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Diskussion Massentierhaltung und Veganismus
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tomarse
im Wachstum
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Beitrag: #41
RE: Diskussion Massentierhaltung und Veganismus

Wolsch, auch wenn das vielleicht provokant klingt, wenn ich mich so umsehe (bin Wiener, aber ich denke, das ist überall im westlichen Europa so), ist keiner unterernährt (mal ausgenommen Obdachlose oder ähnliche Extremfälle). Ich bin eher der Meinung, Nahrung ist viel zu billig (!). Vor allem ungesundes Zeugs. Das gehört meiner Meinung nach deutlich stärker besteuert und der Erlös darauf soll ökologische und generell gesunde Nahrungsmittel subventionieren, so dass diese wenigstens etwas günstiger angeboten werden können.

Wenn ein Chickenburger/Cheeseburger/Hamburger bei McDonalds statt 1 Euro 5 Euro kosten würde, würde man sich schon eher was anderes überlegen. Dort ist ja auch nur minderwertiges drin.

23.01.2008 21:55
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Squatting Bull
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Beitrag: #42
RE: Diskussion Massentierhaltung und Veganismus

was ich immer wieder feststellen muss: leute, die "sozial schwächer" gestellt sind rauchen häufiger, haben hohe handyrechnungen, kaufen viele fertiggerichte und süßigkeiten. gerade die beiden letzten sind die wirklich teuren lebensmittel. kartoffeln, haferflocken, reis, quark, eier, frisches obst und gemüse, das ist wie tomarse es sagte nicht teuer in der anschaffung. in der haupterntezeit für kartoffeln hab ich mal einen 10 kg sack DEUTSCHE kartoffeln für 99 cent gesehen! ein cheeseburger bei Mc D.!!! die menschen haben oft den bezug, den weg zu sich selbst als mensch verloren.

lebensmittel sind mittel um zu (über)leben. darauf sollte die auswahl basieren.


"Philipp, das ist nicht mehr die alte Gang! Jetzt kommen die Quäkse. Nassforsche Typen! Maulhelden!" (Der Alte)
23.01.2008 22:43
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flahexer
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Beitrag: #43
RE: Diskussion Massentierhaltung und Veganismus

6(sic)6 schrieb:
Was Tiberius geschrieben hat ist im Grunde richtig, die Fragen kommen definitiv auf, wobei ich es für unmöglich halte wirklich dem ganzen komplett aus dem Weg zu gehen, ohne dass man sich komplett von der modernen Zivilisation abkapselt.

Wie Markus schon sagte, jeder muss seinen eigenen Weg finden mit diesem Problem umzugehen, die meisten erkennen es aber ja nichtmal als eins. Ich glaube wenn jeder Mensch das Problem sehen und erkennen würde, wären die Zustände ganz anders. Wenn jeder nur einen kleinen Beitrag dazu leisten würde, wäre schon viel gewonnen.


Dem ist nichts weiter hinzuzufügen.

6(sic)6 schrieb:

flahexer schrieb:
Ein bisschen Offtopic: Ohne dich angreifen zu wollen, erkundigst du dich bevor du in ein Restaurant gehst beim Besitzer woher er sein Fleisch bezieht?

Diese Frage steht meines erachtens nicht zur Debatte, immerhin geht man vielleicht 4x im Jahr ins Restaurant (irgendwo da dürfte die Zahl bei mir liegen), viel wichtiger ist was in seinem Alltag draus zu machen. Ob der Restaurantbesitzer ehrlich ist, ist dann die andere Frage, ich denke keiner wird antworten "Mein Fleisch kommt nur aus einer großen Fleischfarm wo 100e Tiere auf 1m² zusammen (über)leben müssen".


Ich finde diese Frage steht sehr wohl zur Debatte. Wenn man sein Leben in dieser Hinsicht grundsätzlich so verantwortungsbewusst und umsichtig führt, dass man im Alltag ständig darauf Acht gibt: Wie sollte man sich dann bei einem "freudigen Anlass" wie essen gehen der Realität bezüglich der Hintergründe entziehen?

Abgesehen davon ist das auch einfach eine Frage aus begründetem Interesse gewesen, weswegen es mich etwas wundert das du sie als irrelevant ausschilderst.

23.01.2008 22:45
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Gimli
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Beitrag: #44
RE: Diskussion Massentierhaltung und Veganismus

Squatting Bull schrieb:
was ich immer wieder feststellen muss: leute, die "sozial schwächer" gestellt sind rauchen häufiger, haben hohe handyrechnungen, kaufen viele fertiggerichte und süßigkeiten.

Na, das zu sagen, ist gar nicht politisch korrekt. Das ist sogar ausgesprochen BähBäh. Was nicht bedeutet, dass ich es nicht genau so sehe. Wink
http://www.tagesspiegel.de/politik/deuts...22,2426380

Zitat:
Metzger hatte sich den Zorn vieler Grünen-Politiker zugezogen, weil er in einem Interview sagte, viele Sozialhilfe-Empfänger sähen "ihren Lebenssinn darin, Kohlenhydrate oder Alkohol in sich hineinzustopfen, vor dem Fernseher zu sitzen und das Gleiche den eigenen Kindern angedeihen zu lassen".


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23.01.2008 23:09
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krush
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Beitrag: #45
RE: Diskussion Massentierhaltung und Veganismus

Tiberius schrieb:
ich kann mir das video nicht ohne unterbrechung anschauen,

es ist eine riesen sauerei, vorgestern kam eine reportage im ersten, da wurde genau gezeigt wie und wo unser schweine und rindfleisch produziert wird. die schweine wurden vergast und die rinder wurden mit einem stromschlag durch die nasenlöscher binnen einer sekunde getötet, das mag vielleicht schnell gehen und schmerzlos sein, doch die massenabfertigung und die kalte selbstverständlichkeit mit der dies geschieht ist schon erschreckend

ich kann mich nur damit berühigen, dass diese szenen aus dem film nicht direkt auf deutschland zutreffen, obwohl ich ein paar überschneidungen gesehen habe. es ist einfach nur krank, aber 8 Milliarden Menschen wollen essen, und es können nicht alle ihr Wild selbst jagen gehen.

gut zu wissen dass es tierschutzorganisationen gibt,


bei der tierhaltung zur lebensmittelproduktion sehe ich also noch einen gewissen sinn, jedoch noch absurder die züchtung von haustieren, die es hinterher in massen zuviel gibt und aufgrund dieses umstandes wieder auf die teilweisen grausamsten methoden beseitigt werden müssen, ich hab fast gekotzt.

ich will aber auch weiterhin nicht auf fleisch verzichten, darum kann ich nur mein fleisch bei dem metzger meines vertrauens kaufen und meine eier nur von hühnern die in einer gesunden haltung leben.



also die schweine werden nicht vergast sondern normalerweise mit co2 glaub ich betäubt... ist halt schmerzlos für die tiere und danach wird ihnen der bolzen in den koppf geshcossen, sehe das jetzt nert so als qual an

die frage ist doch letztlich wer will fleisch und wie versorge ich etliche milliarden menschen damit? fleisch ist gesund, fleishc ist luxus und grade im bodybuilding meiner meinung anch unverzichtbar. der wohlstand steigt mehr leute wollen fleisch und damit fleishc bezahlbar bleibt haben wir massentierhaltung
ich finde massentierhaltung ist zum wohle des menschen und ich finde sehr plumb ausgdrückt mensch> tier weswegen man es weiter machen sollte, mir als carnivoah ist es also sehr recht. ich sehe auch tierversuche deswegen als eig ne gute sache an solange man es halt für die tiere ohne übermäßige geschweige denn bewusste qualen gestaltet.
und was hier uns menschen vorgeworfen wurde mit der ethnischen entwicklung ist einfahc ne frechheit nur weil ich keine besondere tierliebe hab mich als ethnisch rückschrittlich zu halten? nein danke ich denke man darf es diskutieren aber bitte belibt dabei ein wenig höflich

23.01.2008 23:34
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Squatting Bull
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Beitrag: #46
RE: Diskussion Massentierhaltung und Veganismus

nun, gimli, denke nicht, ich hätte das so mirnixdirnix einfach so hingeschrieben. ich habe schon überlegt wie ich es sage, wusste aber dass ich es sage. sozial schwächer gestellt kommt ja nicht von irgendwo und von heute auf morgen! da lief es in der erziehung doch eher suboptimal. schule vernachlässigt, zu hause ständig kippenmief und dreck, vater bierfahne, mama gerne mal 'n gläschen sekt und am herd halt gerne bequem.

so kommt eins zum andern und das ergebnis sieht man ja. es gibt heute kinder die denken pommes kommen aus tüten! kinder machen im tierpark lange gesichter und fragen warum die kühe braun oder schwarz sind!!! deren farbvermutung schreib ich nun nicht hier rein........

die formulierung "sozial schwach" war auch ein stück bequemheit von mir, gebs zu, aber ich hab ja nun genauer gesagt, welche sorte ich damit meine. aber ich stehe zu meiner aussage.


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23.01.2008 23:38
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Tiberius
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Beitrag: #47
RE:     Diskussion Massentierhaltung und Veganismus

flahexer schrieb:
Ein bisschen Offtopic: Ohne dich angreifen zu wollen, erkundigst du dich bevor du in ein Restaurant gehst beim Besitzer woher er sein Fleisch bezieht?


dir frage galt zwar nicht mir aber  ich werde das in Zukunft sicherlich tun,

ein bis zweimal hol ich tatar an der fleischtheke im rewe, auch dort werde ich mich nächstes mal erkundigen, das ist mal das mindeste was ich aus dem video gelernt habe,

wolsch schrieb:
Es gibt allerdings leider sehr viele Menschen, die sich das ganz einfach nicht leisten wollen,weil ihr Einkommen für diesen "Luxus" einfach nicht ausreicht. Ich denke im konkreten Fall an meinen Nachbarn. Er ist Mindestrentner und sein Kühlschrank ist voller, wie wir sagen würden "minderwertiger Nahrung". Er kann sich Besseres einfach nicht leisten.


das ist mir auch schon durch den kopf gegangen, ich habe dazu keine lösung

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.01.2008 23:53 von Tiberius.

23.01.2008 23:45
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Beitrag: #48
RE: Diskussion Massentierhaltung und Veganismus

@krush: massentierhaltung ist NICHT zum wohle des mensches. das ist sehr kurzsichtig. es sei denn, du definierst "zum wohle" nur auf DEINEN geldbeutel, denn die geldbörsen der anderen sind uns ziemlich egal!

würde fleisch das doppelte oder dreifache kosten wie im ökomarkt, dann würdest du nicht behaupten fleisch sein im BB unverzichtbar!

tierversuche für kosmetische zwecke halte ich für untragbar. für die medizin das klare gegenteil. medizin ohne tierversuche ist undenkbar und wird es warscheinlich auch bleiben.

ferner bist du KEIN carnivor, sondern ein omnivor, ein allesfresser. kannst hier aber auch gerne mal ein gebissabdruck posten, kann sein das ich mich irre.

und für ethnisch rückständig hält dich keiner! im gegenteil, es hat mich ziemlich imprägniert was du sagtest! aber ich will das auch nicht weiter hochsterilisieren!

ghandi sagte mal, man erkenne den entwicklungsstand eines volkes daran, wie sie mit ihren tieren umgehen.

ABER: ich respektiere deine meinung! mutig geschrieben!


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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.01.2008 23:56 von Squatting Bull.

23.01.2008 23:54
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krush
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RE: Diskussion Massentierhaltung und Veganismus

so film bissl angeguckt
das mit den hasutieren ist grausam und da frag ich mich warum brauchen wior haustiere ich meine die braucht eigentlich keiner naja gut ich mag die meisten hunde besitzer auch nicht muss ich zugeben geschweige den hunde aber ich denke das ist was ganz anderes als massentierhaltung für einen in meinen augen guten zweck
und bestimmte vorschriften beim schlachten etc halte ich für sinnvoll aber man kann es auch übertreiben

und nun eine ehrliche frage wer ist von euch fleishc und wie viel? und wehrt ihr bereit das dreifache zu zahlen? ich nicht deswegen würde ich das bisllige weiter kaufen und deswegen wird es auch gemacht aber ich dneke das entscheidet der markt und niemand anderes


und in dem film wirds auch übertrieben dargestellt meiner meinung nach. und shclächten etc das wird im islamischen raum gemacht aber das wird auch mal ausenvor gelassen bei uns wird nur mit dem bolzen geshclachtet. also ein schlechtes gewissen bekomm ich davoin nicht auch wenn ich mir ne menge feinde mit meiner einstellung amche


€: das mit dem carnivoah war bidllich weil ich viel fleishc esse und auch gerne , ja würde es das drei fache kosten würd ichs net so sagen da ahste recht aber um wirkliche TOP-Leistungen bringen willst ala cutler und co ist das meines dnekens ohne fleishc nicht möglich viorallem in den letzten wochen vor dem wettkampf oder gibts nen vegetarier profi-bbler?
€: ok eine echt unschöne stelle gesehen und zwar bei den pelzen das rme tier was ohne sein fell noch lebt das muss nicht sein ich glaube pelze würd ich nicht mehr kaufen, zumindest sicher nicht mehr aus chinesischen farmen wobei das wahrsceinlich sehr kurz gedacht ist

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.01.2008 00:13 von krush.

23.01.2008 23:58
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RE: Diskussion Massentierhaltung und Veganismus

Die von Wolsch aufgeworfenen Fragen finde ich sehr interessant - wenn man die Sache realistisch angehen will, muss man sich die auf jeden Fall stellen, das gebe ich gerne zu.

Squatting Bulls Argumente halte ich jedoch auch für sehr gewichtig, das Beispiel mit dem Sack Kartoffeln und dem Hamburger finde ich sehr gut gewählt. Außerdem ist es nun mal leider häufig so, dass sich viele "sozial schwächere" ungesund ernähren und viel zu viel Geld für Dinge ausgeben, die sie gar nicht brauchen und nur schlecht für sie sind.


Zu den Massentierhaltungen und Tierversuchen (im Kosmetikbereich auf jeden Fall, aber auch in der Medizin wird viel unnötigerweise durchgeführt, das heißt ohne konkrete Rahmenbedingungen oder Ziele, sondern mehr um "mal zu schauen"):
Ich finde, beides ist unter keinen Umständen haltbar. Der Punkt ist außerdem: Es ist ja nicht einmal so, dass der Mensch ohne beides in arge Not geräte! Ein Einschränken des Fleischkonsums und eine Reduktion der Unmengen, die der große Teil übergewichtiger bzw. krankhafter und ungesund lebender Leute isst, ließe in vielen Fällen ein gutes Umstellen auf ökologisch erzeugte Produkte zu.

Zur Gegenüberstellung von Mensch und Tier möchte ich noch sagen, dass Tiere vielleicht keine vernunftbegabten Wesen sind, aber durchaus Gefühle haben. Dies ist auch nicht nur emotionales oder spirituelles Geschwätz, sondern heutzutage schon recht fundiert. Allein schon aus diesem Grund kann man jegliche Art der Tierquälerei (und nichts anderes ist Massentierhaltung, das Leid in dem diskutierten Video ist ja wohl offensichtlich!) untragbar.

Der Mensch dagegen kann Vernunft und Verantwortung haben - und schon allein weil er sie haben kann, ist er verpflichtet, sich dieser Verantwortung auch zu stellen! Im Übrigen trennt Mensch und Tier (oder eben nicht "trennen") weniger als wir uns einbilden.

Nahrung stellt eine - wenn nicht gar die - Grundlage unseres Lebens dar (das brauche ich uns Kratftdreikämpfern und Boybuildern wohl nicht zu erzählen...) und sollte deshalb auch einen entsprechenden Wert haben - sowohl vom Status als auch vom finanziellen Aspekt her. Leider wird dieser Grundstein unseres (Über-)Lebens total unterbewertet.

Ich frage mich: Ist es denn so schwer, mehr Geld für Nahrungsmittel auszugeben und dafür auf die Anhäufung von Dingen zu verzichten, die einem statt dem erhofften Glück und Anerkennung nur Unzufriedenheit, Frustration und Enttäuschung bringen?
Wir haben doch alle Ideale und streben nach Zufriedenheit und Vervollkommnung (gut, das hat bzw. tut ein nicht einmal ganz so geringer Teil der Menschheit wohl leider doch noch nicht...) - sollte es da nicht selbstverständlich sein, dass Aufrichtigkeit, Vernunft, intelligentes Verhalten und Verantwortung dazugehören?
Die Menschheit zerstört sich nach und nach ihre eigene Lebensgrundlage...


"Im Übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht."

Kurt Tucholsky

http://www.bund.net
http://www.wwf.de
http://www.bloodchamber.de

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.01.2008 00:36 von Dunkelwald.

24.01.2008 00:26
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