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Speiseölproduktion-und qualität
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Markus
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RE: Speiseölproduktion-und qualität
jetzt machst Du den bereits diskutierten Standardfehler und "unterschlägst" das Herstellungsverfahren. Rapsöl wird (meistens) auch chemisch gewaschen und ist daher nicht empfehlenswert! Du musst vor dem Kauf einer Ölsorte auch immer das Herstellungsverfahren bewerten. Grundsätzlich kannst Du natürlich Öle mischen 
Die Menge von einfachen und mehrfach ungesättigen Fettsäuren steht auf dem Etikett, damit Du als Endverbraucher weisst, wieviel davon in der Flasche steckt! Du machst jetzt gerade den Fehler und verbeisst Dich zu sehr in den Omegafettsäuren und verlierst dadurch den richtigen Blickwinkel.
Wenn Du bspw. etwas in der Pfanne anbraten möchtest, welches Öl nimmst Du dann? Richtig, eines, was temperaturbeständig ist wie bspw. Olivenöl. Es besteht größtenteils aus einfach ungesättigten Fettsäuren, ist also nicht essentiell. Dein Organismus braucht es eigentlich nicht.
Verstehst Du, worauf ich hinaus will?
Das Etikett gibt auch keinerlei Auskunft über die Qualität des Öls. Wenn Du Dir den ganzen Thread nochmal durchliest, weisst Du auch warum das so ist. Stichwort Verarbeitungsprozess.
Zu Deinem Thunfisch, da bin ich ein bisschen überfragt. Das Zeug ist Furztrocken, kann mir kaum vorstellen, daß da überhaupt ein Gramm Fett drinnen steckt. Esse ich auch nur sehr selten, daher muß ich hier passen.
Oliven essen - Nein. Nur Olivenöl zum Anbraten verwenden.
Das mechanische Herstellungsverfahren bedeutet, das die Olive so lange gequetscht wird, bis da Öl rauskommt
Maddin, kommst Du eigentlich im Sept. ins Admiral? Ich habe die Vermutung, Du brauchst eine Privatstunde....
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Powerlifting - Worlds Strongest Sport
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| 25.08.2006 13:36 |
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BamBam
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RE: Speiseölproduktion-und qualität
Wenn Du ein kaltgepresstes Rapsöl nimmst, dann ist das ok. Das wird weder raffiniert noch chemisch gewaschen.
Unterstützt BamBam's Corner und kauft Eure Supps in unserem >>Online-Shop<<
Aus Zeitgründen ist kein Support zu Trainings- und Ernährungsfragen per PM, ICQ, Messenger, etc. möglich. Bitte habt Verständnis. Dafür existiert das Forum.
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| 25.08.2006 13:53 |
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Maddin82
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RE: Speiseölproduktion-und qualität
Also nach dieser persönlichen Einladung, wäre es ja schon fast unhöflich von mir nicht zu kommen.
Geh mal rüber in den Thread um mich anzumelden und werde mich dann die paar Tage gedulden um dann belehrt zu werden 
Cu Maddin
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| 26.08.2006 19:33 |
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Anurien
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RE: Speiseölproduktion-und qualität
Ich habe mir das alles mit großem Interesse durchgelesen, sehr informatif 
Auf Olivenöl zum braten bin ich schon umgestiegen, nur habe ich so gut wie keine Gelegenheit direkt unerhitzte Öle zu mir zu nehmen - ich mag z.B. zum Salat lieber Joghurtdressing und pur mag ich die auch nicht schlürfen 
Nun denk ich mir, ich knabber einfach Nüsse und Samen um meinen Bedarf an essenziellen Fettsäuren zu decken.
Meine Frage dazu... welche Nüsse/Samen und wieviel davon?
Die Kosten spielen aber auch eine Rolle, ich bin nämlich arm wie eine Kirchenmaus.
Mandeln und Haselnüsse gibt es z.B. bei Lidl recht günstig... würden die ausreichen ?
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| 26.04.2007 12:28 |
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emenius
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RE: Speiseölproduktion-und qualität
und ich dachte immer ich bin ganz weit vorne wenn ich mir abends in meinen quark nen schuß leinöl mische, weils ja überwiegend mehrfach ungesätigte fette hat.
das so ne flasche bei mir aber über monate in dem schrank über der dunstabzugshaube in der nach dem ofen wohl wärmsten ecke meiner wohnung lagert, fühl ich mich jetzt etwas gearscht.
wahrscheinlich mach ich alles richtig und meine plautze kommt nur dadurch, weil ich jeden abend nen schuß "zerstörtes" öl zu mir nehme
"Einige Menschen wollen immer glänzen, obwohl sie keinen Schimmer
haben!"
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| 26.04.2007 12:41 |
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RYUMISHIMA
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RE: Speiseölproduktion-und qualität
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| 26.04.2007 12:54 |
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emenius
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RE: Speiseölproduktion-und qualität
Leckerlis mit gesättigten Fetten sind bei mir Kokosmilch und Erdnußbutter. Find die Zusammenstellung dieser Fette eig. optimal.
ich dachte immer kokosmilch ist mit das schlimmste was man sich antun kann?
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| 26.04.2007 13:04 |
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Anurien
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RE: Speiseölproduktion-und qualität
Den Artikel von BamBam hab ich nun gelesen und ich bin auch wieder ein bisschen schlauer geworden 
Aber ich bin immer noch unsicher wegen der Menge.
Reicht denn z.B. ein Eßlöffel voll Leinsamen am abend?
Oder wieviel sollte es idealerweise sein?
Sollte man mehrere Portionen über den Tag verteilen, oder ist es relativ egal und es reicht eimal eine?
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| 29.04.2007 22:17 |
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Markus
Anti-Polster Fraktion
     
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RE: Speiseölproduktion-und qualität
wenn ich mich hier nochmal einschalten darf: ich empfehle weiterhin Leinöl aus Biologischem Anbau. Einen Esslöffel abends in den Quark o. Joghurt einrühren und fertig. Leinsamen gehen selbstverständlich auch...die Menge richtet sich immer nach dem individuellen Bedarf, bestimmt durch Gewicht, Aktivitätspensum und und und.
Nüsse knabbern ist ebenfalls eine hervorragende Lösung, aber wohl deutlich teurer als die "flüssige Variante". Empfehlung: http://www.burgerleinoel.de/
Lachsöl kann ich eher nicht empfehlen. Der nachstehende Beitrag ist leider immer noch aktuell...Ist ja auch logisch. Wer glaubt, aus Lachsen wird Öl hergestellt, glaubt auch an den Osterhasen.
http://www.bambamscorner.com/board/der-D...-t-1267.ht
Grüße
Markus
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| 30.04.2007 07:54 |
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tomarse
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RE: Speiseölproduktion-und qualität
Also für mich heißt "Lachsöl" Öl aus Lachs, ich habe das eigentlich als logisch angesehen. Ich hab gerade auf dem Präparat nachgesehen, das ich bis jetzt nehme, da steht nicht, woraus es gewonnen wird.
Das Präparat, das ich ab jetzt nehme, ist auf die Menge EPA und DHA gerechnet etwa um die Hälfte teurer als mein altes, 3-fach molekulardestilliert (wegen den Schwermetallen) und laut Hersteller aus kleinen Kaltwasserfischen gewonnen, die im Südostpazifik gefangen werden. Schau's dir mal an, vielleicht ist es was für dich:
http://www.vitaminexpress.net/4DLink1/4D...p=67113687
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| 30.04.2007 11:50 |
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