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Das Körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT)
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Kris
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Beitrag: #21
RE: Das Körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT)

Gimli schrieb:

Kris schrieb:
Eigentlich bin ich mehr davon ausgegangen, dass jemand wie Du, BamBam, mehr Verständnis für eine provokante Haltung in einem bestimmten Maße hast. Eher, dass du ein Fan davon bist. Denn meistens, kommen nur dadurch sinntragende Gespräche gerade in Sportforen zu Stande.

Eine Provokation in Foren führt selten zu einer vernünftigen Diskussion, und einzelne Teilnehmer gezielt zu provozieren noch viel weniger.


Würdest Du mir die Ehre erweisen, deinen Gedanken nachvollziehbarer zu machen und weiter auszuführen, damit ich vielleicht etwas mehr von seiner Aussage überzeugt werden kann?


double the gun, double the fire
20.10.2006 11:03
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BamBam
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Beitrag: #22
RE: Das Körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT)

Kris schrieb:
Mir selbst geht es immer bei der Ernährung darum, wie kann ich am besten meine sportlichen Ziele mit einem stetigen guten Gefühl bei der Sache verbinden? Meine Ernährung hat ein so breites Spektrum und Geschmackspensum, dass viele nicht einmal mit 40 Jahren erlebt haben. Dadurch kann ich fuer mich immer Spaß und Wohlbefinden bei der Sache garantieren.

Die Aussage kann ich für meine Person genauso stehen lassen. Thumbs

Kris, ich denke, Du weißt genau, was ich versuche zu sagen, genauso wie ich Deinen Standpunkt verstehe. Eigentlich sind wir auch gar nicht so weit voneinander weg.


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20.10.2006 11:07
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Kris
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Beitrag: #23
RE: Das Körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT)

Ja, denke ich auch. Ich bin jetzt auch mal... Stopf


double the gun, double the fire
20.10.2006 11:11
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slimbomania
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Beitrag: #24
RE: Das Körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT)

Ich kann Kris in seiner Argumentation und vor allem provokaten Fragestellung nur beipflichten. Hinter der Aussage einen leeren Raum zu vermuten käm meinem Menschenverstand und meiner eigenen Vernunft nicht nahe genug, aber dann gleich so in die psychologische Kerbe zu schlagen ist, um es banal zu sagen, überzogen.

Zum Thema Kopfsache.Meines Erachtens ist eine ganz große Menge dessen was Leute als "Blockade/Fanatismus" beschreiben auf zum teil gravierende Missstände elterlicher Erziehung zum Thema Ernährung zurückzuführen. Um provokant zu bleiben, ohne jemanden damit nahetreten zu wollen: Jemand der nur in der Geschmackswelt von std. bürgerlichem Essen und zwischendurch mal einem Döner aufwächst, denkt sich diese Welt letzlich als wahnsinnig großes Spektrum an wahrem und vor allem leckeren Essen.

Die Erziehung beeinträchtigt in dem Sinne so krass viele Leute hinsichtlich ihrer "Kopf-Probleme".

Das Unterbewusstsein treibt sie dazu an, etwas "leckeres" essen zu müssen.

An diesem Weg würde mein Struktogramm nun eine if-schleife beginngen. "Hat "Person A" Verstand/Vernunft bzw. ist "Person A" aufgeschlossen alte Essgewohnheiten zu erkennen und Lust daran neue Dinge auszuprobieren und aufgeschlossen einer noch viel größeren Geschmackswelt zu begegnen?" Klar, man hätte strukturell auch 3 Fragen stellen können. Belassen wirs der Einfachheit halber aber bei dieser etwas längeren Formulierung Smile.

Wenn diese Frage eindeutig mit Ja beantwortet werden kann, dann wird die Person einfach merken, dass diese auch hier im Forum immer wieder als "lecker" postulierten Speisen letzlich von der Geschmacksvielfalt wesentlich ärmer sind als eine sogenannte "gesunde", aber natürlich total geschmacksarme Ernährung, letztenendes um einiges reichhaltiger ist, wenn man nicht nur stullig und stumpf Reis+Pute+Quark und Ei in sich reinschaufelt.


Diesen, ja fast schon gesellschaftlich- philosophischen Ansatz, könnte ich jetzt noch einige Seiten weiter ausführen. Bei Interesse reiche ich den entsprechenden Artikel als "Sticky" gerne nach Wink

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.10.2006 11:24 von slimbomania.

20.10.2006 11:15
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BamBam
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Beitrag: #25
RE: Das Körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT)

Und genau mit Deinem Posting gehst Du an Tomarses Problem meilenweit vorbei, denn seine Ernährung war damals Top und trotzdem baute er nicht auf. Oder meinst Du allen ernstes, daß ich das nicht in einer Beratung beurteilen könnte?
Wir haben den Fall damals ausgiebig diskutiert und wenn Tomarse jetzt einen Weg gefunden hat, wie er aufbaut und dabei zufrieden ist, dann sollte man ihm das zugestehen.

Übrigens, ich erinnere noch einmal daran. Das Thema ist DHT in diesem Thread, nicht Tomarses Ess- und Aufbaugewohnheiten. Vielleicht wäre es für den Threadersteller Neon schön, wenn Ihr wieder back to topic kommen könntet und die Diskussion mit Tomarse auf die PM-Ebene mit ihm verlagern könntet.


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20.10.2006 11:21
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slimbomania
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Beitrag: #26
RE: Das Körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT)

Ich gehe sicherlich nicht meilenweit an tomarses Problem vorbei. Schon allein deshalb weil ich mich nich ausschließlich auf ihn beziehe, sondern, wenn man etwas genauer lesen würde, ein grundsätzliches Problem vieler Menschen beleuchten wollte. Auch hier im Forum. Und dabei wollte ich ganz sicher nicht deine Beraterfähigkeiten. Mein Ansatz war doch ein völlig anderer. Kurz gefasst, aber nicht ausführlich genug kann man sagen, dass dieses angebliche Kopfproblem meines Erachtens und auch aus eigener Erfahrung ein Trugschluss ist und ich es als zu einfach betrachte wie damit argumentiert wird, dass es ja eine wunderbare Geschmacksvielfalt sei, am Wochenende z.B. bei Burger King auf die Kacke zu hauen.

Aber nun gut. Das ist ja bekanntlich ein anderes Thema Wink

20.10.2006 11:28
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naseweiss
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Beitrag: #27
RE: Das Körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT)

@ Offtopic

Ich kann hier nur jedem empfehlen, die Beratung von BamBam einmal zu nutzen. Wie man sieht, hat es mir geholfen, auf den richtigen Weg zu kommen und Tomarse schlußendlich ja auch. Thumbs

Hier nochmal was zu DHT, Neon Zwinker :

Finasterid ist ein 5-alpha-Reduktasehemmer und greift in den hormonellen Abbau des männlichen Testosterons in Dihydrotestosteron (DHT) ein. Nach dem aktuellen Kenntnisstand der Forschung reagieren bestimmte Haarfollikel auf DHT mit der Reduzierung der Anagenphase (Wachstumsphase). Diese Empfindlichkeit der Haarfollikel ist erblich. Finasterid hemmt den Abbau des Testosterons in DHT. Die Haarfollikel können dann mit einer Verlängerung der Anagenphase reagieren. Ist das Haarfollikel jedoch kaum noch aktiv, kann meistens nichts mehr erreicht werden. Propecia muss solange genommen werden, wie der Mann seine Haare behalten möchte. Dadurch verschiebt Propecia den Beginn des androgenetischen Haarausfalls (Stirn- und Schläfenhaare) des Mannes in spätere Jahre. Wird die Behandlung unterbrochen, erhöht sich der DHT Spiegel im Blut und auch die nachgewachsenen Haarfollikel können wieder ausfallen. Erste Erfolge können erst ab einer Einnahmedauer von 3-6 Monaten beobachtet werden.

Im Rahmen mehrjähriger internationaler Studien konnte bei 80 - 90 % der Anwender ein Stopp des fortschreitenden Haarausfalls und bei etwa 65 % sogar eine Verdichtung der Kopfbehaarung durch eine Verdickung zuvor geschrumpfter Haare erreicht werden. Bei Männern über 45 Jahren ist keine Wirkung dokumentiert.

Nebenwirkungen [Bearbeiten]

Die Nebenwirkungen von Finasterid sind in niedriger Dosierung (1 mg pro Tag) selten, bei gleichzeitig signifikanter erwünschter Wirkung. 1 - 2 % der Männer berichten über Libido- und Potenzstörungen. Diese verschwinden nach Absetzen der Therapie vollständig.

In Einzelfällen kann es zu einer Vergrößerung der Brust kommen (Gynäkomastie). Die Prostata verkleinert sich und die hormonabhängige Körperbehaarung wird spärlicher.

Wechselwirkungen sind nicht bekannt. Nicht eingenommen werden darf das Präparat von Frauen und von Personen unter 18 Jahren.
In einer plazebokontrollierten Studie wurde nachgewiesen, daß unter hochdosierter Gabe von Finasterid (5 mg pro Tag) signifikant seltener Prostatakarzinome auftreten. Zur Prophylaxe empfehlen Urologen das Medikament nicht. Die Karzinome, die dennoch auftreten, waren schlechter differenziert, das heißt aggressiver und damit schwerer behandelbar.

Patienten, die Finasterid über einen längeren Zeitraum einnahmen, berichteten vereinzelt über (stark) erhöhte Werte des Leberenzyms Gamma-GT.

Im Rahmen narzisstischer Persönlichkeitsstörungen (Dorian-Gray-Syndrom) kann das Verlangen nach Finasterid und die mit der Einnahme verbundenen Hoffnungen übersteigert sein, und ist in diesem Falle lediglich Symptom der zugrundeliegenden Störung.

Finasterid im Leistungssport [Bearbeiten]

Finasterid ist sowohl von der Welt-Antidoping-Agentur WADA, als auch von dem Weltfußball-Verband FIFA als verboten eingestuft. Es ist nicht leistungssteigernd, erschwert aber den Nachweis von leistungssteigernden Mitteln wie Anabolika.

So berichteten Medien im Februar 2006, dass der NHL-Torhüter Jose Theodore von dem Verein Montreal Canadiens positiv auf das Medikament Propecia getestet wurde. Im Bereich des DFB wurde 2005 das Spiel TSV 1860 München gegen Wacker Burghausen annulliert und zur Wiederholung bestimmt, weil der serbische Spieler Nemanja Vucicevic das Haarwuchsmittel Finasterid eingenommen hatte. Der Fußballer wurde für sechs Monate gesperrt. Die Partie Kickers Emden - Fortuna Düsseldorf wurde mit 2:0 und drei Punkten für Düsseldorf gewertet, da der Spieler Falk Schindler das Präparat «Carboxy Finasteride» eingenommen hatte. Er wurde ebenfalls für sechs Monate gesperrt.

Quelle: Wiki

Noch einen kleinen Einschub von mir:

Ganz wichtig. Der Wirkstoff kann schon über die Haut bei Kontakt in geringem Maße aufgenommen werden, was zur Folge haben könnte, dass wenn eure Partnerin die Dinger liebevoll für Euch zerkleinert und schwanger sein sollte, ein männlicher Stammhalter eine schwerwiegende Behinderung oder Schlimmeres erwartet... Opa

20.10.2006 12:48
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Neon
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Beitrag: #28
RE: Das Körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT)

Hehe,

finde es cool das auch jemand noch was zu meiner Frage geschrieben hat, aber ich finde es auch interresant wie schnell sich ein Thema ändern kann Big Grin

@ naseweiss

vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Eine Letzte Frage habe ich jetzt noch :
Das hast du am ende geschreiben...
"Ganz wichtig. Der Wirkstoff kann schon über die Haut bei Kontakt in geringem Maße aufgenommen werden, was zur Folge haben könnte, dass wenn eure Partnerin die Dinger liebevoll für Euch zerkleinert und schwanger sein sollte, ein männlicher Stammhalter eine schwerwiegende Behinderung oder Schlimmeres erwartet..."

hmm...Wenn man demnach Finasterid nimmt und diese auch im Sperme seine Spuren hat, dann darf es erst garnicht zu einer Schwangerschaft kommen oder wie, bzw Sex ohne Kondom während der Schwangerschaft, wenn die Frau so empfindlich drauf reagiert???

20.10.2006 16:14
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RE: Das Körpereigene Hormon Dihydrotestosteron (DHT)

Auch was ich noch sagen wollte...

@BAMBAM
hey ich kann es nicht mehr erwarten endlich den nächsten Teil deiner Bio. zu lesen also gib mal gas und hau mal dein nächsten Update drauf!!!

Go BamBam go Bambam go go go!!! Evil

20.10.2006 16:15
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