Hey klasse, genau das, was ich gesucht habe!!
Mein unterer Rücken rundet sich nämlich in der Endphase der negativen Bewegung!
Wann sollte man die ganzen Strechingübungen denn am besten machen? Doch bestimmt nicht, bevor man beugt oder?
Wohl besser an trainingsfreien Tagen?
Edit: Er sagt ja, dass der Rundrücken u.a. aus einer Verkürzung des Beinbizeps entstehen kann. Leider arbeite ich genau darauf hin, also auf eine Verkürzung des Beinbizeps, indem ich ihn nicht dehne, da ich ein leichtes Hohlkreuz habe und verkürzte Beinbizepse dieses ja laut vieler Aussagen verbessern können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.10.2007 11:34 von Wuella.
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Er sagt ja, dass der Rundrücken u.a. aus einer Verkürzung des Beinbizeps entstehen kann. Leider arbeite ich genau darauf hin, also auf eine Verkürzung des Beinbizeps, indem ich ihn nicht dehne, da ich ein leichtes Hohlkreuz habe und verkürzte Beinbizepse dieses ja laut vieler Aussagen verbessern können.
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Ich habe davon gehört, dass "Fehlstellungen" durch Kräftigung
der Antagonisten korrigiert werden kann - durch Verkürzung ist
mir das nicht geläufig, und ich finde das auf den ersten Blick auch
nicht sonderlich clever...
Frag doch mal einen guten Sportarzt oder Physiotherapeuten
was der meint...
Ich habe davon gehört, dass "Fehlstellungen" durch Kräftigung
der Antagonisten korrigiert werden kann
Das heißt dann konkret, die Bauchmuskeln verstärkt zu trainieren und den unteren Rücken beim Training erstmal außen vor zu lassen?
Ich würde Dir die Frage gerne beantworten, aber mir fehlt hier
schlicht der erforderliche medizinische Hintergrund. Allgemein
könnte ich mir vorstellen dass es nicht förderlich ist eine Muskel-
gruppe zugunsten einer anderen zu präferieren - eher würde
ich einer verstärkten Gewichtung beipflichten...
Edit: Er sagt ja, dass der Rundrücken u.a. aus einer Verkürzung des Beinbizeps entstehen kann. Leider arbeite ich genau darauf hin, also auf eine Verkürzung des Beinbizeps, indem ich ihn nicht dehne, da ich ein leichtes Hohlkreuz habe und verkürzte Beinbizepse dieses ja laut vieler Aussagen verbessern können.
Nicht den Beinbizeps verkürzen, sondern ihn kräftigen (!). Das heißt nicht, dass er nicht trotzdem gut dehnbar ist.
Ich hab hier allerdings auch eine Frage: und zwar wird ja immer die mangelnde Dehnbarkeit des Beinbizeps als Grund für den Rundrücken in der unteren Phase der Kniebeuge angegeben. Aber ist es wirklich der Beinbizeps? Klar wird er bei der Kniebeuge im Hüftgelenk gedehnt, aber dafür wird ja auch das Kniegelenk gebeugt, insofern sollte er nicht so stark gedehnt werden, dass er der limitierende Faktor ist.
edit: Immerhin kann ich beim gestreckten Kreuzheben das Hüftgelenk auch um 90° beugen, und da bleiben die Knie durchgestreckt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.10.2007 08:18 von tomarse.
Bei gestrecktem Kniegelenk kann der Beinbizeps (sofern ich seine Anatomie richtig verstanden habe) besser arbeiten, bei gebeugtem Knie kann er wegen der Stabilisierung des Kniegelenks nicht so viel Kraft entwickeln, wie zur Streckung der Hüfte notwendig wäre. Deswegen dürfte eine Kräftigung des Beinbizeps (relativ zum Quadrizeps) die Fähigkeit verbessern, auch bei gebeugtem Knie die Hüfte zu strecken.