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Trainieren mit 40 plus
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flahexer
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RE: Trainieren mit 40 plus
Also, ich klopfe auf Holz, ich hatte bisher keine Sportverletzungen. Ich bin recht froh darüber, führe es aber auch darauf zurück, dass ich Intensitätssteigerung eher über die Verkürzung der Pausen, Supersets und "Todessätze" mache, als über die Erhöhung des Gewichtes.
so steht es auch geschrieben! fast alle haben damit aber ein ego-problem. die steigerung des gewichts sollte immer der letzte schritt sein. finde deine einstellung PRIMA!
ich nehm an das meinst du im sinne von "nur steigern, solange die technik wirklich sauber mitspielt" oder?
ich finde eher sämtliche intensitätstechniken sind der schritt den man geht, wenn sich das gewicht nicht mehr von selbst steigern lässt.
ich finde auch das viele leute ein ego problem haben, worunter die technik und deshalb letztendlich der körper leidet, aber auf der anderen seite bin ich wie gesagt schon der meinung, dass der weg zum erfolg letztenendes immer über eine steigerung des widerstandes gehen muss.
wenn man in klassen wie "wolsch" denkt, mag das schon alles sinn machen, aber als normaler hobby-athlet führt daran lange zeit kein weg vorbei, ehe man sich auf so einem level befindet auf dem es wirklich erfolgsversprechend ist mit intensitätstechniken rumzuspielen.
flex
ps : wenn das wieder zu weit vom eigentlichen thema abweicht, wäre ein mod vllt so nett, dass hier rauszulöschen/kopieren und einen neuen thread aufzumachen?
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| 15.11.2007 11:56 |
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Dayton_Avenue
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RE: Trainieren mit 40 plus
wieso sollte die steigerung des gewichts der letzte schritt sein?
kann ja jeder machen wie er will, aber ich versuche immer mich in den gewichten zu steigern...das geht ja auch wenn man supersätze macht oder grundsätzlich mehr wiederholungen....hauptsache man bewegt ein höheres gewicht...die steigerung muss ja nicht wöchentlich 5kg sein....
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| 15.11.2007 11:58 |
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Dayton_Avenue
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RE: Trainieren mit 40 plus
würde auch widersprechen, dass man intensitätstechniken erst ab einem recht hohen körperlichen level machen sollte.....
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| 15.11.2007 12:00 |
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flahexer
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RE: Trainieren mit 40 plus
würde auch widersprechen, dass man intensitätstechniken erst ab einem recht hohen körperlichen level machen sollte.....
liegt ja in der hand jedes einzelnen, aber ich finde erst ab einem etwas ausgeprägteren körpergefühl als dem, das zumeist bei anfängern vorhanden ist, machen solche techniken wirklich sinn.
mal abgesehen davon, dass es bei einem anfänger oder leichtfortgeschrittenem wohl kaum nötig ist.
flex
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.11.2007 12:31 von flahexer.
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| 15.11.2007 12:29 |
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Squatting Bull
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RE: Trainieren mit 40 plus
würde auch widersprechen, dass man intensitätstechniken erst ab einem recht hohen körperlichen level machen sollte.....
sei nicht böse, aber meine antwort fällt sehr knapp aus: warum?
"Philipp, das ist nicht mehr die alte Gang! Jetzt kommen die Quäkse. Nassforsche Typen! Maulhelden!" (Der Alte)
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| 15.11.2007 13:01 |
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Squatting Bull
...verleiht Haxen!
     
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RE: Trainieren mit 40 plus
liegt ja in der hand jedes einzelnen, aber ich finde erst ab einem etwas ausgeprägteren körpergefühl als dem, das zumeist bei anfängern vorhanden ist, machen solche techniken wirklich sinn.
gut! jeder wie er will, eigentlich wie immer! sinn hin oder her, viele denken immer nur an die muskeln. den ganzen passiven bewegungsapparat lassen die meisten aussen vor. knorpel, sehnen, bänder, auch komplette gelenke passen sich auch an, das dauert aber VIEL länger. muskelkater ist in ein paar tagen verschwunden und von musklulärer seite würde nichts gegen intensitätstechniken sprechen. daher würde ich anfangs mich mit derartigen techniken zurück halten. sinn tun sie ohnehin nur ergeben, wenn sie sinnvoll (sprich richtig) eingesetzt werden. das bedarf einiges an erfahrung. sie sollen das training ja intensiver machen und nicht leichter (zB bankdrücken, ab der zweiten wdh helfen lassen und insgesammt 8-10 wdh machen. wer kennt dieses szenario nicht? komischerweise sind es dann ganau die selben leute, die zb rücken oder BEINE nicht mit hanteln "trainieren" sondern mit maschinen...) das ist EIN BEISPIEL von dingen, die ich oft sehe. ich wollte damit niemanden angreifen!
mal abgesehen davon, dass es bei einem anfänger oder leichtfortgeschrittenem wohl kaum nötig ist.
flex
dazu fällt mir nur eins ein:
"Philipp, das ist nicht mehr die alte Gang! Jetzt kommen die Quäkse. Nassforsche Typen! Maulhelden!" (Der Alte)
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| 15.11.2007 13:10 |
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wolsch
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RE: Trainieren mit 40 plus
Hey Leute,
interessante Diskussion. Gehen wir aber zur Grundfrage zurück. MoosBummerl hat mich nach eventuellen Verletzungen gefragt und ich konnte ihm antworten, dass ich davon in meinen 35 bisherigen Trainingsjahren zum Glück davon verschont geblieben bin. Ich führe das darauf zurück, dass ich immer folgende Vorgangsweise (Off season) gewählt habe: Ich weiss immer, was 100 % meiner momentanen Leistungsfähigkeit bei bestimmten (Grund-)Übungen ist (Voraussetzung dafür sind etwa viertel- bis halbjährliche Maximalkrafttests. ). Danach trainiere ich mit 60 bis 80 Prozent davon und einer Wiederholungsanzahl von 8 bis 12 WH. Schaffe ich dann mit 80 Prozent der jeweiligen Übung 12 Wiederholungen und habe das Gefühl es geht noch mehr, beginnt mein erster Schritt der Intensitätssteigerung, nämlich die Verkürzung der Pausen. Habe ich dasselbe Leistungsniveau wie oben beschrieben (80 %, 12 WH), wieder erreicht, beginne ich mit Supersätzen. Tritt dasselbe wieder ein, gehe ich auf verlängerte oder gar Todessätze über. Erst wenn ich dann 3 Todessätze mit 80% und 3x12 WH schaffe, steigere ich das Gewicht für das normale Hypertrophietraining. Das ziehe ich dann so 6 Wochen durch und dann ist es meist schon wieder Zeit für einen Maximalkrafttest und das Rad beginnt sich von Neuem zu drehen. Voraussetzung für alles ist eine ordentliche Technik bei der Übungsausführung.
Im Prinzip überlaste ich damit nie meine Sehnen und Bänder und ich wachse stetig, wenngleich auch nicht übertrieben. Und das ist, so glaube ich, das Geheimnis meines stetigen Wachsens bei gleichzeitiger Minimierung der Verletzungsgefahr.
LG
Wolsch
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.11.2007 14:50 von wolsch.
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| 15.11.2007 14:43 |
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peter_b
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| 16.11.2007 10:14 |
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wolsch
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RE: Trainieren mit 40 plus
Hey Peter_b,
Schön wieder mal was von Dir zu hören. Dein Tipp mit dieser site war OK. Dann viel Spass bei den Todessätzen und stirb´mir nicht weg.
Der Körper vollzieht, was ihm der Geist vorgibt.
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| 16.11.2007 15:50 |
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amazone
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RE: Trainieren mit 40 plus
Aber gerne. Hier also ein Foto von meinem Sohnemann. Er ist heuer bei der ÖM zum ersten Mal gestartet und zwar in der BB Classic, hatte auf seine 1m80 gerademal 77,5 kg und hatte, wie ich finde, eine tolle Form.
Er hat ja auch einen tollen Lehrmeister und seine Gene!
In der Ruhe liegt die Kraft!
Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes mal wieder aufzustehen.
Die Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aber aus dem Respekt.
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| 17.11.2007 15:07 |
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