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Hatfield System
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kevìS
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RE: Hatfield System
also mir reichen bei brust ja schon 6 sätze..
2x flachbank (4-6 wdh.)
2x schrägbank (12-15 wdh.)
2x fliegende (20-25 wdh.)
bei anderen muskelgruppen ist das wieder was anderes.. probiers doch mal aus obs nich zu viel ist.
"Each time you cheat on your diet, each time your too lazy to get in the gym, each time you stay late to play video games,
it just makes it easier for me to beat you." - Antoine
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| 06.10.2007 11:45 |
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upado
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RE: Hatfield System
Hallo,
ich hoffe ihr könnt mir bei einer Sache helfen, die mir schon lange im Kopf rumspukt. 
In Zeitschriften, im Internet, auf DVD`s und anderen Quellen kann man die Trainingsprogramme von Amateur- und Profibodybuilder einsehen.
Außer bei Andreas Frey, habe noch bei keinem gelesen oder gesehen, dass er nach dem ganzheitlichen Trainingssystem nach Hatfield trainiert.
Die Theorie dieses Systems ist klar und eigentlich logisch. Der komplette Wiederholungsbereich für IK-Training, Muskelaufbautraining und Muskelausdauer wird in einer Trainingseinheit trainiert. Dadurch soll der Muskel in seiner Gesamtheit aufgebaut werden.
Das Prinzip ist ja auch nicht neu. Bereits 1984 wurde es durch Andreas Bredenkamp in seinem Buch „Trainieren im Sportstudio“ empfohlen. Doch seit 24 Jahren hat es sich nicht durchgesetzt. Da fragt man sich, warum 
Wenn keine anderen, mir bekannten, Bodybuilder so trainieren und trotzdem Erfolge haben, trainieren die anderen alle falsch oder schöpfen nicht ihr Potential aus, funktioniert dieses System nur bei wenigen oder welchen Grund gibt es, dieses System anzuwenden 
Und ich meine hier Bodybuilder, die Deutscher Meister, Europa- oder Weltmeister und sogar Mr. Olympia waren und sind.
Wie gesagt, das Hatfield-System klingt logisch. Ich wundere mich halt nur, dass kein anderer bekannter Bodybuilder danach trainiert, der trotzdem Erfolg hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.11.2007 15:51 von upado.
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| 18.11.2007 15:27 |
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BamBam
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RE: Hatfield System
Du denkst da in eine falsche Richtung, indem Du den von Dir benannten Gruppen unterstellst, daß sie ein vorgefertigtes System befolgen. Das ist aber nicht der Fall. Starres Befolgen eines System bringt keine Champs hervor. Siehe auch hier:
http://www.bambamscorner.com/home/view/bbview1.html
Ab einem gewissen Leistungsstand musst Du Dir Dein eigenes System basteln, das Deine körperlichen Präferenzen optimal ausnutzt. Und ein solches Training kann durchaus auch Anlagen bei Hatfield haben.
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| 18.11.2007 16:18 |
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upado
Bodybuilder
 
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RE: Hatfield System
Du denkst da in eine falsche Richtung, indem Du den von Dir benannten Gruppen unterstellst, daß sie ein vorgefertigtes System befolgen.
Entschuldige, ich wollte niemandem etwas unterstellen.
Ich habe die Flex, Muscle & Fitness und SportRevue abonniert. Dort werden jeden Monat Trainingsprogramme vorgestellt, aber niemand trainiert nach dem Hatfield-System oder erwähnt es.
Selbst in der aktuellen Flex schildern Ruben Kraft (dein Schützling) und Horst Wetterau, dass sie nahezu ausschließlich im Bereich von 6-15 Wdh trainieren. Kein IK-Training mit 2-6 Wdh oder Kraftausdauer mit 20-25 Wdh.
Daher nahm ich an, dass für das Ziel Muskelaufbau generell der Bereich von 6-12 Wdh ausschlaggebend ist.
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| 18.11.2007 17:36 |
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BamBam
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RE: Hatfield System
Ok, man könnte jetzt sagen, daß Hatfield nach seinem System trainiert hat und der war immerhin jahrelang Weltrekordhalter in der Kniebeuge.
Aber Du hast mich falsch verstanden. Die von Dir angesprochenen Athleten trainieren nach gar keinem Standard-System, sondern nach ihrem eigenen. Und diese eigenen Systeme können durchaus Anleihen bei den klassischen Systemen haben.
Ruben hat auch zeitweise Übungen im sehr niedrigen Wdh.-Bereich drin, genau wie im sehr hohen. Für das Ziel Muskelaufbau sind aber in der Tat 6-12 Wdh. am sinnvollsten. Nur, Muskelaufbau ist nur ein Teil von erfolgreichem Training. Da spielen auch noch andere Faktoren mit rein.
Für einen Wettkampf-BB spielt aber sicher der Muskelaufbau die Hauptrolle. Wettkampf-BB ist aber nicht Breitensport-BB. Du kannst auch sagen, daß Michael Schumacher immer nur möglichst schnell mit seinem Ferrari fährt. Ein normaler Autofahrer muss aber auch einparken können.
Hatfield ist ein System, daß Periodisierung im klassischen Sinne überflüssig macht. Und solche
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| 18.11.2007 18:06 |
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Drizzt
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RE: Hatfield System
Und glaubst du wirklich das die Pläne in Flex usw. auch bestimmt so trainiert werden?
Die Leute suchen nach einer schnellen Lösung,
aber es ist harte Arbeit die zum Erfolg führt.
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| 18.11.2007 18:18 |
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upado
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RE: Hatfield System
Danke dir erstmal für die schnellen Antworten.
Ich bin gerade dabei, mich durch deine umfangreichen Artikel zu arbeiten. Fantastisch, wie viel Material du zu kostenfrei zu Verfügung stellst. Dafür allerhöchstes Lob.
Ich werde das Hatfield-System ab morgen einmal ausprobieren. Vielleicht schreibe ich Ende des Jahres mal einen kurzen Erfahrungsbericht.
Ich bin zwar (noch) kein Wettkampfbodybuilder, habe jedoch eine Teilnahme an der Westdeutschen Meisterschaft der NAC im Mai 2008 im Auge.
Ein Studiokamerad, amtierender intern. Deutscher Meister in der Kategorie "Männer Leistung über 30", will mich ab Januar vorbereiten und räumt mir Finalchancen in der Klasse "Athletik I" ein.
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| 18.11.2007 18:21 |
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upado
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RE: Hatfield System
Und glaubst du wirklich das die Pläne in Flex usw. auch bestimmt so trainiert werden?
Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass dies die wahren Trainingsprogramme sind.
Glaubst du, dem Leser werden falsche Programme vorgegaukelt?
Ich weiß z. b. das es bei Mark Dugdale, einem IFBB-Profi, nicht so ist. Bei ihm ist das Programm aus der Flex, von seiner Internetseite und auf seiner DVD identisch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.11.2007 19:01 von upado.
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| 18.11.2007 18:23 |
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MilliNox69
No Pain, No Gain!
   
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RE: Hatfield System
Hallo!
Ich habe auf eurer Seite bereits den Artikel zum Hatfield-System gelesen und vom Grundprinzip auch verstanden. Mein Problem ist folgendes:
"Wie genau erstelle ich mir einen individuellen Trainingsplan bzw. was muss ich dabei beachten?"
- Gibt es Vorgaben zu der Satzanzahl für große und kleine Muskelgruppen?
- Ist es ratsam nach einem doppelten 2er-Split wie in eurem Artikel zu traineren bzw. wie viele Trainingseinheiten pro Woche sollten es sein?
- Gibt es eine Beschränkung bzgl. der Übungszahlen pro Muskelgruppe die man besser nicht überschreiten sollte?
Mich interessiert insbesondere die Kombination des Hatfield-System mit der 5x5-Methode, aber natürlich auch ohne.
Bin für jede Hilfe dankbar.
Gz,
MilliNox69
EDIT: Gibt es ein DEUTSCHES Nachschlagewerk für das Hatfield-System (im englischen könnte man immerhin auch mal das ein oder andere falsch verstehen  )?

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.12.2007 14:23 von MilliNox69.
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| 15.12.2007 12:53 |
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edson88
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RE: Hatfield System
hi,
bin jetzt seit ein paar tagen hier registriert und kämpfe mich durch die vielen artikel.
ich habe auch den des Hatfield System gelesen und ihn so im großen und ganzen verstanden und jetzt wollte ich gern einen eigenen individuellen trainingsplan für mich erstellen. Auch eine komination aus HS. und dem 5*5.
meine frage ist wie finde ich heraus welle wdh für mich und den muskelaufbau am besten ist. Und wleche übungen sollte eigentlich immer vorhanden sein?
für schnelle antworten wäre ich dankbar
mfg
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| 04.02.2008 11:28 |
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