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Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
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Gimli
Pinguin
     
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Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
Hi,
wie Ihr es schon an der Überschrift seht, in der dieswöchigen Umfrage darf gejammert werden:
Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung
Wo und wann tat's beim Doktor mehr weh als alles andere zuvor und danach? Beim Bandscheibenvorfall? Beim Ziehen der Backenzähne? Beim Durchstechen des Tränenkanals? Beim Entfernen eines entzündeten Piercings in delikaten Bereichen?
Ich muss ganz klar sagen: Der absolute Hammer war bis jetzt eine Hämorrhoiden-OP (genäht!), von der ich wirklich volle sechs Wochen gut hatte. So viel Amüsement für so wenig Krankenkassenbeiträge.
"There are no secrets. Train hard, eat right and be happy!"
-- Dave Draper
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| 19.08.2008 12:43 |
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Squatting Bull
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RE: KW 34/08: Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
1) Musterung...
2) Orthopäde: Er drückte meine Kniescheibe Richtung Fuß nach unten und sagte ich solle den Quad mal anspannen... (BITTE NICHT MACHEN) Ich hätte ihm beim nachlassen des Schmerzes am liebsten mit dem freien Bein in die......... (Netiquette usw.)
Mich freut es immer, wenn ich von einem verliebten Anatomiker oder Physiologen höre; da schneiden sie und zerlegen und betrachten die Partes und raisonnieren, und am Ende müssen sie doch die unzerstückelte Maschine nehmen, um vergnügt zu sein. (Lichtenberg)
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| 19.08.2008 12:56 |
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Gimli
Pinguin
     
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RE: KW 34/08: Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
1) Musterung...
Oh, die Musterung war recht interessant. Wir sitzen zu sechst halbnackt im Wartezimmer. Dann kommt der erste Gemusterte vor uns aus dem Untersuchungsraum zurück. Hochrote Birne. Breites Grinsen. Stammelt: "Ey, der Stabsarzt ist ne Alte! Un' was für eine!"
Tja, und dann kam es so:
"Husten Sie mal, Herr Pinguin."
"Hrrrrmkkrr"
"Nicht räuspern. Husten."
"Hrrrrmkkrr"
"There are no secrets. Train hard, eat right and be happy!"
-- Dave Draper
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| 19.08.2008 13:05 |
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nebukadneza
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RE: KW 34/08: Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
Überbiß korrigiert. Da wurden Ober- und Unterkiefer komplett abgetrennt und richtig wieder rangeschraubt. Danach war alles so geschwollen, dass ich - ohne Witz - ausgesehen hab wie eine Kohl Karikatur und sich regelmäßig tote Haut im Gesicht abgelöst hat. Feste Nahrung konnte ich erst 8 Wochen nachher wieder zu mir nehmen, auch weil ich die Zähne gerade weit genug für einen Strohhalm auseinanderbekommen habe. Das war aber nicht schlimm, weil ich durch die Schmerzmittel den ganzen Tag im Halbschlaf auf der Couch gelegen habe. Ich würds aber wieder machen.
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| 19.08.2008 13:05 |
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Spirit
- pikku noita -
    
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RE: KW 34/08: Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
definitiv meine beinverlängerung! ein halbes jahr krankenhaus und viele unangenehme momente.
eine angeborene beinbehinderung hat u.a. meinen unterschenkel nicht richtig wachsen lassen. damit nicht alles krumm und schief geworden ist, hat man es in der kindheit schon mal operativ etwas korrigiert. nach beendigung des wachstums wurde dann der "große" eingriff gemacht und der unterschenkel um 7cm verlängert. das schienbein wurde durchtrennt, die achillessehne verlängert und aus dem wadenbein ein stückchen rausgesägt, damit es nicht vor dem schienbein wieder zusammenwächst. ich hab nen fixateur externe dran bekommen mit dicken drähten durchs bein und jeden tag fleissig geschraubt und mein beinchen millimeter für millimeter verlängert. jetzt sind die haxen etwa gleichlang, das wadenbein ist allerdings seit 20 jahren gebrochen - es wollte einfach nicht mehr zusammenwachsen.
naja... man kann eben nicht alles haben...
"...ab heute werden Betreuerdienste nur noch gegen sexuelle Gefallen angeboten"
( O-Ton: 6(sic)6 )
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| 19.08.2008 13:30 |
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Jörg Braig
noch König Dickbauch
 
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RE: KW 34/08: Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
Wie soll ich es beschreiben, also...
Eines schönen Tages fuhr ich etwas Sportlich mit meinem Motorrad um die Kurve und kollidierte dann mit dem entgegenkommenden PKW.
Auf einzelheiten will ich hier nicht weiter eingehen.
Die Musterung war damals ganz einfach, mach dem die Herren meine Unterlagen sich angesehen hatten brauchte ich mich meiner Unterhose nicht zu entledigen. Ich denke das die Kopie über eine bestandene Gürtelprüfung in Karate ausgereicht hat. Auch wenn es nicht das schwarze Stäbchen in Mikado ist.
Grüßle Jörg
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| 19.08.2008 13:35 |
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Squatting Bull
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RE: KW 34/08: Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
Ich weiß selbst, dass ich bisher sehr viel Glück hatte, was Verletzungen angeht. Ich hatte bisher so gut wie Nix, wenn ich euch da teilweise lese!
Mich freut es immer, wenn ich von einem verliebten Anatomiker oder Physiologen höre; da schneiden sie und zerlegen und betrachten die Partes und raisonnieren, und am Ende müssen sie doch die unzerstückelte Maschine nehmen, um vergnügt zu sein. (Lichtenberg)
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| 19.08.2008 13:46 |
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Haferflocke
in aller Munde !
   
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RE: KW 34/08: Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
In meiner Extremen DEFI-Phase ( Anorexia-nervosa )schimmft sich auch Essstörung, bekam ich wegen zu niedriegem Körperfettwertein FURUNKEL
Dieses wurde größflächig aus der Haut am Unterarm geschnitten und mussten selbst zusammen wachsen.
Man konnt ohne Probleme 8 Wochen lang, wenn der Verbandgewechslt wurde in mein inneres schaun.
Nicht sehr appetitlich
Vieles sieht aus als könnte man es nicht erreichen, bis man den ersten Schritt geht !!!
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| 19.08.2008 14:26 |
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amazone
Steirische Birke :-)
    
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RE: KW 34/08: Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
Ich finde nicht´s unangenehmer als Zahnbehandlungen! 
Aber wenn ich mir Spirits Beinverlängerung durchlese... man oh man, das hört sich verdammt heftig an!
In der Ruhe liegt die Kraft!
Die Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aber aus dem Respekt.
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| 19.08.2008 15:57 |
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Bodypump89
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RE: KW 34/08: Was war Eure unangenehmste medizinische Behandlung?
Lehnen Sie sich bitte mal nach vorne und ziehen Sie mit ihren Händen die Pobacken auseinander...Musterung!!!
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| 19.08.2008 16:48 |
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