Hi BamBam,
Wäre vielleicht mal keine unüble Idee, Dein Trainings-Paradigma samt Plan irgendwo im Corner detailliert unterzubringen. Zwecks Denkanstoß.
Ich denke da eher an etwas in gedruckter Form mit einer kleinen Einführung auf der Seite. Hatte neulich ein Angebot dafür, aber ich was denen wohl zu teuer 
Also wenn ich das höre, dann wundert es mich nicht, dass der Markt, statt von intelligenten Sportbüchern, übersättigt ist durch schnell runtergeschriebenes Material von Möchtegern-natural-BB-Gurus (und möglichst billig lizensiertem US-Zeugs). Klar, ist Geiz geil - aber doch bitte nicht in Produktion und Qualität. 
Vielleicht wär's ja was als "Workshop-Reihe" in der Sportrevue? Dank meiner Autorentätigkeit für Computer-Zeitschriften weiß ich, dass zumindest aus der PC-Ecke das Thema "dreiteiliger Workshop" gerne angenommen wird.
Also niedrigere Satzzahlen mit größerer Intensität. Ich würde dann z.B, geschätzt, 7 bis 8 Sätze Brust und 5-6 Sätze Trizeps trainieren bis zum MV.
Genau, ich mache z.B. 9 Sätze für die Brust, aber die kommt ohnehin nur 1x/Woche dran.
Quadrizeps mit 2x/Woche ist mit nur 6 Sätzen dabei, Beinbizeps mit 3-4.
Ich überleg' mir mal was in der Richtung. Im Sommer bin ich eh' energiegeladener. Und es soll ja niemand behaupten, ein alter Hund lernt keine neuen Tricks mehr. 
Das geht doch in Richtung Phasentraining--wo suksetive die Intensitätstechniken intregiert werden. So wurde doch schon vor Jahren trainiert.
Gruß
Volker
Nö, eigentlich nur teilweise, wenn man das Gesamtkonzept betrachtet.
Genauso könnte man sonst sagen, daß HST=ILB, nur weil es da prozentuelle Abstufungen und mehr als 1 Einheit pro Woche gibt.
Das Thema "Intensitätssteigerung" während der jeweiligen Zyklen würde mich auch noch sehr interessieren...
Ich führe z.B vor meiner klassischen Hypertrophiephase (10-12 Wochen) ein Krafttraining (ca. 6 Wochen) durch, wobei nur die Wdh.-Zahlen niedriger sind und ich versuche die Gewichte erheblich zu steigern. Die Übungen und Satzzahlen bleiben eigentlich gleich (in diesen 6-8 Wochen kommen für mich Intensivtechniken auch nicht in Frage).
Jetzt habe ich mir aber vorgenommen bei jedem zweiten Training nach und nach Intensivtechniken für die anschließende Hypertrophiephase (Wdh.-Zahlen zwischen 6 und 12) einzusetzen und zwar von Woche 1 angefangen.
Ist es nun trainingstechnisch sinnvoller die Intensivtechniken nur bei jedem 3. Training einzusetzen oder kann ich auch versuchen diese schon jedes 2. Training sukzessive zu integrieren ?
Bisher habe ich noch keine Erfahrungen gemacht, daher wäre ich für ein kleines Feedback (besonders vom Meister) sehr dankbar.
Vielleicht wäre das auch mal ein Vorschlag für die Rubrik "Umfrage der Woche" (z.B. Wann setzt Ihr welche Intensitätstechniken bei Eurem Training ein?).
Einen kleinen Artikel über den Einsatz, bzw. den Einbau von Intensitätstechniken würde ich übrigens auch super finden

Nö, das macht man nicht so. 3x GK die Woche heisst normalerweise 3x das gleiche Training. 3x GK mit unterschiedlichen Übungen die teilweise sogar unterschiedliche Muskeln beanspruchen ist genau das was ich im Body-Camp Thread mit "komische Splits" gemeint hab. Sowas macht keiner, das ist nämlich schon wieder ein bißchen Doggcrap, ein bißchen HST, ein bißchen...
Mehrere GK-Pläne abwechseln ist was ausergewöhnliches? Der überall rumgeisternde WKM-Plan macht das doch z.B. auch.
Ich verwende derzeit auch 3GKs bei dreimal training die Woche und das Klappt bestens. Eine Übung kommt genau so oft bzw. selten dran, wie bei den Leuten mit klassischen 3ern 3 mal die Woche oder was auch immer.
Das wichtige ist, dass man bei den Übungen über einen längeren Zeitraum bleibt. Sonst fährt man eben die ganze Zeit auf der Neuro-Schiene und baut kaum auf.
Für immer bleibe ich allerdings auch nicht bei den selben Übungen. Das wird mir irgendwann langweilig und meiner Erfahrung nach funktioniert es eigentlich sehr gut, wenn man nach längerer Zeit mal was ändert (von den Übungen her). Eine solche Umstellung bedeutet aber nicht gleich, dass alles über den Haufen geworfen wird.