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Eine Sache des Geldes?
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Sly
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Beitrag: #11
RE: Eine Sache des Geldes?

Ich persönlich denke auch, dass BB je nach dem wie man es betreibt relativ günstig ist. Mein kleiner Bruder spielt Fußball und wenn ich sehe, dass der alle 4 Monate neue Fußballschuhe für 150-200€ braucht, bin ich froh dass ich nicht mehr spiele. Hinzu kommen noch die Fahrten zu den ganzen Auswärtsspielen und die Sauferei mit den anderen Spielern.

Hier hat NEBU wohl auch sehr recht. Ich habe früher auch sehr viel für Saufen und Junkfood ausgegeben.
Leider habe ich nicht das Glück ein MCFit in der Nähe zu haben, so zahle ich 35€ im Monat fürs Studio, Supplements hab ich mir noch nicht ausgerechnet, möchte ich aber auch ehrlich gesagt nicht Zwinker Jedoch muss man sagen, dass man da auch relativ gut wegkommen kann, wenn man manchmal bei Aldi guckt (zb Fischölkapseln) oder wenn man mit mehreren Leuten große Mengen bestellt.


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Sylvester Stallone in Rocky 6.
01.05.2008 16:02
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Dani19
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Beitrag: #12
RE: Eine Sache des Geldes?

Ich denke, dass ist auch alles eine Sache der Sichtweise.

Früher aß ich zwar höchstwahrscheinlich weniger und dafür weniger mehr. Aber dafür gab ich auch einiges an Geld für andere Dinge, andere Hobbies aus. Das mit dem Fußballspielen ist ein gutes Beispiel. Für Mitgliedsbeiträge, Reiseunkosten, Mannschaftskleidung bspw. zahlt(e) man schon relativ viel. Selbst für ein Hobby wie Fahrradfahren zahlt man sehr viel. Man investiert in (teure) Fahrradteile und die Schutzkleidung evtl. Da sind noch einige andere Beispiele.

Ich persönlich kann sagen, dass ich wohl mein mickriges Einkommen für meine Ernährung größtenteils ausgebe. Sind andere wichtige Dinge zu kaufen, kann ich mir die aber auch irgendwie leisten.

Supplemente, denke ich auch, sind wohl für einen, der noch nicht all zu lange dabei ist und kein Profi ist, nicht (sehr) wichtig.

01.05.2008 17:16
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kanYe
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Beitrag: #13
RE: Eine Sache des Geldes?

Kommt wohl v.a. auf die Lebensumstände an; ich als Student spüre es natürlich, wenn ich gutes Essen vertilge, z.B. täglich Forelle, Pute, Thunfisch ist weit teurer, als das übliche Studentenessen; Nudeln mit Soße oder Mensa-Essen.

Allerdings gebe ich, seit ich BB ernsthaft betreibe, fast nichts mehr für Alkohol usw. aus.

Ich sehe das recht pragmatisch; meine Fortschritte im BB und meine Gesundheit liegen mir am Herzen, dafür investiere ich auch. Wink

Sonstige Kosten gibt es ja fast nicht: T-Shirt, Hose, irgendwelche Schuhe und ca. 1,5 Jahre alten Handschuhe und für KH Schlaufen. Mehr brauch ich nicht.


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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.05.2008 17:33 von kanYe.

01.05.2008 17:33
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Sly
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Beitrag: #14
RE: Eine Sache des Geldes?

kanYe schrieb:
Kommt wohl v.a. auf die Lebensumstände an; ich als Student spüre es natürlich, wenn ich gutes Essen vertilge, z.B. täglich Forelle, Pute, Thunfisch ...


Ich finde, aber dass es auch hier echt günstige Varianten gibt, die leider aber meist nicht so gut schmecken. Aber ich stimme dir zu vorallem Pute ist "schweine"teuer geworden


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Sylvester Stallone in Rocky 6.
01.05.2008 17:43
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schrotti
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Beitrag: #15
RE: Eine Sache des Geldes?

warum gebt ihr geld für handschuhe aus?????????????????????

mfg


Carpe Diem
01.05.2008 20:59
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RYUMISHIMA
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Beitrag: #16
RE: Eine Sache des Geldes?

Bezügl. des Geldes wird in BB-Foren wirklich immer iwie viel zu viel gejammert. Einzig Ballsportarten dürften wohl billiger sein. Da zahlt man teils nur nen einmaligen Jahresbeitrag und fertig.

30-40 Euro für ein Studio im Monat find ich jetzt auch nicht die Welt. Mit jedem Kampfsport, Turnen, Tennis, Reiten, Schwimmen, whatever ist man da teils locker drüber. Und wegen des Essens...(Nebu schriebs ja schon) normale Ernährung kommt auch nicht wirklich billiger. Der 0815 Johnny kauft doch meist irgendwelche Marken-Fertig-Sachen, welche im Endeffekt viel teuerer kommen. Einzig auf Profiebene, wenn viel "gesupped" wird, gehts wirklich ins Geld.


01.05.2008 21:34
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nebukadneza
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Beitrag: #17
RE: Eine Sache des Geldes?

Zitat:
ich kann leider kein billigfleisch oder dosengemüse kaufen, weil ich gerne für qualität bezahle.


Das hat aber absolut nichts mit Bodybuilding zu tun.


Bezüglich Pute, Forelle usw: Schweineschnitzel beim Aldi kosten 3€ pro Pfund und haben auch nicht weniger Protein. Beim Metzger sind die auch nicht viel teuerer.
Man kann also für 90€ pro Monat jeden Tag ein halbes Kilo Fleisch essen. Und auch aus Schweineschnitzel kann man viel machen, Schnitzel in allen Varianten, Gulasch, Fleischpflanzerl, Hackbraten, Chili, Hackfleischsoße...


Wegen Sportkleidung: Markenhosen sind so gut wie nie BB-tauglich, weil sie einfach aus festem Stoff sind und man damit keine ordentlichen Kniebeugen machen kann. T-Shirts von Nike und Co braucht man fürs Training auch nicht.
Ich hab Billig T-Shirts die es mal bei Real im Angebot gab für 2 Euro pro Stück und Hosen von Fruit of the Loom für 9 Euro pro Stück.
Schuhe gibts bei Deichmann, Chuck Imitate kosten keine 10 Euro, andere flache Schuhe gibts ähnlich billig. Und wenn die Dinger für einen KDK Wettkampf gut genug sind, sind sie auch guten genug für jeden Hobby BB.

Handschuhe sind meiner Meinung nach auch komplett sinnlos und reine Spielerei. Braucht kein Mensch, Magnesium kommt auf 2 Euro pro Jahr.


Und Supps... kein Mensch braucht Supps, das ist reines Geldverbrennen. Nichtmal Kreatin macht einen großen Unterschied, die Wirkung der ganzen anderen Supps ist noch viel kleiner und vermutlich nur im Labor messbar.
Das Zeug mag eine schöne Ergänzung sein, wenn man es sich leisten kann, aber brauchen tut das kein Mensch.

01.05.2008 23:05
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kanYe
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Beitrag: #18
RE: Eine Sache des Geldes?

Ich nutze Handschuhe, weil ich ein Weichei bin. Big Grin

Zitat:
Und Supps... kein Mensch braucht Supps, das ist reines Geldverbrennen. Nichtmal Kreatin macht einen großen Unterschied, die Wirkung der ganzen anderen Supps ist noch viel kleiner und vermutlich nur im Labor messbar.
Das Zeug mag eine schöne Ergänzung sein, wenn man es sich leisten kann, aber brauchen tut das kein Mensch.


Das gefällt mir!! Smile


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02.05.2008 01:03
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Yalak
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RE: Eine Sache des Geldes?

Kommt halt einfach immer auf die Einstellung der Person gegenüber dem Sport an.Wenn jemand trainiert um gesehen zu werden dann kann das ganze schon recht teuer werden, doch wenn jemand einfach nur den Sport liebt dann geht das auch recht günstig.Ich meine Kinder in Afrika und Brasilien spielen auch mit aus Papier gebastelten Fussbällen und haben Spaß daran, doch wenn ich mir die heutigen Kreisliga Fussbaler so ansehe mit ihren 200-300€ Kickschuhen(selbst die die sich es eigentich nicht leisten können) dann frag ich mich ob es denen echt noch um den Spaß geht.

Also ich selbst gebe eigentlich nicht viel für den Sport aus mir reicht die Grundaustattung.Essen und Trinken größtenteils vom Aldi, Ein Wheyprotein von BodyAttack, 20€ Monatsbeitrag im Gym und des wars.


Gaining mass won't happen overnight (Ronnie Coleman)
04.05.2008 17:17
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BamBam
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Beitrag: #20
RE: Eine Sache des Geldes?

Also, wenn ich ehrlich bin, dann kommt mich meine BB-Ernährung sogar günstiger als die, die ich sonst pflege, wenn ich mal ein paar Woche davon pausiere. Das liegt daran, daß ich dann fast nur auf Grundnahrungsmittel zurückgreife oder günstige Sachen in Großpackungen. Die "leckeren" Sachen (Junk, Süßkram, Allohol) sind dann als Kostenfaktor schonmal komplett raus. Milch, Quark, Joghurt, Haferflocken, Müsli, Äpfel, Vollkornbrot... Das gibt es alles wirklich günstig. Fleisch und Eier kommen ohnehin nur 1-2x täglich auf den Plan, Proteinpulver ist billiger. Ok, Schweinefleisch esse ich praktisch nicht, das könnte ggf. noch billiger sein. Mein Luxus ist mein Kaffee-Vollautomat, den ich immer mit einer Tchibo-Röstung bestücke. Da kostet das Kilo 10 EUR, reicht aber auch einen Monat.

Supps außer Proteinpulver braucht man als normaler Hobbypumper ohne Ambitionen sowieso eigentlich nicht, wenn die restliche Ernhrung stimmt. Und mal ne Dose Creatin kostet nicht die Welt auf den Tag umgerechnet. Zum Training trinke ich Wasser.

Klamotten...
Meine Sportklamotten nutze ich so lange, bis sie zerreißen oder von meiner Freundin weggeschmissen werden. Ich hatte mal so ein Lieblings-Muscle-Shirt, das hatte 10 Jahre gehalten und war löchrig wie ein schweizer Käse vom Dipgürtel. Bei einem anderen hatte ich mal Knoten in die Träge gemacht, nachdem sie gerissen waren. Meine aktuellen Sporthosen habe ich mittlerweile 5 Jahre, die anderen sind irgendwann durchgescheuert. Turnschuhe kaufe ich etwa im 5-Jahres-Turnus.

Solarium...
Hab keinen Bock auf Hautkrebs.

Bleibt noch das Studio...
Partnervertrag mit 34,50 pro Nase im Monat. Ist das All-Stars-Leistungszentrum hier im Ort und ich fühl mich da wohl. Mc Fit wäre näher, dort kann ich aber keine Klienten zum Personal-Training mitnehmen.

Unterm Strich ist Bodybuilding eine der billigsten Sportarten.



Es sei denn.... (wie Frank Leone schon sagt) man betreibt es wettkampfmäßig oder ist sehr ambitioniert. Dann wird es teuer. Aber das würde es auch in anderen Sportarten. Ein gutes Renn- oder Mountainbike kostet auch einige 1000 EUR.


Unterstützt BamBam's Corner und kauft Eure Supps in unserem >>Online-Shop<<

Aus Zeitgründen ist kein Support zu Trainings- und Ernährungsfragen per PM, ICQ, Messenger, etc. möglich. Bitte habt Verständnis. Dafür existiert das Forum.
08.05.2008 11:06
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