3. Zwiebeln, Zwiebeln, Zwiebeln

Egal, was Sie kochen (solange es keine Süßspeisen sind) geben Sie etwas kleingehackte Zwiebel mit dazu oder reiben Sie es mit einer Zwiebel vor dem Braten ab. Fast alle Speisen, die in der herkömmlichen Küche gesalzen werden, können auch im Zuge einer eher bodybuildingorientierten Küche ein wenig Zwiebelaroma zum Würzen vertragen.
Sollten Ihnen Zwiebeln im Geschmack zu intensiv sein, so probieren Sie stattdessen einmal Schalotten. Die kleineren Verwandten der gewöhnlichen Zwiebeln zeichnen sich durch einen feineren Geschmack aus. Aber auch Schnittlauch und Frühlingszwiebeln sind mal eine gute Variante. Bei letzteren können Sie übrigens auch die röhrigen grünen Blätter verwenden.

Zusätzlich enthalten Zwiebeln viele wertvolle Vitamine (vor allem Vitamin C und B), Mineralien und ätherische Öle, die das Blut reinigen, die Verdauung fördern, das Herz gegen Infarkt schützen. Aber auch natürliche Antibiotika sind in ihr enthalten, so daß ihr Saft ein wirksames Vorbeugemittel gegen Husten und Heiserkeit ist.

Ganz wichtig:
Schneiden Sie die Zwiebeln am besten immer unmittelbar vor der Verwendung. Werden bereits geschnittene Zwiebeln längerer Zeit der Luft ausgesetzt, so ändern sie ihren Geschmack und werden leicht bitter. Wenn Sie wissen, daß die Zwiebeln länger stehen werden, so überbrühen Sie sie kurz, das hilft auch.
Eine angeschnittene Zwiebel hält sich im Kühlschrank 1-2 Tage, wenn man sie luftdicht in Alufolie verpackt.


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