastizität. Ich habe mich damals sehr viel gedehnt, heute nicht mehr. Den Spagat kann ich aber immer noch einigermaßen. Jeder Sport auf den man sich zu 100 Prozent einlässt, fördert die Athletik. Wenn die Belastung zu klein wird, muss man entweder die Intensität erhöhen, oder die Sportart wechseln.
Ultra (BBC): Dein Training war immer sehr spartanisch gehalten und dabei rede ich nicht von den Umfängen und auch nicht von deiner gewaltigen Intensität. Du bist aber niemand, der irgendwelchen speziellen Systemen folgt, oder exotische Übungen in seinen Plan integriert. Wenn man die Pläne einiger Powerlifter überfliegt, fragt man sich manchmal, welchen Sport diese eigentlich betreiben. Kannst du uns dein Training vor einer Meisterschaft in seinen Grundzügen beschreiben? Wie häufig warst du am Eisen? Welche Übungen hast du eingesetzt? Glaubst du, dass hartes ehrliches Training den meisten spezifischen Programmen überlegen ist?
Dietmar: „Never change a running System“ war und ist noch immer meine Devise. Mein Training war genau ausgeklügelt, auch wenn ich ohne Ketten und Boards dreimal die Woche trainiere. Fünf Wochen viel Volumen, Wiederholungen und Nebenübungen, dann 5er und die Nebenübungen auf nur eine einzige beschränken, sechs Wochen vor dem Wettkampf nur noch die Hauptlifts und stark ansteigende Gewichte. Wenn man Schwachpunkte hat, muss man diese ausgleichen. Die Kunst ist es, die Gewichte zu steigern, aber sich nicht zu verletzen und nicht ins Übertraining zu kommen. Das Abstimmen dieser Nuancen ist die reine Erfahrung, die in keinem Trainingsplan steht und einen so stark vorantreibt. Es gibt kein Programm, bei dem man weniger und/oder leichter trainiert und dann stärker wird als einer der „hart aber ehrlich“ trainiert.
Ultra (BBC): Bleiben wir noch etwas beim KDK-Training. Ab wann hast du in einer Vorbereitung Equipment eingesetzt? Hast du für dieses Training besondere Übungen genutzt, wie etwa Boards? Was ist deine Lieblingsübung außer den drei Hauptlifts?
Dietmar: Equipment ca. sechs Wochen vorher und keine anderen Übungen außer den Klassischen. Ich habe alles gern trainiert ausser den Waden.
Ultra (BBC): Neben dem KDK hast du deine Kräfte ja auch bei ein paar Strongmancups gemessen. Wolltest du einfach nur etwas neues probieren, oder wie kam es dazu? Hast du vorher die Disziplinen speziell trainiert? Was war dein größtes Manko bei diesen Konkurrenzen und hast du dein Training dahingehend umgestellt? Letztendlich bist du ja dann deutscher Vizemeister geworden. Wie wichtig war dir dieser Erfolg?
Dietmar: Da mein Motto „Mehr Gewicht, dafür weniger Wiederholungen“ lautet, waren die Strongmanwettkämpfe nicht meine Erfüllung. Ein Vize, ist der erste Verlierer - es war für mich kein Erfolg. Ich habe mein Training dazu kurzfristig umgestellt. Das Hauptaugenmerk war dabei auf Technik und Kondition gelegt, was mir sehr widerstrebte. Seitenstechen hat meiner Meinung nach im Kraftsport nichts verloren. Ich muss eine Hantel greifen und meine Kraft „hinauslassen“ - das ist meine Berufung.
Ultra (BBC): Vergleiche dochmal bitte einen Strongmancup mit einer KDK-Meisterschaft. Was sind die größten Unterschiede? Wie ist jeweils die Atmospäre für dich als Athleten? Wenn du es dir aussuchen könntest, hättest du dich dann vielleicht von Anfang an auf Strongman spezialisiert, oder ist Kraftdreikampf dein uneingeschränkter Favorit?
Dietmar: Wegen der extremen Konzentration und des starken Fokus auf den Wettkampf nehme ich nur Dinge wahr, die mich unmittelbar betreffen. Das wären Betreuer, Aufwärmraum, Wettkampfbühne, Anfangsversuche usw. Vom eigentlichen Ablauf hab ich nie richtig was mitbekommen. Kraftdreikampf, mein Ideal, ist und bleibt für mich unangefochten die Nummer 1 Sportart und wahrster Test zur Kraftermittlung.
Ultra (BBC): Wie immer möchten wir aber auch die Zahlen nicht zu kurz kommen lassen. Was waren deine herausragendsten Leistungen und wie sahen deine Körpermaße aus?
Dietmar: Kniebeuge 425kg, Bankdrücken 301,5kg, Kreuzheben 350kg, Total 1065kg. Das sind meine Wettkampfbestleistungen. Trainingsleistungen sind für mich bedeutungslos. Brustumfang 149cm entspannt, Oberarm 57cm, Unterarm gestreckt 44cm, Oberschenkel 87cm, Gewicht 144kg
Ultra (BBC): Um ein solches Gewicht und eine Körperzusammensetzung zu erreichen, die in dieser Gewichtsklasse eher ungewöhnlich ist, spielt die Ernährung natürlich eine entscheidende Rolle. Bist du dabei nach einem Ernährungsplan vorgegangen und wenn ja, kannst du uns ein bißchen was über diesen erzählen? Wie hoch war die tägliche Kalorienzufuhr? Was für Lebensmittel hast du eingesetzt?
Dietmar: In der Aufbauphase habe ich ca. 8000kcal täglich zugeführt. Das habe ich mal ausgerechnet, weil man ständig danach gefragt wird. Ich wollte stark und breit werden und habe so viel gegessen wie es ging und das jeden Tag rund um die Uhr. Zusammensetzung war das übliche. Reis, Nudeln, Quark, Pute und zwischendrin mal Junkfood.
Ultra (BBC): Benutzt oder benutzte Dietmar Zint irgendwelche Supplemente? Welche Nahrungsergänzungen sind in deinen Augen besonders sinnvoll? Gibt es irgendetwas, von dem Sportler lieber ihre Finger lassen sollten?
Dietmar: Das kommt immer auf den Körpertyp, auf die Ziele und die Ernährung an. Supplemente ersetzen keine Mahlzeit, was aber viele denken. Kreatin bringt sofort spürbare Power und Masse. Sonst Eiweiss, Aminos, Zink, Vitamine... das übliche.
Ultra (BBC): Da du ja teilweise eher die Züge eines Bodybuilders aufgewiesen hast, würde mich interessieren, wie wichtig dir deine Gesamterscheinung ist bzw. war. Ging es dir bei deiner Ernährung und deinem Training vorrangig um pure Leistung, oder waren sie auch bestimmten Zielen in der Optik angepasst? Hat dich vielleicht auch Bodybuilding als Sport gereizt?
Dietmar: Ich habe mit Bodybuilding angefangen und wollte immer Bodybuilder sein und werden. Allerdings kamen Wettkämpfe niemals in Frage. Ich wollte immer alles steigern: Kraft, Masse, Maße.
Ultra (BBC): Wenn man dich auf Videos im Training oder beim Wettkampf sieht, fällt einem vorallem dein unglaublicher Fokus und deine Motivation auf. Was ging dir durch den Kopf, wenn dir eine mit über 400kg beladene Hantel auf den Nacken gesenkt wurde? Welche Mittel nutzt du, um dich besonders anzuspornen?
Dietmar: Der Wettkampf ist immer das Ergebnis des Trainings. Das ganze Jahr über setze ich psychologische Techniken zur Stärkung der Psyche ein. So bin ich vor den Versuchen fast explodiert vor lauter Ehrgeiz. Es muss nur noch der „Hebel“ umgelegt werden, um jeden Handgriff vom Unterbewusstsein steuern zu lassen. Trancetechniken, Autosuggestion und andere mentale Techniken sind der Schlüssel hierfür. Wer während dem Versuch denkt, hat schon verloren!
Ultra (BBC): Jedem, der sich auch nur etwas mit Kraftdreikampf auskennt, ist der Name Zint ein Begriff. Das liegt aber nicht nur an deinen gigantischen Leistungen und Erfolgen, sondern auch an deinem Umgang mit der Presse. Es gibt glaube ich kein deutschsprachiges Kraftsportmagazin, in welchem du nicht vertreten warst und auch Radio- und Fernsehauftritte sind dir nicht fremd. Auf deiner Homepage kann man professionelle DVDs von dir bestellen. Glaubst du, dass es der Bekanntheit des Sports gut tun würde, wenn sich auch andere Topathleten etwas besser präsentieren würden?
Dietmar: Um Menschen für etwas neues zu motivieren, muss man sie dazu begeistern. Je mehr Werbung, desto besser für den Sport. Wenn man Menschen animiert hat einen KDK Wettkampf live zu verfolgen, dann muss auch die Organisation perfekt sein, bzw. ein Anreiz in Form von Preisgeld gegeben sein, um sich selbst für einen solchen Wettkampf vorzubereiten. Die vielen Gewichts- u. Altersklassen sind bestimmt kein Pluspunkt. So lange der Relativsieg eine Bedeutung hat, werden die leichten Gewichtsklassen einen größeren Zulauf haben, was aber die Zuseher nicht reizt.
Ultra (BBC): Du wurdest ja auch von Nahrungsergänzungsfirmen gesponsert. Ein Sachverhalt, der im KDK nicht allzu häufig sein dürfte. Waren diese Verträge Ergebnis deines Strongmanausflugs, oder sind die Firmen durch deine Öffentlichkeitsarbeit auf dich aufmerksam geworden?
Dietmar: Ich werde immer noch gesponsort. Die Partnerschaften basieren auf den Erfolgen im Kraftdreikampf.
Ultra (BBC): Vor einiger Zeit hast du einmal das Angebot gemacht, dass junge motivierte Athleten dich besuchen und ein gemeinsames Training mit dir absolvieren können. Einige Sportler haben dieses Angebot genutzt und danach in den höchsten Tönen davon geschwärmt. Was genau hast du den Athleten gezeigt? Außerdem bietest du ja auch Trainingsbetreuungen an. Sind diese Angebote noch aktuell?
Dietmar: Natürlich sind alle Angebote, wie auf meiner Homepage zu entnehmen, aktuell. Ich bin auf jeden Sportler individuell eingegangen und habe Ansätze aufgezeigt, die diese Sportler sofort umsetzen konnten, um ihre Leistung und ihr Training zu optimieren. Das ist immer der Schlüssel zum Erfolg.
Ultra (BBC): Nun noch ein paar Fragen, die vorallem junge Athleten immer wieder beschäftigen. Was glaubst du, ist der größte Fehler, den ein Einsteiger im Kraftsport begehen kann? Was sind die Grundlagen für einen erfolgreichen Muskel- und Kraftaufbau?
Dietmar: Auf allen Gebieten machen Menschen immer denselben Fehler: „Zu schnell aufgeben und nicht alles für das anvisierte Ziel geben.“ Leistung baut sich durch Verzicht auf und darum kann man dann auch stolz sein auf das Ergebnis. Die Grundlagen sind schnell erläutert: Training, Essen, Schlafen. Zu einfach für viele... Ein großer Fehler ist das ständige Suchen nach dem perfekten Trainingsplan, weil das eigene Training dabei zu kurz kommt.
Ultra (BBC): Ist es sinnvoll auf Wettkämpfen zu starten, selbst wenn man nicht die Aussicht auf eine gute Platzierung hat?
Dietmar: Da jeder andere Erwartungen an sich und seine Leistung hat, ist diese Frage sehr individuell. Sinn macht es, wenn man Spass daran hat - wobei „Spass“ wieder sehr individuell ist...
Ultra (BBC): Nun wieder zu dir. Gibt es vielleicht irgendetwas, was du in deiner Sportlerlaufbahn bereust? Wie schwer fiel es dir, dem Wettkampftrubel lebewohl zu sagen?
Dietmar: Ich habe ja nicht mit dem Training aufgehört, sondern nur mit Wettkämpfen. Ich habe meinen Fokus jetzt auf Auftritte und den Nachwuchs gelegt. Es fiel mir nicht schwer, weil ich sofort eine neue, harte Herausforderung angenommen habe.
Ultra (BBC): Hast du ein Idol und kannst du uns verraten warum?
Dietmar: Als Wettkampfsportler habe ich das Ziel der Beste zu sein. Wenn ich also ein Idol hätte, würde ich nicht der Beste sein wollen und hätte automatisch den 2. Platz aktzepiert!
Ultra (BBC): Ich kann mir vorstellen, dass noch vor einigen Jahren dein ganzes Leben durch den Sport bestimmt war. Was machst du mit deiner neu dazugewonnenen Zeit? Investierst du heute all deine Kraft in deine Arbeit oder hast du vielleicht auch das eine oder andere Hobby entdeckt oder wiederentdeckt?
Dietmar: Ich arbeite ca. 60 Stunden die Woche und teilweise noch mehr und habe sonst zu nichts mehr Zeit.
Ultra (BBC): Diese Frage dürfte jene sein, welche die meisten deiner Fans und Freunde am meisten interessiert. Wie denkst du persönlich über ein Wettkampfcomeback? Werden wir Dietmar Zint nochmal auf den großen Kraftsportbühnen bestaunen können?
Dietmar: Da ich mir alles genau überlegt habe und jetzt meine Energie in die Arbeit stecke, werde ich nur noch für Auftritte zu haben sein.
Ultra (BBC): Lieber Dietmar, ich möchte dir für die Beantwortung der Fragen danken und dir im Namen von BBC und seinen Lesern alles Gute und maximale Erfolge wünschen. Die letzten Zeilen gehören natürlich dir!
Dietmar: Vielen Dank für das Interesse an meiner Person. Ich wünsche allen Motivierten viel Erfolg und „Zielerfüllung“. Auf ein starkes 2009!
Begleitbeitrag zum Interview im Forum
Aktuelle Berichte, Fotos und mehr findet ihr natürlich auf Dietmars Homepage. Dort gibt es außerdem seinen Shop mit Postern, DVDs, Shirts und weiteren Fanartikeln:
http://www.dietmar-zint.de
Hier gibt es wie immer für die visuellen Typen noch ein paar bewegte Bilder:



