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Verletzungsrisiko Metalluhrband
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wolsch
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Verletzungsrisiko Metalluhrband
Ich sehe immer wieder Leute im Studio, die während des Trainings ihr Metallgliederuhrband tragen. Dies kann das Verletzungsrisiko insoferne erhöhen, als dadurch ein Stau des körpereigenen Energieflusses um das Metall entstehen kann. Daher sind die nächsten Gelenke energetisch unterversorgt, was oft zu bösen Verletzungen führen kann, weil der "Uhrarm" von einer Sekunde auf die andere auslässt. Und das wollen wir ja alle nicht.
Macht einfach folgenden Selbstversuch:
1) Ohne Uhr: Du hältst einen gestreckten Arm in Seithalte. Ein Kumpel drückt von oben auf Deine Hand und Du gibst möglichst großen Widerstand.
2.) Mit Uhr: Danach gibst Du das Metallgliederuhrband um ein Handgelenk und zwar so, dass es voll auf der Haut aufliegt (als wenn Du Bankdrücken würdest und es rutscht dir satt auf den Unterarm). Danach derselbe Vorgang.
Du wirst wahrscheinlich merken, dass Dein gegebener Widerstand sowohl deutlich stärker als auch langdauernder ist, wenn Du kein Metallgliederuhrband trägst, als mit ihm. Versuchs mal und schreib hier Deine Erfahrungen nieder.
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Der Körper vollzieht, was ihm der Geist vorgibt.
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| 11.12.2007 15:42 |
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6(sic)6
Final Resistance
      
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RE: Verletzungsrisiko Metalluhrband
Gibts dazu Untersuchungen die man einsehen kann? Das interessiert mich wirklich, besonders warum das so ist.
Believe in my words, they'll carry all your pain.
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| 11.12.2007 15:47 |
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wolsch
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RE: Verletzungsrisiko Metalluhrband
Sorry, mir nicht bekannt. Ein befreundeter Arzt hat es mir vor Jahren gezeigt, und ich war damals völlig von den Socken, als mein "Uhrarm" plötzlich runter ging wie der von einem 12-Jährigen.
Vermute aber, dass es ein Überthema geben wird (Magnetismus?) Bin leider kein Arzt, dass ich da Fachauskunft um das Wie und Warum geben könnte.
Ich kann nur vor einem eventuellen Verletzungsrisiko warnen.
Der Körper vollzieht, was ihm der Geist vorgibt.
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| 11.12.2007 15:51 |
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ilpadre
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RE: Verletzungsrisiko Metalluhrband
Vor vielen Jahren hat mein Vater das mit mir ausprobiert, und ich war komplett baff. Ich kann es mir heute immer noch nicht erklären.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.12.2007 23:19 von ilpadre.
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| 11.12.2007 16:31 |
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Patrick
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RE: Verletzungsrisiko Metalluhrband
Das ist ja irre. Ich habe zuerst echt überlegt, ob das ernst gemeint war. Erinnerte mich so an Energiebahnen, Tai-Chi, Qui Gong, Feng Shui und ähnliche Sachen, mit denen ich mich eher, sagen wir mal, "schwer tue".
Ich muss das unbedingt ausprobieren.
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| 11.12.2007 21:07 |
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käptn_supermann
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RE: Verletzungsrisiko Metalluhrband
ich muss ja gestehen, dass ich überhaupt nix von solchen sachen halte. werd's trotzdem mal ausprobieren und dann kann ich euch aus eigener erfahrung bestätigen, dass es unsinn ist
aber wir werden sehen...
lg
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| 12.12.2007 00:00 |
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Mario72
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RE: Verletzungsrisiko Metalluhrband
Geht's hier nur um Uhren aus Metall bzw. mit Metallarmband oder generell um jede Uhr? Ich trage beim Training immer meine Swatch. Die ist aus Plastik und hat ein Gummiarmband. Ist so eine Sportversion von Swatch. Sehr angenehm und leicht! Hat allerdings drei Druckknöpfe aus Metall (Hauptstellknopf und Stoppuhrknöpfe).
Gruß! Mario
Mögen die Höhepunkte unserer Vergangenheit die Tiefpunkte der Zukunft sein.
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| 12.12.2007 08:46 |
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wolsch
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RE: Verletzungsrisiko Metalluhrband
Es geht eigentlich nur um das Metallband. Plastik scheint kein Problem zu sein.
Der Körper vollzieht, was ihm der Geist vorgibt.
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| 12.12.2007 08:48 |
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Mario72
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RE: Verletzungsrisiko Metalluhrband
Okay, dann hab ich ja nochmal Glück gehabt! Also, laßt Euch zu Weihnachten 'ne Swatch (aber nicht die aus Metall) schenken! 
Tschüß und weg ...
Gruß! Mario
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| 12.12.2007 08:55 |
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Spirit
kämpft weiter !
    
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RE: Verletzungsrisiko Metalluhrband
Inside of a ring or out, ain't nothing wrong with going down. It's staying down that's wrong. (Muhammad Ali)
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| 12.12.2007 09:14 |
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