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Ist Bodybuilding am Ende?
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Gimli
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Ist Bodybuilding am Ende?
Hallo,
Die Umfrage dieser Woche lautet "Ist Bodybuilding am Ende?"
Die Trends sind unübersehbar:
Hieß die Frage in Sportstudios der 70er und 80er Jahren noch: "Lockere
Gymnastik und entspanntes Saunieren oder Bodybuilding?", lautete sie
einige Jahre später "Bodybuilding oder Fitness?". Und es dauerte nicht
lange, da wurde aus dieser Frage eine andere, nämlich "Fitness oder
Wellness?". Inzwischen sind wir jedoch so weit, dass man sich vielerorts
entscheiden darf zwischen "Wellness oder Gesundheitstraining".
Mit dieser Auswahl hat sich dann der Kreis geschlossen. Wir sind wieder
bei der Sauna und der guten alten, gesundheitsorientierten Gymnastik,
die seit jeher im TV zum Mitmachen gesendet wird, angekommen.
Wie Beurteilt ihr die Lage? Ist Bodybuilding als Saat in der
Öffentlichkeit aufgegangen oder verschwunden? War es eine Modewelle, die
mit dem Ende des Action-Kinos um Schwarzenegger und Stallone in den
späten 80ern endgültig verebbt ist?
Ich persönlich glaube, alles kommt zyklisch wieder, jede Mode ist schon
mal da gewesen, jede Meinung wurde bereits vertreten, und das Pendel
schwingt unablässig hin und her (dem Kult um Muskeln wurde z. B. schon
in der Antike gehuldigt). Ich glaube, wenn das Pendel jetzt auf
"Gesundheit und Wellness" steht, dann schwingt es in absehbarer Zeit
wieder in Richtung des ernsthaft betriebenen Bodybuildings zurück. Weil
die Leute schnell von etwas die Nase voll haben, und sich dann dem Alten
als dem vermeintlich Neuen zuwenden.
"There are no secrets. Train hard, eat right and be happy!"
-- Dave Draper
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| 26.03.2007 06:22 |
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Hulk
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RE: Ist Bodybuilding am Ende?
Ich persönlich glaube, alles kommt zyklisch wieder, jede Mode ist schon
mal da gewesen, jede Meinung wurde bereits vertreten, und das Pendel
schwingt unablässig hin und her (dem Kult um Muskeln wurde z. B. schon
in der Antike gehuldigt). Ich glaube, wenn das Pendel jetzt auf
"Gesundheit und Wellness" steht, dann schwingt es in absehbarer Zeit
wieder in Richtung des ernsthaft betriebenen Bodybuildings zurück. Weil
die Leute schnell von etwas die Nase voll haben, und sich dann dem Alten
als dem vermeintlich Neuen zuwenden.
Um mir einen langen Text zu sparen, übernehme ich das oben geschriebene einfach mal, weil es m.M. nach genau so ist.
Juhu , wenn dann wieder BB und Muskeln in Mode kommen sind wir plötzlich alle wieder IN und unserer Zeit weit voraus . Und während dann der bekehrte Men's health Kunde zwanghaft versucht mit Kaffee oder suspekten Ritualen innerhalb von 4 Wochen Muskeln anzusetzen, und
sich neidisch fragt, wir wir das denn geschafft haben, werden wir ihm natürlich nicht verraten, daß er die letzten 5 Jahre verpennt hat und ihn weiter Kaffee trinken lassen.
"Ey meine Kröte heißt auch Marc!"
"Alles klar ich bin weg"
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| 26.03.2007 07:22 |
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Patrick
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RE: Ist Bodybuilding am Ende?
Mein Erfahrungen sind da zwar noch relativ bescheiden, aber ich habe "Ist bei den Fitness-Kunden nie angekommen" angekreuzt. Bodybuilding verbinden die meisten Menschen immer noch mit richtig vielen Muskeln - genauso die Fitness-Kunden. Man hört ja ab und an "... aber ich will nicht so große Muskeln" wenn der Trainer mit den "Neuen" auf die Hanteln zugeht.
Dass der Körper von Brad Pitt aber nicht durch das Rumhampeln auf Ellipso-Trainern und 3kg-Seitheben aufgebaut wurde, sondern durch Training, dass wohl eher dem von Schwarzenegger und Stalone ähnelt, wissen die meisten nicht.
Wäre natürlich schön, wenn es als Modeerscheinung wiederkäme. Dann wird es hoffentlich leichter ein vernünftiges Studio zu finden.
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| 26.03.2007 08:53 |
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stevie b.
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RE: Ist Bodybuilding am Ende?
@Gimli + Hulk: 100% agree!
JEDER Mann, der ein Fitnessstudio besucht, möchte Muskeln aufbauen (jedenfalls meine Erfahrung aus mehreren Jahren Trainerdasein..)! Nur den Schweiss und die Mühe möchte sich kaum jemand machen, deshalb werden die eigenen Ziele gleich zu Beginn immer in Richtung "nur bisschen was für die Fitnees tun" geäußert und kleingehalten. Wenn ich dann zweimal nachgefragt habe kam IMMER die Äußerung "mehr Muskeln wären schon klasse, und sieht ja auch gut aus". Nur, die wenigsten machen sich dann die Mühe und ziehen ihr Training regelmäßig durch und korrigieren ihre Ernährung in die richtige Richtung.
Und die, die es dann doch machen, ziehen innerhalb kürzester Zeit an den ganzen "krassen Diggen" vorbei, die nie ein Trainingstagebuch führen müssen, weil sie eh das ganze Jahr mit denselben Gewichten trainieren...
Also, der Trend kommt garantiert wieder, und dann sind wir ganz vorne dabei!
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| 26.03.2007 08:56 |
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Gimli
Pinguin
     
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RE: Ist Bodybuilding am Ende?
@ stevie b. & Patrick
Aus einem Gespräch:
"Finde ich gut, dass Du jetzt auch im Studio trainierst."
"Ja, der Speck muss weg!"
"Nur Speck weg, keine Muskeln?"
"Doch, vielleicht ein bisschen. Ein Paar nur. So wie Brad Pitt in Troja."
"There are no secrets. Train hard, eat right and be happy!"
-- Dave Draper
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| 26.03.2007 10:24 |
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gReeNhd
Zim
  
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RE: Ist Bodybuilding am Ende?
@ Gimli so in etwa beitreiben es manche Freunde von mir auch ... Der eine geht seit 1 1/2 Jahren ins Studio und hat noch kein bischen Sichtbares aufgebaut.
Tipps von mir will er nicht da er auf seinen Trainer hört, nunja nichtmal seine Wampe hat er in der Zeit wegbekommen
"Soldaten entschuldigen sich nicht, wir bitten maximal um harte aber gerechte Bestrafung."
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| 26.03.2007 11:03 |
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Rocky Balboa
Rocky forever
  
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RE: KW 13/07: Ist Bodybuilding am Ende?
Ich persönlich glaube, alles kommt zyklisch wieder, jede Mode ist schon
mal da gewesen, jede Meinung wurde bereits vertreten, und das Pendel
schwingt unablässig hin und her (dem Kult um Muskeln wurde z. B. schon
in der Antike gehuldigt). Ich glaube, wenn das Pendel jetzt auf
"Gesundheit und Wellness" steht, dann schwingt es in absehbarer Zeit
wieder in Richtung des ernsthaft betriebenen Bodybuildings zurück. Weil
die Leute schnell von etwas die Nase voll haben, und sich dann dem Alten
als dem vermeintlich Neuen zuwenden.
Richtig, alles eine Modeerscheinung! In absehbarer Zeit wird sich das wieder ändern!
Also ich habe gewählt, dass in den Köpfen der Fitnesskunden Bodybuilding präsent ist, aber es setzt sich einfach niemand mehr richtig damit auseinander. Die Leute haben immer mehr Stress und wollen einfach nur Wellness. Wie gut man jedoch nach einem harten Training entspannen kann wissen sie jedoch nicht.
Sie vergleichen die BBer einfach nur mit denen die man im Fernsehen sieht. Dann wird wieder pauschalisiert und gesagt "Das geht nur mit Pillen", "Anabolika, sonst würden die nie so weit kommen".
Die Sache mit Wellness nervt mich langsam aber auch. Unser Studio hatte Insolvenz angemeldet. Der Betrieb lief erst einmal weiter, dann wurde unser Studio von einer großen holländischen Kette aufgekauft. Nun wird eine Menge auf Wellness getrimmt. Ein paar Beispiele: Wir bekommen eine Chill-Out Area mit Leder Couch, der Kurzhantelbereich wurde weiter verringert (wir hatten vorher KH bis 40kg, bald nur noch bis 35kg) so das man bald als BBer nicht mehr richtig hart trainieren kann. Sonnenbänke werden gratis angeboten und Kaffee darf jeder so viel für lau saufen wie er will. Es ärgert mich schon, aber Hulk hat Recht. Wenn diese Modeerscheinung vorbei ist, werden wir unserer Zeit weit voraus sein und alle werden uns neidisch betrachten 
So Freunde, ich werde heute Abend richtig schön pumpen gehen. Mit harten Gewichten und Schmerzen !
Let's rock! BB for ever
Ich gehe so aus dem Ring wie ich rausgehe!
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| 26.03.2007 12:18 |
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Illusion
Desillusioniert
    
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RE: KW 13/07: Ist Bodybuilding am Ende?
Wurde ja schon alles gesagt. Wie gesagt definieren die meisten BB nach Ron und Jay und stellen sich das Frühstück mit einer Tupperdose voll Pillen vor und kleinen S****** in der Hose. Sogar Fitness Kunden betreiben doch eine Art BB weil sie ihren Körper formen wollen um besser auszusehen. Meiner Meinung nach wissen die meisten garnicht was Bodybuilding eigentlich heisst und deswegen machen sie Fitness dann werden sie in eine andere Schublade gesteckt.
Arme Gesellschaft!
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| 26.03.2007 12:40 |
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ilpadre
TV-Starkoch
   
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RE: KW 13/07: Ist Bodybuilding am Ende?
Zunächst einmal etwas themenferne Philosophie mit dem Versuch, "Fitness" und "Wellness" gegeneinander abzugrenzen:
"Fitness" bezeichnet das Streben nach allgemeiner Leistungsfähigkeit und Gesundheit, zu der dann naturgemäß nicht nur Muskulösität, sondern auch Ausdauer gehören. Idealerweise betreibt man mehrere Sportarten maßvoll und führt einen gesunden Lebensstil.
Ein ambitionierter "Fitnesssportler" zu sein, ist also durchaus wünschenswert.
Allerdings sagt der Begriff a priori noch nichts darüber aus, welche Sportarten man betreibt und sollte daher weniger inflationär verwendet werden, als das heute der Fall ist.
"Wellness" bezeichnet den Wunsch, sich bei allen sportlichen Aktivitäten, und auch im Alltag, gut zu fühlen. "Wellness" steht für Ernährung, die schmackhaft, aber gesund und maßvoll, dennoch nicht asketisch ist. "Wellness" steht für Freizeitaktivitäten, an denen man sich erquickt und für Sport, den man allein zu Erholung und Ausgleich betreibt. "Wellness" definiert sich nicht über den tatsächlichen körperlichen Zustand, "Wellness" kennt keine Zielsetzungen bzgl. Leistungsfähigkeit. Jemand, der "Wellness" betreibt, kann körperlich ein Wrack sein. Jemand, der "Wellness" betreibt, will daran auch gar nichts ändern. Er will sich im Wrack seines Körpers nur wohler fühlen (Massagen, ätherische Öle, Dampfbäder, aromatisierte Mineralwässer, Walking). "Wellness" ist der Hedonismus der Konsumgesellschaft.
Ich kann nicht einschätzen, wie lange sich das "Wellness"-Phänomen noch halten wird.
Die Menschen kaufen sich aromatisierte Joghurtgetränke, gehen in Aromatherapie-Dampfbäder, besuchen kinesiologische Seminare und erstehen Magnetarmbänder. Nach einigen Monaten, spätestens Jahren, realisieren sie langsam, dass die Joghurtkulturen nicht ihre zwanzig Kilogramm Übergewicht reduzieren und dass das Himalaya-Salz nicht ihren Diabetes beseitigt. Spätestens hier müsste jetzt klar werden, dass radikale Verbesserungen nicht durch kleine Auslenkungen aus der Normallage entstehen können, sondern weitgreifende Umstellungen des gesamten Lebensstils erfordern. Andererseits besitzen Menschen eine eingeborene Angst vor Veränderungen, die sie vor dieser Erkenntnis bewahrt und in andere Versprechungen flüchten lässt.
Ich fürchte daher, dass sich einzig der Begriff "Wellness" in den nächsten Jahren abnutzen wird, nicht aber das, wofür er steht.
Jetzt habe ich mich in diesen Ausführungen verloren... also wenigstens noch kurz zur eigentlichen Frage des Threads. 
Ich glaube an die Zyklizität von allen Phänomenen. Jeder Trend kommt wieder, nur mit anderem Gewand und Namen. (Wart ihr kürzlich mal mit eurer Freundin einkaufen? Im Moment sind die Schaufenster dekoriert mit Pünktchenkleidern und Röcken, die direkt aus den 60ern kommen könnten.)
Schwarzenegger und Stallone haben in den 80ern die Actionfilme dominiert, man war durch den Kalten Krieg und seine Propagandamaschinerie auf ein Gut-Böse-Schema getrimmt, Arnolds Muskelberge waren etwas in Hochglanzproduktionen noch nie dagewesenes, alles war aufregend und vor allem: leichte Kost.
Heute ist eine postmoderne Beliebigkeit, ein Kunst-Wollen, ein Schürfen in der Tiefe, selbst, wenn man schon alles andere kaputtgegraben hat, "in". Filme beschäftigen sich heute mit Identitäten, nicht mehr mit Konzepten. Es gibt keine Guten und Bösen mehr. Cowboys dürfen weinen, jede Hausfrau kann Karate, Diktatoren und Killer-Aliens hatten eine schwere Kindheit. Kritiker lieben Filme über regimekritische Stasi-Spitzel und in der Kindheit vergewaltigte Entwicklungshelfer auf Identitätsfindung im Sudan.
Wenn ihr mich fragt: In spätestens fünf Jahren kann keiner mehr diesen Scheiß sehen. Dann wollen die Menschen wieder einfache, harte, kurzweilige Action, dann sind die tumben Muskelberge wieder auf der Leinwand.
Und was die Gesellschaft angeht: Jeder mag Muskeln. Und in einer Zeit, in der heute immer mehr Muskeln in den Medien vertreten sind, mag jeder immer mehr Muskeln. Wenn wir nur einmal von dem ausgehen, was uns jeden Tag auf Plakaten und in Werbespots in die Augen springt, dann sind muskulöse Männer omnipräsent. Ich glaube, dass einzige, was am Bodybuilding "am Ende" ist, ist der Begriff. Er ist einfach gerade aus der Mode. Die Menschen verbinden mit "Bodybuildern" die rohen Muskelberge, die sie aus zwanzig Jahre alten Filmen kennen. Heute ist schlimmer als "Bodybuilding" wahrscheinlich nur noch, wenn man auf die Frage nach seinem Lieblingssport antwortet: "Wrestling".
Hey, Leute, die Zeiten ändern sich! Breitensport-Bodybuilder (im Spitzensport waren Bodybuilder schon immer Freaks) sind nicht aus der Mode, sie nennen sich nur nicht mehr so. Das heißt heute "Fitness" (fälschlich, gemäß der Eingangsdefinition) oder "Kraftsport" (auch fälschlich). Heute kommen die Jungs nicht mehr in das Studio, weil sie "wie Schwarzenegger aussehen" wollen, denn sie sehen Schwarzenegger nicht mehr im Fernsehen. Heute wollen sie eben "wie Brad Pitt in Troja oder Fight Club aussehen". Nicht, weil sie viele Muskeln wirklich eklig fänden, sondern weil viele Muskeln einfach nicht mehr als Stars im Kino zu sehen sind und Identifikationsfiguren stellen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.03.2007 15:38 von ilpadre.
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| 26.03.2007 15:33 |
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Merlin
Crimson King
    
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RE: KW 13/07: Ist Bodybuilding am Ende?
Ich glaube, dass einzige, was am Bodybuilding "am Ende" ist, ist der Begriff. Er ist einfach gerade aus der Mode. Die Menschen verbinden mit "Bodybuildern" die rohen Muskelberge, die sie aus zwanzig Jahre alten Filmen kennen. Heute ist schlimmer als "Bodybuilding" wahrscheinlich nur noch, wenn man auf die Frage nach seinem Lieblingssport antwortet: "Wrestling".
Ich hätte es nicht besser sagen können!
The mind is the limit. As long as the mind can envision the fact that you can do something, you can do it, as long as you really believe 100 percent.
- Arnold Schwarzenegger
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| 26.03.2007 17:13 |
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