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Glykogen Speicher
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MoosBummerl
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RE: Glykogen Speicher
Vorschlag nimm es hin & warte bis BamBam seinen Artikel dementsprechent ändert, wie er es ja für's nächste Jahr vorhat oder besorg Dir aktuelle Fachliteratur
Mich interessiert das Thema und ich würde hierzu auch gerne
fundierte Meinungen hören - aber begründe bitte keine Stand-
punkte die Du selbst nicht belegen kannst mit dem Hinweis
auf aktuelle Fachliteratur die Dir auch nicht vorliegt.
Neues aus dem Land der Hebewesen
http://www.moosbummerl.com/
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.11.2007 12:18 von MoosBummerl.
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| 24.11.2007 12:12 |
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4b-ball
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RE: Glykogen Speicher
Wer sagt Dir das ich da kein Zugriff drauf habe?
Literatur muß man nun mal kaufen, die kannst nicht einfach so runter laden. Zusammenhängende Bericht wirst Du aber selbst dort nicht finden. Das sind Puzzle-Teile die Du zusammenfügen mußt & mein Bild ist da wohl, wenn Du die anderen Meinungen über uns ließt, nicht so schief.
Und nur mal so, zeig mir zu BamBam's Bericht mal das Literaturverzeichnis--Kann sowas nicht verstehen, wenn's Dich so interessiert, forsch mal selber & wie bei Dagobert, beweiß mir das ich unrecht hab!
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| 24.11.2007 12:23 |
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MoosBummerl
Murmeltier rockt!
    
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RE: Glykogen Speicher
Kann sowas nicht verstehen, wenn's Dich so interessiert, forsch mal selber & wie bei Dagobert, beweiß mir das ich unrecht hab!
Das ist ja eben schon geschehen - und als Antwort hast Du
auf "aktuelle Fachliteratur" verwiesen...
Sofern Du tatsächlich Student bist würde ich mir zunächst
grundlegend differenziertere Aussagen zu diesem Thema
erwarten, ferner aber auch eine hinreichende Argumentations-
kette wenn Du - wie hier geschehen - letztliche Aussagen triffst.
Aber mach wie Du willst - vielleicht kommst Du ja so weiter...
Neues aus dem Land der Hebewesen
http://www.moosbummerl.com/
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| 24.11.2007 12:44 |
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4b-ball
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RE: Glykogen Speicher
Ach man, ich will doch hier nicht zanken!
Vorkauen kann ich Dir das aber, auch weil mir das genaue Fachwissen fehlt, auch nicht (studier keine Sportwissenschaften, Medizin, Biochemie oder sonst sowas in der Art-Bin auch nur ein Interessierter). Selbst ist der Mann! Mit forschen mein ich nicht andere Befragen sondern Selbststudium.
Wenn mir jemand was erzählt wovon ich keine Ahnung hab versuch ich das was für mich wesentl. ist mitzunehmen & es dann auf die oben beschriebene Art zu hinterfragen. Es als SchnickSchnack ab zu tun oder es sofort in Frage zu stellen ist da ziemlich unpassent wenn man im Grunde selbst nicht zum belegen hat. Hab mir den Portalartikel durchgelesen & bevor ich irgendwas dazu geschrieben hab, hab mich noch mal vergewissert das ich da keinen völligen Blödsinn verzapf. Die Puplikation von Dr. Moosburger sollte doch vieles klären. Ist verständlich ohne viel Fachchinesisch (wärst erstaunt was dann da rauskommen würde) geschrieben um grade Leute wie uns für das Thema zu sensibilisieren.
Kann Dir, falls es Dich wirklich interessiert den Schiebler empfehlen. Weiter brauchen wir hier eh nicht machen, ist wohl schon zu fest gefahren. War aber alles nicht böse gemeint.
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| 24.11.2007 13:10 |
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flahexer
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RE: Glykogen Speicher
ich sehe das so aehnlich wie moosbummerl und behaupte das man das ganze etwas mehr differenzieren muss.
stoffwechselvorgänge finden NIE nacheinander statt sondern IMMER gleichzeitig. das einzige was sich verschiebt, ist der prozentuale anteil der energiegewinnung.
flex
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| 24.11.2007 23:15 |
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4b-ball
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RE: Glykogen Speicher
stoffwechselvorgänge finden NIE nacheinander statt sondern IMMER gleichzeitig.
Weder ich noch einer der geposteten Links wiederspricht dem. Wird wohl eher genauso erleutert.
das einzige was sich verschiebt, ist der prozentuale anteil der energiegewinnung
Ist nicht ganz richtig. Euch beiden muß bewußt werden, wofür unserer Körper welchen Makronährstoff benötigt! Ist zwar jetzt 'n Wikipedia Auszug aber sollte ausreichen euch das mal vor Augen zu führen:
Bedeutung für den Organismus
Die Aufgaben der Proteine im Organismus sind vielfältig. Als Beispiele seien genannt:
Als Strukturproteine bestimmen sie den Aufbau der Zelle und damit letztlich die Beschaffenheit von Geweben, beispielsweise der Haarstruktur, und den gesamten Körperaufbau.
Als Enzyme übernehmen sie Biokatalysefunktionen. Sie ermöglichen oder verhindern durch Beschleunigen oder Verlangsamen chemische Reaktionen in Lebewesen.
Als Ionenkanäle regulieren sie die Ionenkonzentration in der Zelle, und damit deren osmotische Homöostase sowie die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln.
In den Muskeln verändern bestimmte Proteine ihre Form und sorgen so für die Kontraktion der Muskeln und damit für Bewegung.
Als Transportproteine übernehmen sie den Transport körperwichtiger Substanzen wie z. B. Hämoglobin, das im Blut für den Sauerstofftransport zuständig ist, oder Transferrin, das Eisen in unserem Blut transportiert.
Manche (meist kleinere Proteine) steuern als Hormone Vorgänge im Körper.
Als Antikörper dienen sie der Infektionsabwehr.
Kann da nicht von Energiegewinnung finden 
Hab auch zufällig mal auf die moosbumerl-Seite heut geschaut weil ich euren Trainingslog sehr interessant finde. Mir ist aufgefallen, dass dort der selbe Bericht wie ich ihn hier verlinkt habe dort auch zu finden ist. Wurd der nun nachträglich eingefügt oder gar nicht vorher gelesen? Der sagt ja nichts anderes als das was hier so stark bezweifelt wird.
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| 24.11.2007 23:48 |
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flahexer
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RE: Glykogen Speicher
stoffwechselvorgänge finden NIE nacheinander statt sondern IMMER gleichzeitig.
Weder ich noch einer der geposteten Links wiederspricht dem. Wird wohl eher genauso erleutert.
das einzige was sich verschiebt, ist der prozentuale anteil der energiegewinnung
Ist nicht ganz richtig. Euch beiden muß bewußt werden, wofür unserer Körper welchen Makronährstoff benötigt! Ist zwar jetzt 'n Wikipedia Auszug aber sollte ausreichen euch das mal vor Augen zu führen:
Bedeutung für den Organismus
Die Aufgaben der Proteine im Organismus sind vielfältig. Als Beispiele seien genannt:
Als Strukturproteine bestimmen sie den Aufbau der Zelle und damit letztlich die Beschaffenheit von Geweben, beispielsweise der Haarstruktur, und den gesamten Körperaufbau.
Als Enzyme übernehmen sie Biokatalysefunktionen. Sie ermöglichen oder verhindern durch Beschleunigen oder Verlangsamen chemische Reaktionen in Lebewesen.
Als Ionenkanäle regulieren sie die Ionenkonzentration in der Zelle, und damit deren osmotische Homöostase sowie die Erregbarkeit von Nerven und Muskeln.
In den Muskeln verändern bestimmte Proteine ihre Form und sorgen so für die Kontraktion der Muskeln und damit für Bewegung.
Als Transportproteine übernehmen sie den Transport körperwichtiger Substanzen wie z. B. Hämoglobin, das im Blut für den Sauerstofftransport zuständig ist, oder Transferrin, das Eisen in unserem Blut transportiert.
Manche (meist kleinere Proteine) steuern als Hormone Vorgänge im Körper.
Als Antikörper dienen sie der Infektionsabwehr.
Kann da nicht von Energiegewinnung finden 
Hab auch zufällig mal auf die moosbumerl-Seite heut geschaut weil ich euren Trainingslog sehr interessant finde. Mir ist aufgefallen, dass dort der selbe Bericht wie ich ihn hier verlinkt habe dort auch zu finden ist. Wurd der nun nachträglich eingefügt oder gar nicht vorher gelesen? Der sagt ja nichts anderes als das was hier so stark bezweifelt wird.
du widersprichst dir doch selbst.
auf der einen seite postest du einen link, wo keine rede von energiegewinnung ist und vorhin sprichst du noch davon, dass protein bei längeren ausdauerleistungen durchaus bis zu einem relevanten teil hinzugezogen wird. willst du dich nicht langsam mal entscheiden
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.11.2007 23:53 von flahexer.
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| 24.11.2007 23:52 |
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4b-ball
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RE: Glykogen Speicher
Hab zwar keine Lust mehr drauf weil ich mir (da lehn ich mich jetzt mal weit aus'm Fenster) eh sicher bin das da noch mal irgendwann 'ne Entschuldigung kommt aber den Link wo das steht, denn würd ich gern mal sehen. Meine Erste Antwort war auf den Artikel im Ernährungbereich. Besteht kein Zweifel. dass dieser sich mit Kraftsport auseinander setzt. Darauf dann auch meine Antwort. Moosbumerl brachte dann später den Ausdauerbereich (intensiv) mit rein. Und ja, da verhält es sich nun mal ein bißchen & wie schon geschrieben verschwindent gering anders. Zustimmung hab dafür ja auch von Tomarse bekommen & er hat auch gleichzeitig erläutert warum dies dann so ist. Bitte ließ dir den Artikel von Dr. Moosburger durch. Scheint, das Du das immer nicht nicht getan hast. Mehr Kompetenz als ihm kann man niemanden, egal wer sich bis jetzt hier geäußert hat, zusprechen.
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| 25.11.2007 00:16 |
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flahexer
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RE: Glykogen Speicher
Hab zwar keine Lust mehr drauf weil ich mir (da lehn ich mich jetzt mal weit aus'm Fenster) eh sicher bin das da noch mal irgendwann 'ne Entschuldigung kommt aber den Link wo das steht, denn würd ich gern mal sehen. Meine Erste Antwort war auf den Artikel im Ernährungbereich. Besteht kein Zweifel. dass dieser sich mit Kraftsport auseinander setzt. Darauf dann auch meine Antwort. Moosbumerl brachte dann später den Ausdauerbereich (intensiv) mit rein. Und ja, da verhält es sich nun mal ein bißchen & wie schon geschrieben verschwindent gering anders. Zustimmung hab dafür ja auch von Tomarse bekommen & er hat auch gleichzeitig erläutert warum dies dann so ist. Bitte ließ dir den Artikel von Dr. Moosburger durch. Scheint, das Du das immer nicht nicht getan hast. Mehr Kompetenz als ihm kann man niemanden, egal wer sich bis jetzt hier geäußert hat, zusprechen.
doch, kann ich. wenn ich bereits "Abgesehen davon, dass der Ernährung als Leistungssteigernder Faktor vielfach eine zu große Bedeutung beigemessen wird..." lese, kann ich das Fenster eigentlich wieder schließen.
Die Theorie, viel Eiweiß (mehr als 1gr/kg körpergewicht bzw nach moosburger 1,2gr/kg körpergewicht) sei überflüssig oder kontraproduktiv, kann nur von einem reinen Theoretiker stammen.
Wenn es dich interessiert, habe ich heute auf meinem Lehrgang genau die gleiche Aussage bereits auch schon gehört. Der Ausbilder (zur B-Lizenz), war der Meinung (genau wie Moosburger), dass zuviel Eiweiß schädigend sein kann, in dem es die Organe unnötig überlastet, so zu weniger Bewegungsfreiheit und im Endeffekt zu Leistungsminderung führt.
Hier wird eine wissenschaftliche Gegebenheit, die mit der besprochenen Thematik an sich nicht mehr viel zu tun hat, als "Beweis" herangezogen um eine These zu stützen. Wann tritt denn eine Hyperammoniämie auf? Sicher nicht bei 2,5 oder 3/gr kg Körpergewicht, im Gegensatz dazu kann ich dir einige Athleten inklusive mir nennen, die mit mehr als 1 oder 1,2gr/kg körpergewicht deutliche Fortschritte im Vergleich zu einer solchen menge gemacht haben.
Also was will man nun als Gesetz hinstellen? Das, was ein Arzt und reiner Theoretiker und ein Ausbilder, ebenfalls Doktor, der nach zig Jahren durch Aerobic statt Krafttraining angeblich plötzlich wieder Fortschritte in der Kraft gemacht hat (dann frage ich mich, wie er vorher trainiert hat) behaupten oder das, was sich im Laufe der Jahre in Generationen von Bodybuildern der letzten Jahre bewährt hat?
Ich denke es ist wie so häufig, der eine macht eine Studie und glaubt er hätte das Rad neu erfunden, wenige Zeit später widerlegt eine andere Studie das Ergebnis und Dinge werden aus dem Zusammenhang gerissen und jeder zieht zu Rate was ihm nützt.
Zweifellos klingen die Ausführungen von Moosburger fundiert, aber die Art und Weise wie er schreibt und sich am Rande als Spezialist und Fachmann beschreibt, macht die Sache doch schon zweifelhaft. Sicherlich ist nicht alles falsch und einiges mag in die richtige Richtung gehen (mehr als 3gr/kg Körpergewicht halte ich auch für überflüssig), aber alles für bare Münze und revolutionäre Gesetze zu halten wie du es offenbar tust ist einfach naiv.
Ich jedenfalls werde einfach Fett, wenn ich meine Zunahme nur über Kohlenhydrate und Fette regle und deutlich unter 2gr/kg Körpergewicht Eiweiß liege. Das der Körper sich nach dem (Kraft)Training nicht anfängt zu kannibalisieren, kann man sicher so stehen lassen, da der Effekt überhaupt nicht signifikant ist. Wie gesagt ist der größere Anteil dem Zucker respektive der Insulinausschüttung und der Verbesserung der Proteinsynthese durchs Whey zu zuschreiben, wurde aber auch von niemandem bestritten.
Ich würde nur vorsichtiger sein mit dem absoluten Ausschluss von bestimmten Stoffwechselvorgängen, selbst wenn er wirklich messbar und damit auch nur dort relevant im Ausdauerbereich gemessen wird. Deswegen spreche ich von differenzierteren Posts.
Ein anderer Ausbilder heute, ging in eine ganz andere Richtung als Moosburger, wie so oft gibt es eine Menge "kompetente" Leute und jeder davon hat eine andere Meinung. Letztendes muss man immer alles relativieren und wie gesagt differenzieren und weg von Dogmen kommen. Das heißt nicht das bestimmte Dinge inexistent sind, viel mehr trifft alles in gewisser Weise davon zu und man muss die Dinge im Zusammenhang sehen.
Edit : Woraufhin du eine Entschuldigung erwartest ist mir allerdings unklar.
Nacht
Flex
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.11.2007 01:03 von flahexer.
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| 25.11.2007 01:01 |
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schrotti
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RE: Glykogen Speicher
100-150gramm vitargo/dextrose
40-50gramm whey
5 gramm kreatin
das ist doch ok. oder liege ich da falsch ????
mfg
Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.
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| 25.11.2007 01:04 |
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