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Training auch Kopfsache???
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yetiathome
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RE: Training auch Kopfsache???
Kann meinen Vorrednern nur zustimmen! Es gibt bei Tea Kwon- Do eine Regel, und zwar verbeugt man sich bevor man die Halle betritt einmal. Dies hat zur bedeutung das man seinen Altag draußen lässt und von nun an nur noch Schüler ist. Nun diese sache ist mir direkt eingefallen, als ich diesen Treaht gelesen habe.
lG chris
Warum unnötige Gewalt?
nimm einfach nen größeren Hammer. ;-)
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| 05.02.2007 22:44 |
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No.49
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RE: Training auch Kopfsache???
ICh will jetzt nicht philosophisch werden aber...
DAS GANZE LEBEN IST REINE KOPFSACHE!
Wenn mal länger drüber nachdenkt, bekommt man erstmal mit was für eine gewaltige Kraft die eigenen Gedanken haben. Erstaunt mich immer wieder..
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| 05.02.2007 23:18 |
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Gimli
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RE: Training auch Kopfsache???
ICh will jetzt nicht philosophisch werden aber...
DAS GANZE LEBEN IST REINE KOPFSACHE!
Kybernetisch und radikal konstruktivistisch betrachtet ist die ganze Wirklichkeit reine Kopfsache. Das macht philosophisch mehr Sinn als der von Mike Mentzer gehätschelte Objektivismus (puh, gerade noch mal die Kurve in Richtung BB gekriegt).
"There are no secrets. Train hard, eat right and be happy!"
-- Dave Draper
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| 06.02.2007 08:01 |
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neongenesis
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RE: Training auch Kopfsache???
jo das mit dem kopf kann ich auch nur bestätigen .
auch bei mir gibt es tage da läuft alles super und ich nehme gewichte etc die ich vorher nie geschafft habe.allerdings gibt es tage da ist mein kopf "blockiert" und das überträgt sich dann auf den muskeln und vorallem auf die leistung weil ich kaum gewichte schaffe..schlimm sowas ich hasse das....vorallem gibt es tage da geh ich nicht an mein maximum weil mein kopf "blockiert" ist.ein kollege von mir hat mal was genommen was die "hemschwelle" im kopf ausschaltet das du an dein maximum gehst......?!
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| 06.02.2007 09:55 |
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homegymwarrior
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RE: Training auch Kopfsache???
Das gute ist aber das Hypertrophie nicht nur durch das mögliche Maximum ausgelöst wird, vielmehr sollte man sich das als eine Art Korridor vorstellen in dem Hypertrophiereize ausgelöst werden.
Also, selbst wenn man mal nicht das Maximum des sonst möglichen bewältigt dürfte es dennoch für einen Wachstumsreiz sorgen (auch wenn dadurch das Training vom "Kopf" her nicht zufriedenstellend war.
Wichtig ist immer die Gesamtprogression innerhalb eines längeren Zeitraumes.
Alles ist schon einmal gesagt worden, aber da niemand zuhört, muß man es immer von neuem sagen.
Andrè Gide
You don´t need all that special, high-end equipment to start training. You only need the desire to get it done.
Triple H
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| 06.02.2007 10:55 |
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nebukadneza
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RE: Training auch Kopfsache???
Ich bin da komisch, bei mir hats mit dem Kopf gar nichts zu tun wie gut oder schlecht ich bin. Kann topmotiviert, ausgeschlafen und wohlernährt ins Gym gehen und drück 10kg weniger. Ein andermal geh ich verkatert nach 4 Stunden Schlaf an Neujahr ins Gym, hab absolut keinen Bock auf gar nix und drück zum ersten mal 200.
Bei Wettkämpfen blödel ich auch zwischen der Versuchen noch rum. Auf der DM hab ich zwischen dem 2. und 3. Versuch im Kreuzheben meiner Freundin schnell einen Einteiler gekauft, weil ich grad bei dem Verkaufsstand war.
Das einzige was mich drausbringt ist wenn mir jemand zwischen den Versuchen Ratschläge gibt, aber dann auch nur, wenns grad schlecht läuft. Dann hör ich nämlich manchmal drauf, die Routine ist weg und vorbei ists.
Ansonsten ist bei mir alles tagesformabhängig, wie der Kopf drauf ist, macht viellecht plusminus 2,5kg aus, mehr auf keinen Fall.
Kann das immer gar nicht verstehen, wenn Leute mit grimmigem Blick rumlaufen, Kopfhörer auf und ja nicht vergessen bös und aggressiv zu schauen. Ich red lieber in den Satzpausen, soll ja Spass machen das ganze.
Gruß, Joe
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| 06.02.2007 12:16 |
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Mike18
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RE: Training auch Kopfsache???
Kann ich nur bestätigen. Hab heute den ganzen Tag mit ner Freundin geschrieben und hab dann auch noch das Handy mit ins Studio genommen. Die Ausfürhung und die Qualität hat deutlich drunte gelitten. Ging nix, ich war zwar im Studio, mein Kopf aber ganz woanders.
Gruß
Markus
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| 07.02.2007 23:19 |
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No.49
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RE: Training auch Kopfsache???
Ich bin da komisch, bei mir hats mit dem Kopf gar nichts zu tun wie gut oder schlecht ich bin.
Wow,das hab ich noch nie gehört.
Kybernetisch und radikal konstruktivistisch betrachtet ist die ganze Wirklichkeit reine Kopfsache. Das macht philosophisch mehr Sinn als der von Mike Mentzer gehätschelte Objektivismus (puh, gerade noch mal die Kurve in Richtung BB gekriegt).
LOL
Japp,seh ich auch so (auch wenn mir die Ansichten Mike Metzners nicht bekannt sind).Aus Erfahrung weiß sicher jeder was man mit den richtigen Gedanken für eine Macht hat...wie gesagt: Immer wieder erstaunlich.
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| 08.02.2007 18:14 |
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