Spurenelemente - klein aber oho
Wie sagt man so schön? Oft sind es die kleinen Dinge, die den
Unterschied ausmachen!
Neben den Vitaminen trifft das wohl vor allem auf die Mineralstoffe
und hier besonders die Spurenelemente zu, werden sie doch in der
Regel nur im Milli- oder Mikrogramm-Bereich benötigt und
entsprechend oft in der Ernährung vernachlässigt. Dabei können es
durchaus sie sein, die in der bodybuildingorientierten Ernährung
den letzten Kick ausmachen oder weitere Fortschritte durch einen
Mangel behindern.
Zwar ist festzustellen, dass die Mineralstoffe allgemein in den
letzten Jahren immer mehr in das Bewusstsein der Bevölkerung
gerückt sind, wie man an zahlreichen isotonischen Getränken, aber
auch dem häufigen Verzehr von Magnesium gegen Krämpfe sieht.
Dennoch liegt der Fokus hierbei meist auf den in größerem Maße
benötigten Mengenelemente, wie Natrium, Magnesium und Kalium. Die
16 Spurenelemente hingegen finden, wenn überhaupt, weitaus weniger
Beachtung, obwohl sie als vermeintlich unwichtige Stoffe mit ihren
geringeren Dosierungen beachtliche Wirkung entfalten können.
Aber auch, wenn man sich ihrer bewusst ist, werden aus Unkenntnis
oft nur ein paar Pillen oder Brausetabletten zur Vorsicht
zusätzlich genommen und das Problem ist in den Augen der meisten
gelöst. Leider sind aber viele wichtige Spurenelemente in diesen
entweder gar nicht vorhanden oder nur in Dosierungen, die bei der
oftmals einseitigen Ernährung eines Sportlers nicht ausreichend
sind. Deshalb sind oft gerade hart trainierende
Bodybuilder/Kraftsportler bei einigen Spurenelementen
unterversorgt.
Aus diesem Grund möchte ich Ihnen hier die Spurenelemente näher
bringen, sowie vermitteln, welche für einen Sportler, besonders für
einen Bodybuilder und Kraftsportler, von Bedeutung sind, aber auch,
welche Dosierungen die besten Erfolge bringen.
- Mineralstoffe - ein paar allgemeine Grundlagen
- Über- / Unterversorgung
- Spurenelemente und Sport
- Zink
- Eisen
- Chrom
- Selen
- Jod
- Zusammenfassung und Überblick
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