Bodybuilding-Forum von BamBams Corner

Normale Version: KH mit wenig Beineinsatz
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Gibt es eine Möglichkeit, Kreuzheben so auszuführen, dass möglichst wenig Hintern und Beine belastet werden?

Danke!

Dan
Zwinker

Ich glaub ich weiß worauf du hinaus willst!

Was soll denn bei der Ausführung dann arbeiten? Rückenstrecker? Der arbeitet bei allen Varianten des Kreuzhebens "nur" statisch. Eine dynamische arbeitsweise wäre extrem ungesund; dazu müsste man den Rücken nämlich "aufrollen"! Sprich die Hantel mit einem runden Rücken (Katzenbuckel) vom Boden anheben und dann durchstrecken. Das das nicht gesund sein kann leuchtet hoffentlich jedem ein. Auf gar keinen Fall so ausführen!!!

Die Hauptarbeit beim Kreuzheben leisten bei allen Varianten der Beinbizeps und der Po, weil nur sie das Hüftgelenk strecken können.

Wenn du das "aufrollen" trainieren willst dann gibt es eigentlich nur die Möglichkeit bei den Hyperextensions oder den Rückenstreckermaschinen.

kanYe schrieb:
Gibt es eine Möglichkeit, Kreuzheben so auszuführen, dass möglichst wenig Hintern und Beine belastet werden?

Nunja, die rückwärtige Beinmuskulatur beugt nicht nur das Knie, sondern bewegt auch die Hüfte, und voller Gesäßeinsatz ist ebenfalls beim Kreuzheben gegeben. Kreuzheben ohne Hintern und Beine ist so wie Bankdrücken ohne Brust: Es geht nicht wirklich.

Okay, danke. Smile

@ Philipp. Guter Gedanke, aber nene, dass das nicht geht, war mir bereits klar. Wink

Hintergrund ist folgender:
Mittwochs trainiere ich Beine, freitags Rücken. Nach einem harten Mittwoch (Kniebeugen und Lunges) habe ich min. 4-5 Tage Muskelkater, was mich beim KH stört.
Deshalb such(t)e ich nach einer Möglichkeit, Beine und Hintern zu entlasten, aber naja, meine Vermutung hat sich bestätigt - schade. (Darf ich wohl kein so'n Weichei seinWink)

Dennoch wundert es mich, wie es die K3k'ler schaffen. Wenige Tage nach einer unendlich harten Beineinheit wird gnadenlos mit riesigem Gewicht gehoben. Wie schafft Ihr das bloß?!?
ich mache montag kniebeugen oder kreuzheben, und am freitag dann das was ich montag nicht gemacht habe, also 3 Tage Pause.

Wenn man nur 4-5 Wiederholungen macht ist der Muskelkater meistens nach 1-2 Tagen vorbei, da gehts dann am freitag wieder.
Wenn ich mehr als 6 wiederholungen mache, dann gehts mir nicht anders als dir, dann muaß man mit muskelkater da durch ;-) gewöhnt man sich aber dran ;-)
Ich mache den Rücken (hier dann auch das Kreuzheben) zwei Tage vor dem Beintraining, und hatte noch nie Probleme damit.

Trainingsplanung bei mir zur Zeit:

Brust Beinbizeps
Rücken seitliche und hintere Schultern Nacken
Pause
Quadrizeps und Brust
Schultern komplett, Bizeps Trizeps

Zitat:
Wenn man nur 4-5 Wiederholungen macht ist der Muskelkater meistens nach 1-2 Tagen vorbei, da gehts dann am freitag wieder.
Wenn ich mehr als 6 wiederholungen mache, dann gehts mir nicht anders als dir, dann muaß man mit muskelkater da durch ;-) gewöhnt man sich aber dran ;-)


Ich trainiere sowohl Beine als auch Rücken im Wdh.bereicht von 25 - 15 Wdh, je nach Satz. KH/KB/Lunges mit leichtem Gewicht, aber vielen Wdh. - das haut rein! Smile Und danach habe ich wirklich min. 4-5 Tage starken Muskelkater. Wink

hmm, ich wollt hier kein neues Thema aufmachen, aber ich hba zum Kreuzheben noch mal ne Frage: Ich hab das KH vor 3 Wochen in meinen Plan mit reingenommen und komme ziemlich gut vorran. (bin bei 3-4x 10x100) Allerdings meinte meine Freundin ( und meine Schwester, Eltern etc), dass ich einen ziemlich dicke Po in letzter Zeit bekommen habe... Kann das vom Kh kommen?? Wird der glutaeus so stark dabei beansprucht? Is mir scho bisschen unangenehm das ich nen fetten Hintern kriege..
Fetter Po oder Muskelarsch? Big Grin

Jaystar schrieb:
Wird der glutaeus so stark dabei beansprucht? Is mir scho bisschen unangenehm das ich nen fetten Hintern kriege..

Ich wage einfach mal zu behaupten, dass der Glutaeus beim Kreuzheben sogar die meiste Arbeit macht. Da ja genau er es ist, der den Oberkörper aufrichtet und da hängt ja das Gewicht dran. Die Oberschenkel unterstützen nur und der untere Rücken hat auch nur stabilisierende Funktion.

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