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Eine "Bankdrücken" Frage
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MaSSiVe-BoY
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RE: Eine "Bankdrücken" Frage
heilige sch****....ich dachte seit ich am trainieren bin ,dass man sich nur mit intensitätstechniken steigern kann....
na toll hätte ich dass mal gewusst...
egal danke @flahexer!
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| 30.03.2008 09:28 |
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Merlin
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RE: Eine "Bankdrücken" Frage
heilige sch****....ich dachte seit ich am trainieren bin ,dass man sich nur mit intensitätstechniken steigern kann....
na toll hätte ich dass mal gewusst...
War das jetzt ironisch oder ernst gemeint?
The mind is the limit. As long as the mind can envision the fact that you can do something, you can do it, as long as you really believe 100 percent.
- Arnold Schwarzenegger
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| 30.03.2008 10:37 |
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6(sic)6
Final Resistance
      
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RE: Eine "Bankdrücken" Frage
Intensitätstechniken haben ihre Berechtigung, aber sollten nicht zum Regelfall werden sondern die Ausnahme bleiben. Der Körper adaptiert sehr schnell an solche Dinge, das einzige woran er sich nie gewöhnen wird und kann, sind neue Widerstände.
Nun würde ich gerne einen Beitrag von wolsch lesen, da er wohl das Beste Beispiel ist deine (hier Allgemeingültig gehaltene) Aussage zu widerlegen. Soweit ich das in Erinnerung habe, erhöht er nämlich bei seinem Training die Gewicht als letztes. Also vorher Supersätze, Dropsätze, Pausen verkürzen etc. (Falls ich mich irre, bitte korrigieren wolsch )
Aber ich denke er hat's in diesem Thread schon passend gesagt, viele Wege führen nach Rom.
Believe in my words, they'll carry all your pain.
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| 30.03.2008 12:02 |
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wolsch
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RE: Eine "Bankdrücken" Frage
Ich möchte hier schon eine Anmerkung zum Steigern der Gewichte anbringen: Wenngleich die Meinung von flahexer natürlich ihre Berechtigung hat, so zeigt mir meine jahrzehntelange Erfahrung doch, dass die alleinige Steigerung der Trainingsgewichte in der Regel bei den meisten Freizeitsportlern a) zu rasch und b)gleichzeitig mit einem Technikverlust einher geht. Dies führt zumeist zu Verletzungen bzw. zu Frusterlebnissen oder beidem. Ich vertrete die feste Ansicht, dass es sehr sinnvoll ist, folgenden Ablauf mit demselben Gewicht zu wählen: Normales Training bis die vorgenommene WH-zahl leicht erreicht wird. Danach Reduktion der Pausen zwischen den Sätzen. Wenn nun wieder o.a. Leistungsniveau erreicht ist, dann Supersätze. Falls danach noch möglich/nötig: Dropsätze. Deine Fortschritte sind allerdings das Maß der Dinge. Dies bedarf einer klaren Führung eines Trainingstagebuches und einer regelmäßigen Erfolgskontrolle (Maßband).
Der Körper vollzieht, was ihm der Geist vorgibt.
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| 30.03.2008 12:35 |
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Squatting Bull
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RE: Eine "Bankdrücken" Frage
Die Trainingslehre sagt: Häufigkeit vor Umfang, Umfang vor Dichte, Dichte vor Intensität.
Die meisten beladen die Hantel sofort schwerer, wenn sie merken es würde gehen. Die Lehre empfiehlt erst häufigeres Training. Dann mehr Sätze, bzw. zusätzliche Übung(en). Danach käme eine Verkürzung von Pausenzeiten. Erst jetzt kommt die Erhöhung des Trainingsgewichtes.
Eigentlich vollkommen logisch. Weil der Einsteiger, der mit Training beginnt, der kann ja auch nur den ersten Schritt machen und zwar "mehr Trainingstage", nämlich >0. Eine Erhöhung des Trainingsgewichtes bei 0 Trainingstagen hat keine sonderlich durchschlagende Wirkung.
"Philipp, das ist nicht mehr die alte Gang! Jetzt kommen die Quäkse. Nassforsche Typen! Maulhelden!" (Der Alte)
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| 30.03.2008 12:42 |
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flahexer
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RE: Eine "Bankdrücken" Frage
Die Trainingslehre sagt: Häufigkeit vor Umfang, Umfang vor Dichte, Dichte vor Intensität.
Die meisten beladen die Hantel sofort schwerer, wenn sie merken es würde gehen. Die Lehre empfiehlt erst häufigeres Training. Dann mehr Sätze, bzw. zusätzliche Übung(en). Danach käme eine Verkürzung von Pausenzeiten. Erst jetzt kommt die Erhöhung des Trainingsgewichtes.
Das ist Zeitverschwendung! Es ist doch wohl unbenommen, dass die Erhöhung des mechanischen Widerstandes mit Abstand der effektivste Auslöser all dieser Komponenten für Hypertrophie ist oder? Warum das also unnötig lange herauszögern, wenn die Technik stimmt und man nicht übermütig, vorgeschädigt oder weit fortgeschritten ist?
Dein empirischer Vergleich hinkt übrigens, denn das Training des Anfänger beginnt genauso mit einer Steigerung der Trainingshäufigkeit, wie mit einer der Trainingsintensität. Nämlich ebenso von 0 auf >0. Die Trainingshäufigkeit von 0 auf >0 zu erhöhen bringt schließlich rein gar nichts, solange die Intensität noch bei 0 liegt. 0x0 bleibt immernoch 0. 
Wolsch: Wie lange trainierst du schon nach der von die angesprochenen Methodik wenn ich fragen darf?
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| 30.03.2008 14:54 |
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Squatting Bull
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RE: Eine "Bankdrücken" Frage
Wer sprach von Effektivität? Es ging Wolsch um Gesundheitsschutz und das Vorbeugen von Frustration.
Es ist doch wohl unbenommen, dass die Erhöhung des mechanischen Widerstandes mit Abstand der effektivste Auslöser all dieser Komponenten für Hypertrophie ist oder? Warum das also unnötig lange herauszögern, wenn die Technik stimmt und man nicht übermütig, vorgeschädigt oder weit fortgeschritten ist?
Ok. Also braucht keiner nach einem gewissen Grundlagentraining mit Ganzkörperprogramm den Übergang zum Splittraining um die Übungs- und letzten Endes auch Satzzahl zu erhöhen. Es ist also ausreichend (oder wie du sogar meinst) effektiver wenn man "nur" das Gewicht erhöht? Hab ich das richtig verstanden?
"Philipp, das ist nicht mehr die alte Gang! Jetzt kommen die Quäkse. Nassforsche Typen! Maulhelden!" (Der Alte)
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| 30.03.2008 16:07 |
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wolsch
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RE: Eine "Bankdrücken" Frage
Wolsch: Wie lange trainierst du schon nach der von die angesprochenen Methodik wenn ich fragen darf?
Rund 30 Jahre.
Der Körper vollzieht, was ihm der Geist vorgibt.
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| 30.03.2008 17:33 |
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flahexer
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RE: Eine "Bankdrücken" Frage
Wer sprach von Effektivität? Es ging Wolsch um Gesundheitsschutz und das Vorbeugen von Frustration.
Ich. Und die Frage an Wolsch bezog sich darauf wie lange er schon so verfährt wie er es empfiehlt. Nicht wie lange er schon im Training ist.
Es ist doch wohl unbenommen, dass die Erhöhung des mechanischen Widerstandes mit Abstand der effektivste Auslöser all dieser Komponenten für Hypertrophie ist oder? Warum das also unnötig lange herauszögern, wenn die Technik stimmt und man nicht übermütig, vorgeschädigt oder weit fortgeschritten ist?
Ok. Also braucht keiner nach einem gewissen Grundlagentraining mit Ganzkörperprogramm den Übergang zum Splittraining um die Übungs- und letzten Endes auch Satzzahl zu erhöhen. Es ist also ausreichend (oder wie du sogar meinst) effektiver wenn man "nur" das Gewicht erhöht? Hab ich das richtig verstanden?
Solange man unter den angesprochenen Voraussetzungen kann, ja.
Ich wechsle nicht aus dem GK Plan in einen Split, weil ich einfach nur seperat das Volumen erhöhen will und das effektiver ist als die Gewichtssteigerung, sondern weil keine Gewichtssteigerung mehr möglich ist. Ich mache es um der fortgeschrittenen Konditionierung der Muskulatur Folge zu leisten und wieder adäquat zu reizen und dadurch insgesamt wieder Progression der Widerstände zu ermöglichen. Es ist allerdings abgesehen von der Verletzungsprävention überflüssig das Volumen zu steigern, solange ich noch sauber das Gewicht steigern kann.
Meiner Meinung nach splitten viel zu viele Leute viel zu früh viel zu extrem.
Edit:
Wolsch: Wie lange trainierst du schon nach der von die angesprochenen Methodik wenn ich fragen darf?
Rund 30 Jahre.
Einem so erfahrenen Athleten wie dir werde ich selbstverständlich nicht dazwischen quatschen. Dennoch bin ich der Meinung, dass man es einfacher und schneller haben kann, als du es angesprochen hast. Nimm's mir nicht übel.
Gruß
Flex
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.03.2008 17:50 von flahexer.
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| 30.03.2008 17:46 |
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wolsch
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RE: Eine "Bankdrücken" Frage
Kein Problem, flahexer. Wie bereits gesagt, meine Meinung ist eben, dass viele Wege nach Rom führen. Wenn Du für Dich die o.a. Meinung vertrittst, so ist das zu akzeptieren. Ich habe halt eine von Dir abweichende. Beide können zum Ziel führen.
Ich trainiere z.B. derzeit nach einem Hatfield ähnlichen System und verfahre nach den von mir angegebenen Prinzipien. Muss allerdings sagen, dass dies auch von trainierter Muskelgruppe zu Muskelgruppe unterschiedlich ist - ja sogar von der Tagesverfassung. Es gibt also Tage, an denen ich SS für Arme mache und dann wieder keine SS. Für Beine mache ich z.B. nie SS, dafür aber ganz gerne Drops. Für alle Muskelgruppen gilt allerdings, dass eine Gewichtserhöhung erst zu allerletzt kommt. Vielleicht auch deshalb, weil ich doch schon relativ schwer trainiere.
Der Körper vollzieht, was ihm der Geist vorgibt.
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| 30.03.2008 19:36 |
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