Hallo... brauche mal Hilfe für ein Hit 3 split trainingsplan
da man bei Hit auch vorermüdungs übung braucht.. bräuchte ich mal hilfe.. welche vorermüdungs übung gibts den noch außer butterfly für die Brust und für den rücken?
bin dankbar für antworten

Fall Du mit Vorermüdungsübung eine Isolationsübung meinst, so kannst Du für Brust neben Butterfly auch Cable-Cross oder Fliegende machen.
Für den Rücken gibt es leider keine Isolationsübungen.
wie lange sollten den die pausen sein beim Hit zwischen den übungen?
es soll ya hochintensität sein... und hier bei (kein übertraing möglich) steht ganz unten...
Die größte Sorge beim HIT gilt dem Übertraining, welches dadurch verursacht wird, dass zu oft, zu lange, mit zu vielen Sätzen und mit zu vielen Intensitätstechniken gearbeitet wird. Genau das wird beim HIT allein schon per Definition verhindert, da ja erst wieder die nächste Einheit folgen darf, wenn Erholung und Adaption abgeschlossen ist.
http://www.bambamscorner.com/training/sy...ocon3.html
@Michi89
Hast du denn schon den geeigneten Trainingspartner, der mit dir zusammen HIT trainiert ?
Das wäre wohl für ein richtiges HIT Training die Grundvorraussetzung, denn alleine ist es nicht möglich nach HIT zu trainieren

ya hab ein traingspartner der mir helfen wird
Aber jetzt bitte zurück auf meine frage. mit fden pausen zwischen den übungen
Moin,
ist eine Vorermüdung überhaupt sinnvoll?
Ich trainiere auch nach HIT und habe das Buch von Dr. Dr. Gießing gelesen. Dort steht (soweit ich noch weiss), dass man sich aufwärmen soll mit wenig Gewicht und dann den HIT-Satz machen soll und dann Nachermüden z.B. mit Isolationsübungen, weil dieses effektiver sei als Vorermüden.
Was ist also besser, Vor- oder Nachermüdung?
Viele Grüße
cman46
Für den Rücken gibt es leider keine Isolationsübungen.
Könnte er eventuell Überzüge vor Klimmzüge setzen (obwohl mich das persönlich wenig begeistert)? Oder einseitiges KH-Rudern vor LH-Rudern vorgebeugt? Das sind natürlich keine Isolationsübungen, aber eine Vorermüdung sollte doch damit hinzukriegen sein, oder?
JA, sicher. Wobei ich dann persönlich eher zur Vorermüdung in der Rudermaschine greifen würde. Ist aber, wie so vieles im BB, auch ein wenig persönliche Ansichtssache

hier ist jetzt mein Hit trainingsplan... könnt bitte kriterien hinschreiben um es zu verbessern ..
3. Split
Montag
Brust/trizep/schulter
Bankdrücken 1 S. 3-5 wdh
Schrägbankdrücken 1 S 3-5 wdh
Butterfly im Supersatz mit Dips 1 S 4-6 wdh
Nackendrücken (Maschine) 2 S. 3-5 wdh
Seitheben 1 S. 5 wdh
French Press 1 S. 5 wdh
Trizep am Kabelzug 1 S. 5 wdh
Mittwoch
Rücken/Bizep
Kreuzheben 1 S. 3-5 wdh
Rudern LH 1 S. 3-5 wdh
KH-Rudern 1 S. 4-6 wdh
Im Supersatz mit klimmzüge
Latziehen zum Nacken 1 S. 5 wdh
LH curls (für Brachillialis) 1 S. 5 wdh
Scottcurls (SZ stange) 1 S. 5 wdh
Freitag
Beine/Waden
Kniebeugen 1 S. 3-5 wdh
Beinpresse 1 S. 5 wdh
Beinstrecke 1 S. 5 wdh
Beincurls 1 S. 5 wdh
Ich trainiere auch nach HIT und habe das Buch von Dr. Dr. Gießing gelesen. Dort steht (soweit ich noch weiss), dass man sich aufwärmen soll mit wenig Gewicht und dann den HIT-Satz machen soll und dann Nachermüden z.B. mit Isolationsübungen, weil dieses effektiver sei als Vorermüden.
Was ist also besser, Vor- oder Nachermüdung?
Gießing beruft sich da AFAIK auf eine schwedische Studie und hat selber eine Studie verfasst, die der "Nachermüdung" mehr Wirkung zuspricht. Mein Problem mit all diesen Studien und ihren Messverfahren (ob nun MRI oder EMG) ist, dass sie Basisdaten für Theorien liefern, die von Theoretikern (in ihrem Sinne) ausgelegt werden.
Soll heißen: Wenn mir ein Dr. Dr. Dr. Sonstwer, der Muskelaufbau hauptsächlich unter Laborbedingungen studiert, erzählt, dass seine Hypothese Prinzip "x" günstiger bewertet als Prinzip "y", und ein aktiver Kraftsportler mit Erfahrung erzählt mir genau das Gegenteil, dann bin ich geneigt, dem Kraftsportler zu glauben. Da kann der Sporttheoretiker messen, was er möchte, ob mit MRI, EMG, EEG oder Kristallkugel.