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Eine Sache des Geldes?
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kevìS
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Eine Sache des Geldes?
in vielen bereichen des lebens spielt geld eine große rolle. ob es bildung, spziell in anderen ländern oder freizeitgestaltung und soziale kontakte sind, es ist nunmal immer ein entscheidener faktor..
ist es beim bodybuilding oder kraftsport ähnlich oder lässt sich das nicht vergleichen? als beispiel: seien es die neustens supplements oder das beste premium-abo im luxusfitnessstudio. Seid ihr eher der meinung in diesem sport zählt der pure ehrgeiz und vor allem die disziplin in sachen training und ernährung unabhängig vom geld?
mich würde ebenfalls interessieren was ihr im monat für euren sport ausgebt und welchen luxus ihr im sport als unverzichtbar anseht..
also jungs, das soll keine studie werden, sondern einfach nur ein interessanter thread - ab gehts 
ich speziell sehe gerade bei "unserem sport" die abhängigkeit vom finanziellen kapital eher gering, jedoch kann diese bei oben genannten dingen das ganze schon vereinfachen, denn nicht jeder kann sich ein ON whey nebenbei leisten bzw. ist in der lage im fitnessstudio zu trainieren.
mein luxus beschränkt sich auf ein ziemlich luxuriöses fitnessstudio, gute und teure trainingshandschuhe, sowie auf zwei-monatliches whey, natürlich hier aus dem shop 
lg kev
"Each time you cheat on your diet, each time your too lazy to get in the gym, each time you stay late to play video games,
it just makes it easier for me to beat you." - Antoine
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.04.2008 22:49 von kevìS.
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| 30.04.2008 22:30 |
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6(sic)6
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RE: Eine Sache des Geldes?
Sagen wirs mal so, die Sache kann ins Geld gehen, ganz klar. Wer auf eine Auswahl von Whey, Glutamin, Protein 90, Kre Alkalyn, R-Alanin, B12 und Arginin HCL (alles zusammen) zurückgreift, muss eben in die Tasche greifen.
Prinzipiell bringt es dir aber alles nichts, wenn du nicht die Einstellung zum Sport hast. Du MUSST trainieren, damit es vorwärts geht. Ob das nun im auf billigen Geräten oder im Luxusstudio ist, ist egal. Solange die Einstellung stimmt, kannst du immer was erreichen. Also in meinen Augen keine Sache des Geldes.
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| 30.04.2008 23:12 |
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nebukadneza
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RE: Eine Sache des Geldes?
Je nach Wohnort kann eine geeignete Trainingsmöglichkeit teuer sein. Wenn es ein McFit oder einen KDK Verein in der Nähe gibt ist das aber auch kein Thema.
Ernährung ist finanziell auch keine Sache, es muss ja nicht jeden Tag Tatar und Rumpsteak geben. Schweineschnitzel, Magerquark, Reis, Kartoffeln, heimisches Obst usw sind alles Sachen mit denen man billiger wegkommt als mit "normaler" Ernährung wie Wurst, Käse, Semmeln und Fertigpizza.
Mit dem was ich mit 16 an einem Wochenende für Saufen und McDonalds ausgegeben habe kann ich heute locker eine Woche leben.
Und Supplemente... Eiweisspulver ist reiner Luxus, Magerquark tuts genauso. Und auf die Stunde die es schneller im Blut ist, da scheiss ich doch drauf. Das meiste Essen liegt Stunden im Magen und bis es vollständig verdaut ist, kann es Tage dauern. Wenn ich mich immer vernünftig ernähre hat mein Körper schon genug Eiweiß, auch wenn es so nicht zu 100% optimal ist, mit 99% kann ich auch leben.
So Kleinigkeiten machen keinen Unterschied. Sogar die ach so wichtige Post Workout Nutrition ist meiner Meinung nach relativ unwichtig.
Ein recht neuer deutscher Profi mit ostdeutschem Akzent wurde mal gefragt was er als PWN zu sich nimmt, seine Antwort war "Wäs?". Nachdem ihm erklärt wurde was es damit auf sich hat meinte er sinngemäß "Nachm Training ess ich eine Mahlzeit mit Kohlehydrate, Reis und so oder gar nichts wenn ich keinen Hunger hab"
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| 30.04.2008 23:59 |
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Squatting Bull
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RE: Eine Sache des Geldes?
Ein recht neuer deutscher Profi mit ostdeutschem Akzent wurde mal gefragt was er als PWN zu sich nimmt, seine Antwort war "Wäs?". Nachdem ihm erklärt wurde was es damit auf sich hat meinte er sinngemäß "Nachm Training ess ich eine Mahlzeit mit Kohlehydrate, Reis und so oder gar nichts wenn ich keinen Hunger hab"
Ich lach mir nen Wolf! Wer war das denn?
"Philipp, das ist nicht mehr die alte Gang! Jetzt kommen die Quäkse. Nassforsche Typen! Maulhelden!" (Der Alte)
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| 01.05.2008 07:57 |
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kopfschön
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RE: Eine Sache des Geldes?
würde mich auch interessiern, wie kann man nach dem training überhaupt keinen hunger haben, ich kanns danach kaum abwarten whey und dextrose setzen zu lassen und dann nach ner std richtig reinzuschaufeln....
also geld spielt schon eine wichtige rolle in diesem sport finde ich, bezieh seit 6 wochen geld vom amt weil meine selbstständigkeit sich nicht so rentiert hat wie ich mir das vorgestellt hab und muss jetzt bis zu meiner nächsten festanstellung die ich hoffentlich bald finde schon ganz schön aufs geld schauen....
das einzige supp das ich zu mir nehm ist whey von on da halten sich die kosten einigermaßen in grenzen, mein studio, und ne flatrate im sonnenstudio (zähl ich gern zu den ausgaben für fitness dazu) das wars dann aber auch schon.... nur die ernährung geht schon gut ins geld.... mit 200-300€ bin ich da locker dabei im monat und ich ess auch nicht jeden tag tatar, auch wenn ich dies gern tun würde 
aber ich spar lieber bei anderen posten als das ich den sport leiden lasse, es hat mir einfach zu viel gebracht als das ich darauf wegen geldmangel verzichten könnte....
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| 01.05.2008 09:28 |
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nebukadneza
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RE: Eine Sache des Geldes?
mit 200-300€ bin ich da locker dabei im monat
Das kannst du nicht wirklich zählen, du würdest ja auch ohne Bodybuilding essen. Ich denke 200-300€ sind recht durchschnittlich und ich sehe auch nicht warum man als BBler recht viel mehr fürs Essen ausgeben sollte als ein "normaler" Mensch.
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| 01.05.2008 11:43 |
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kopfschön
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RE: Eine Sache des Geldes?
das ist schon klar, essen würde ich auch so 
aber vorher bin ich da schon deutlich günstiger rumgekommen für nen monat... aber andererseits ist die ernährung mal abgesehen vom sport viel ausgewogener also lohnt es sich schon etwas mehr auszugeben
wenn ich überleg wie ich vorher gesündigt hab... der arme körper
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| 01.05.2008 13:36 |
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Tiberius
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RE: Eine Sache des Geldes?
ich denke, der sport kann teuer werden, muss aber nicht.
ich bin in 2 studios gleichzeitig, das eine studi kostet mich 16€ im monat, das andere nichts, weil ich da einmal die woche den indoor cycle instructor mieme.
die supps sind nich ganz billig, da gehen schonmal 50€ pro monat für drauf. also whey und Glut.amin ist standart, phasenweise mal creatin,
was wirklich fett ins geld geht ist die ernährung. wenn man sich gesund ernähren will, also viel gemüse und obst, muss man schon bluten. wenn man jeden tag fleisch auf dem teller haben will, muss auch schon bissl was bezahlen. ich kann leider kein billigfleisch oder dosengemüse kaufen, weil ich gerne für qualität bezahle.
allerdings würde ich mich auch ohne den sport weiterhin so ernähren, also darf ich das eigentlich nicht miteinrechnen.
was schweine viel kohle kostet, sind sportklamotten, darum kauf ich sie nicht, bei mir müssen im training bundeswehr-turnhose und alte t-shirts herhalten. leider gehe ich auch gerne mal joggen, aber son richtig angepassten laufschuh bekommste auch nicht unter nem hunni.
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.05.2008 13:56 von Tiberius.
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| 01.05.2008 13:51 |
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Frank Leone
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RE: Eine Sache des Geldes?
Ich denke BB ist wohl noch einer von den "billigen" Sportarten.
Sportkleidung kostet, sofern man keinen Markenfetisch hat, nicht die Welt.
Und dieses ganze High End Equipment braucht kein Mensch.
Und in Zeiten von Mc Fit und co. halten sich auch die Studiokosten in Grenzen.
Teuer wird es erst wenn man das ganze Wettkampfmäßig betreibt.
Mein Luxus beschränkt sich darauf, die Zeit zum Training zu haben und ohne gesundheitliche Probleme meinen Sport ausführen zu können.
Mehr brauch ich nicht...
Eine Kämpfernatur ist, wer immer etwas mehr Mut hat, als er verzweifelt ist.
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| 01.05.2008 14:15 |
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Jaystar
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RE: Eine Sache des Geldes?
also ich zahle lediglich 30 € im monat fürs studio mit allem drin(saune,dusche...). klamotten nehme ich normale, bisschen breitere sportsachen. supps keine. bruache ich (noch) nicht. läuft auch ohne. Esse zwar bisschen mehr als früher aber zum glück geht das noch über meine eltern! Meine Handschuhe für 20 € habe ich auch schon fast 1 1/2 jahre. Muss jeder selber wissen wie viel er ausgeben kann und will, finde aber, dass man kann es durchaus günstig gestalten kann.
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| 01.05.2008 14:50 |
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