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Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
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Sly
Rocky Forever
    
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RE: KW 22/07: Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
Hulk ehrlich,wenn ich 45% von dem was ich verdiene abgeben müsste würde ich auch ins ausland gehen.
You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain't how hard you hit; it's about how hard you can get hit, and keep moving forward. How much you can take, and keep moving forward. That's how winning is done."
Sylvester Stallone in Rocky 6.
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| 28.05.2007 21:58 |
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Hulk
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RE: KW 22/07: Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
Hulk ehrlich,wenn ich 45% von dem was ich verdiene abgeben müsste würde ich auch ins ausland gehen.
Hallo Sly,
ich spreche nicht unbedingt von abgeben eines bestimmten Prozentsatzes, außerdem beträfe der Ansatz dieser Philosophie villeicht 0,5% der Gesamtbevölkerung in Deutschland, zu der weder Du noch ich gehören (nehme ich mal an...).
Dieses Denken geht eher in die Richtung, daß wenn ein Staat beispielsweise für 100 Millionen € Waffen in den nahen Osten liefert, und dabei 20 Millionen € Reingewinn erziehlt, ein Teil dieses Geldes in einen Fond käme, der diesen ärmeren Ländern wieder zu gute kommt...oder, wenn ein Industrieller die 10 Millionen Schallmauer Privatvermögen durchbricht, soll er für mein Verständnis ebenfalls in einen sozialen Pool einbezahlen, das schmerzt ihn nicht und entlastet den Staat in dem er lebt, und der ihm seinen Wohlstand mit ermöglicht hat.
Anstattdessen verpulvert der Staat Milliarden, für unnötige, luxeriöse und destruktive Projekte ( ich denke nicht, daß ich Beispiele nennen muß) und wenn die Kassen dann mal auf allen Ebenen leer sind, werden alle Steuern angehoben- das schmerzt den kleinen Mann ungemein, den großen juckt das nicht weiter. Irgendwie verkehrte Welt, finde ich. Aber was soll's, wie schon gesagt scheitert m.M.n. jedes Staatssysthem am Egoismus einzelner Menschen.
Um wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen:
All diese innenpolitischen Sicherheitsvorkehrungen wären evtl. nicht mehr nötig, wenn die Politik der sog. demokratischen Länder die Schere zwischen arm und reich nicht so weit hätten aufklaffen lassen. Ein Irrsinn, wenn man bedenkt, daß dort politisch hoch gebildete Menschen am Werke sind, die die Gründe der Terrorismusentstehung genau kennen aber das Hauptaugenmerk ihrer Finanzpolitik darauf legten, die reichen zu schützen, und deren Kapital, und die ärmeren als Randgruppe zu behandeln.
"Ey meine Kröte heißt auch Marc!"
"Alles klar ich bin weg"
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.05.2007 06:10 von Hulk.
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| 29.05.2007 05:51 |
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Patrick
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RE: KW 22/07: Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
Hulk ehrlich,wenn ich 45% von dem was ich verdiene abgeben müsste würde ich auch ins ausland gehen.
@Sly: Genau so ist es.
Hallo Sly,
ich spreche nicht unbedingt von abgeben eines bestimmten Prozentsatzes, außerdem beträfe der Ansatz dieser Philosophie villeicht 0,5% der Gesamtbevölkerung in Deutschland, zu der weder Du noch ich gehören (nehme ich mal an...).
Dass wir hier alle wahrscheinlich nicht dazugehören, ist doch kein Argument.
Dieses Denken geht eher in die Richtung, daß wenn ein Staat beispielsweise für 100 Millionen € Waffen in den nahen Osten liefert, und dabei 20 Millionen € Reingewinn erziehlt, ein Teil dieses Geldes in einen Fond käme, der diesen ärmeren Ländern wieder zu gute kommt...
Warum verkaufen wir ihnen die Waffen dann nicht gleich für 80 Mio. EUR?
oder, wenn ein Industrieller die 10 Millionen Schallmauer Privatvermögen durchbricht, soll er für mein Verständnis ebenfalls in einen sozialen Pool einbezahlen, das schmerzt ihn nicht und entlastet den Staat in dem er lebt,
Genau das meine ich mit falschen Anreizen. Wer etwas "leistet" und damit viel Geld verdient, würde Deiner Systematik nach bestraft, obwohl sie/er wahrscheinlich Arbeitsplätze geschaffen hat und jetzt schon einen Großteil der Steuerlast trägt. (hier z.B. die Seite eines SPD MdB sind leider ein paar Rundungsfehler dabei, bei google unter "Einkommenssteuer" sind noch weitere Beispiele zu finden)
und der ihm seinen Wohlstand mit ermöglicht hat.
Vielleicht ist derjenige auch zu Wohlstand gekommen, obwohl - und nicht weil - er in Deutschland lebt.
Anstattdessen verpulvert der Staat Milliarden, für unnötige, luxeriöse und destruktive Projekte ( ich denke nicht, daß ich Beispiele nennen muß)
Doch, bitte (ernsthaft, vielleicht habe ich hier auch unrecht).
...
Aber was soll's, wie schon gesagt scheitert m.M.n. jedes Staatssysthem am Egoismus einzelner Menschen.
Das sehe ich nicht so. Jemand der "nur" auf seine Karriere bedacht ist, und irgendwann vielleicht 200.000 EUR/a verdient (ich vermute, darauf beziehst Du Dich), und somit mehrere 10.000 EUR Steuern bezahlt, tut mehr für den Staat und die Allgemeinheit, als jemand der unter den Freibeträgen bleibt und kaum Steuern bezahlt.
Um wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen:
All diese innenpolitischen Sicherheitsvorkehrungen wären evtl. nicht mehr nötig, wenn die Politik der sog. demokratischen Länder die Schere zwischen arm und reich nicht so weit hätten aufklaffen lassen. Ein Irrsinn, wenn man bedenkt, daß dort politisch hoch gebildete Menschen am Werke sind, die die Gründe der Terrorismusentstehung genau kennen aber das Hauptaugenmerk ihrer Finanzpolitik darauf legten, die reichen zu schützen, und deren Kapital, und die ärmeren als Randgruppe zu behandeln.
Da kann ich nichts zu sagen. Ich hatte immer den Eindruck, man will sich vor dem Islamistischen Terror schützen. Aber das kann ich nicht einschätzen.
Ich kann nur für mich sagen, dass ich vorhabe überdurchschnittlich viel Geld zu verdienen. Ob ich das schaffe, ist natürlich erstmal dahin gestellt. Dass ich dann überproportional viel Steuern zahlen muss, finde ich auch in Ordnung. Allerdings habe ich das Gefühl, dass man mit diesem Plan hier in Deutschland grundsätzlich nicht sonderlich willkommen ist, was ich - wie gesagt - für gefährlich halte, da man so die Steuerzahler von morgen ins Ausland verscheucht.
Gruß
Patrick
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| 29.05.2007 08:18 |
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Hulk
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RE: KW 22/07: Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
Anstattdessen verpulvert der Staat Milliarden, für unnötige, luxeriöse und destruktive Projekte ( ich denke nicht, daß ich Beispiele nennen muß)
Doch, bitte (ernsthaft, vielleicht habe ich hier auch unrecht).
Gruß
Patrick
Bitteschön, ein paar Beispiele:
http://finanzen.focus.de/D/DA/DAF/DAF14/daf14.htm
auf die anderen Dinge werde ich jetzt mal nicht eingehen- ist alles Ansichtssache und o.k so- oder?
Gruß Hulk
"Ey meine Kröte heißt auch Marc!"
"Alles klar ich bin weg"
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| 29.05.2007 08:55 |
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Sly
Rocky Forever
    
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RE: KW 22/07: Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
Hallo Hulk,
ich wäre mit deinem Urteil nicht so voreilig. Der Höchssteuersatz greift ab 80.000 Jahreseinkommen. Du kannst Dir dann vllt denken wie viele Leute nämlich doch darunter fallen.
Mein Dad hat sich schon des öfteren darüber aufgeregt und auch schon öfters darüber nach gedacht, ob er in die Schweiz geht.
Das würde höchstwahrscheinlich bedeuten, dass viele der Leute, die er hier beschäftigt arbeitslos werden. Und davon hat der "kleine Mann" dann auch wieder nichts.
Es regt mich in diesem Land generell auf, dass reiche Leute immer im Rampenlicht der Schlechtigkeit stehen. Ich finde es eine Unverschämtheit, dass man 42% von seinem Verdienst abgeben muss, während andere 15% abgeben müssen. Und es interessiert mich überhaupt nicht ob die Reichen, dann absolut immer noch mehr besitzen. Das ist einfach nur unfair.
Es schafft keine Anreize für Mehrverdienst und führt dazu, dass die Reichen ins Ausland gehen.
Was diesem Land fehlt sind mehr Kirchhofs!!!
Trotzdem lieben Gruß 
Sly
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Sylvester Stallone in Rocky 6.
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| 29.05.2007 09:26 |
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Hulk
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RE: KW 22/07: Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
Der Höchssteuersatz greift ab 80.000 Jahreseinkommen. Du kannst Dir dann vllt denken wie viele Leute nämlich doch darunter fallen.
Mein Dad hat sich schon des öfteren darüber aufgeregt und auch schon öfters darüber nach gedacht, ob er in die Schweiz geht.
Sly
na, da wird sich Dein dad aber freuen, wenn nun alle hier wissen, was er verdient...
ansonsten wie gesagt, ist alles Ansichtssache, und könnte hier bis ins Unendliche weiterdiskutiert werden, sogar bis in die Steinzeit, um zu erforschen, wo alles angefangen hat...aber das ginge wohl zu weit 
Grüße zurück!
Hulk
"Ey meine Kröte heißt auch Marc!"
"Alles klar ich bin weg"
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| 29.05.2007 09:46 |
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BamBam
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RE: KW 22/07: Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
In meinen Augen hat Politik in der gegenwärtigen Form nur noch das Ziel, den Besitzstand und die Privilegien einiger weniger zur sichern. Das, was mit Demokratie eigentlich erreicht werden soll, ist schon lange nur noch rein fiktiv. ...
Könntest Du einige Beispiele aufzählen? Ich will Dir ja noch gar nicht widersprechen, aber darüber habe ich so noch gar nicht nachgedacht. Ich wüsste gerne, woran Du das feststellst.
Ok, ein ganz einfaches Beispiel:
In Deutschland wird keine nachhaltige Politik betrieben, die auf die Zukunft des Gemeinsystems ausgerichtet ist, sondern nur eine solche, die der eigenen Partei beim nächsten Wahlgang möglich gute Chancen einräumt bei den Wählern.
Was hier an Absurditäten hinsichtlich Klimaschutzdebatte, Gesundheitsreform, Rentenreform, etc. läuft ist durch nichts zu überbieten. Bereits in den frühen 80er Jahren waren alle diese Themen längst bekannt, es wurde aber nichts getan, weil es bereits damals Einschnitte bedeutet hätte und das die Wiederwahl gefährdet hätte. Stattdessen wurde der Karren fast an die Wand gefahren nur um jetzt, wo es eigentlich schon zu spät ist, immer noch nichts zu unternehmen.
Ich kann mich noch an Blümchen erinnern, wie er immer wieder wie ein Mantra gepredigt hat, wie sicher die Renten doch sind.
Hab früher übrigens auch anders gedacht, ich hatte sogar noch vor 2 Jahren einen Gang in die Politik erwägt, weil ich daran glaubte, wirklich etwas bewegen zu können und hätte auch sicher durch meine Beziehungen aus Studium und Familie keine schlechten Chancen gehabt. Erst da habe ich aber mitbekommen, wie korrupt bereits auf unterer Ebene das System ist. Neeee, danke. Hohlmeier, Strauß und co. sind nicht die Ausnahmen, das ist die Regel.
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| 29.05.2007 10:12 |
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Hulk
Irelandwalker
    
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RE: KW 22/07: Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
In meinen Augen hat Politik in der gegenwärtigen Form nur noch das Ziel, den Besitzstand und die Privilegien einiger weniger zur sichern. Das, was mit Demokratie eigentlich erreicht werden soll, ist schon lange nur noch rein fiktiv. ...
Könntest Du einige Beispiele aufzählen? Ich will Dir ja noch gar nicht widersprechen, aber darüber habe ich so noch gar nicht nachgedacht. Ich wüsste gerne, woran Du das feststellst.
Ok, ein ganz einfaches Beispiel:
In Deutschland wird keine nachhaltige Politik betrieben, die auf die Zukunft des Gemeinsystems ausgerichtet ist, sondern nur eine solche, die der eigenen Partei beim nächsten Wahlgang möglich gute Chancen einräumt bei den Wählern.
Was hier an Absurditäten hinsichtlich Klimaschutzdebatte, Gesundheitsreform, Rentenreform, etc. läuft ist durch nichts zu überbieten. Bereits in den frühen 80er Jahren waren alle diese Themen längst bekannt, es wurde aber nichts getan, weil es bereits damals Einschnitte bedeutet hätte und das die Wiederwahl gefährdet hätte. Stattdessen wurde der Karren fast an die Wand gefahren nur um jetzt, wo es eigentlich schon zu spät ist, immer noch nichts zu unternehmen.
Ich kann mich noch an Blümchen erinnern, wie er immer wieder wie ein Mantra gepredigt hat, wie sicher die Renten doch sind.
Hab früher übrigens auch anders gedacht, ich hatte sogar noch vor 2 Jahren einen Gang in die Politik erwägt, weil ich daran glaubte, wirklich etwas bewegen zu können und hätte auch sicher durch meine Beziehungen aus Studium und Familie keine schlechten Chancen gehabt. Erst da habe ich aber mitbekommen, wie korrupt bereits auf unterer Ebene das System ist. Neeee, danke. Hohlmeier, Strauß und co. sind nicht die Ausnahmen, das ist die Regel.
so isses!!!
wobei man sich aber auch die Frage stellen muß, warum die Parteien solche Angst vor empfindlichen Reaktionen der Wähler bei einschneidenden Reformen haben???
Und da sind wir wieder beim Egoismus des Einzelnen, hätte damals eine Partei propagiert ,, so, nun schnallen wir alle den Gürtel etwas enger, kümmern uns um Klimaschutz, die Renten, die Arbeitslosigkeit, das Gesundheitssysthem,..." wäre diese Partei bei der nächsten Wahl untergegangen- so spielt das Leben, und die Politik spiegelt doch da nur die Masse der Gesellschaft wieder. Erst als der Pöbel schrie: wo bleiben die Reformen- da wurden alle schnell ganz rührig und überschlugen sich fast mit Reformvorschlägen- zu spät eben!
Auch ich wünschte mir mehr Weitsicht der Politik, und mehr soziale Verantwortung, aber oft ist es so, daß etwas erst eskalieren muß, bevor es sich verändert...also warten wir doch einfach darauf 
Gruß Hulk
"Ey meine Kröte heißt auch Marc!"
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| 29.05.2007 10:45 |
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M-TOP
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RE: KW 22/07: Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
@BamBam
Hohlmeier, Strauß und co. sind nicht die Ausnahmen, das ist die Regel.
Vergesse in deiner Aufzählung nicht den scheinheiligen Söder-denn solche "Politiker" halten den strauß, Stoiber und Co den A.rsch frei...
Die findest du allerdings in jeder Partei.
Was mir in Deutschland an Überwachung haben geht mir heute schon einen Schritt zuweit. Alleine das der Staat in meinen Finanzen rumschnüffeln kann und darf...Die Datensammelwut ist schon pervers!
Was mir mehr Sorgen bereitet: Welche Informationen hat der Staat von mir sich auf welchen Weg besorgt?
Gruß
M-TOP
Während die Weisen noch grübeln, stürmen die Dummen die Burg
Schalke ist wie eine Frau:nicht zu verstehen,aber man kann nicht von ihr lassen.
http://www.youtube.com/watch?v=R_H5PLIQRpc
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| 29.05.2007 11:46 |
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Hulk
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RE: KW 22/07: Wie zufrieden seid Ihr mit der Innenpolitik?
M-Top, Du Idiot!
...habe eben versucht die Fliege von meinem Bildschirm zu entfernen...
Grüße Hulk- Gute Idee
"Ey meine Kröte heißt auch Marc!"
"Alles klar ich bin weg"
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| 29.05.2007 12:15 |
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