Oder wie mein Mann immer sagt: Ich traue keinem Lehrer-die haben doch selten Ahnung vom wirklichen Leben. Schule-Uni-Schule. Lebensfremd eben.
Aber ich hätte in 1000Jahren nicht im Unterricht mein BB-Essen ausgepackt;ich mein: wozu gibt es ne Pause???
Ich hätte das bei meinen Klassenkameraden als Wichtigmacherei empfunden, wenn die im Unterricht die Freßpakete ausgepackt hätten. Da wird man sich ja wohl mal bis zur Pause beherrschen können,oder?
kriege auch immer gesagt wie ungesund ich mich doch ernähre ect.
du kannst doch nicht jeden tag haferflocken und quark essen,iss mal was richtiges,ne bratwurst oder so,dein körper braucht das...blablabla

die selben leute haben derweil ne zigarette im hals,n bier am tisch stehen und bestellen sich grad nen grillteller...
ist aber denke ich mal überall das selbe,versuche da was zu erklären ect. sind hoffnungslos und verschwendete zeit...
einfach immer ja sagen und zustimmen und die ohren auf durchzug,ist das beste was man machen kann...
das schlimme ist,wehe man wird dann mal krank,dann fühlen sich diese leute dann bestätigt und kommen dir mit "siehste,sag ich doch bei der ungesunden ernährung"... aber das kennt glaube ich jeder hier zur genüge

Aber das Vermitteln von Toleranz ist doch einer der wichtigsten Werte, die man sich überhaupt vorstellen kann. Und wenn es daran bereits hapert, wie will ein Lehrer dann Leuten, gegenüber denen er intolerant auftritt, überhaupt andere Werte vermitteln können?
Kann er faktisch nicht. Die Unfähigkeit, Werte (einschließlich Toleranz), Perspektive und Orientierung zu vermitteln, scheint an den Schulen gescheitert, wenn ich mir sowas ansehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCtli-Schule
Zitat:
Laut der früheren Leiterin Brigitte Pick „liegt das eigentliche Problem weder in der arabischen, türkischen oder serbischen, sondern in der sozialen Herkunft der Schüler und ihren mangelnden Perspektiven. So hat im letzten Schuljahr kein Schüler einen Ausbildungsplatz erhalten. Auf der anderen Seite versagt die Lehrerbildung, die die künftigen Lehrer nicht auf die soziale Wirklichkeit vorbereitet.“
Das Problem mit der 68er-Einstellung einiger Lehrer ist, dass sie sich oft darauf beschränkt, dass sich jetzt alle ganz doll liebhaben müssen...
Exakt den Eindruck hatte ich auch immer...
es wird wirklich offtopic, aber egal...
also die Sache mit den Werten, mal ehrlich, was braucht man mehr im Leben Sinus, Kosinus und Tangens oder lernen, dass wenn einer einen anrempelt man nicht gleich ein Messer zieht und ihn absticht?
Es werden in Schulen wirklich bei vielen Lehrern total unnütze Dinge unterrichtet. Was ist mt Werten Anstand, etc? Ich will mich hier nicht als Musterschüler darstellen, aber ich denke man sollte doch den jungen Menschen irgendwie mal vermitteln, wie man sich eigentlich so in unsrer Gesellschaft benimmt.
Ich komme zwar aus einem ländlichen gebiet, aber manches assoziales Verhalten ist auch mir nicht fremd.
Versteht mich nicht falsch, ich bin alles andere als rassistisch, aber meistens sehe ich dieses Verhalten bei unseren ausländischen Mitbürgern. Die Eltern können wahrscheinlcihj kein deutsch oder nur wenig und leben noch ihre Kultur, woher sollen die Kinder also lernen wie man sich bei uns verhält? Nur in der Schule und da bekommt man sowas kaum vermittelt.

Oh mann.... Hät ich mich hier mal früher angemeldet, dann hätt ich nicht die ganzen 9-Seiten lesen müssen....
Ich bin zwar noch nicht so weit, mit den vielen Mahlzeiten am Tag, aber ich versuche gerade genau den weg einzuschlagen. Ernährungsumstellung und andere Gewohnheiten hab ich noch vor mir...
In der Schule essen, hätte ich auch nicht machen dürfen, sowas gabs bei uns nicht (konnt ich auch nicht immer so nachvollziehen, muss ja nicht zwingend stören). Mal gucken wie es demnächst beim Zivieldienst wird...
Das mit der Intoleranz kenn ich aber auch. Ich hab mir letztens 250gr. Nudeln mit zwei Putenschnitze gemacht. Ein "Kumpel" war dabei und meinte nur: "Boaahh wie kann man sowas nur essen. Ohne Soße, nix dabei?" Sach ich: "Ne dass kann ich auch so essen, ich zwing dich ja net mit zu essen". Trotzdem musste er danach noch weiter "diskutieren". Die Familie ist aber auch das Beste Beispiel was das angeht. Alles was anders läuft als bei denen oder wenn man sich anders verhällt oder andere Mienungen vertritt, dann gilt man als asozial. Ernsthaft! Die tun so als wären sie die normalsten (die VorbildFamilie), obwohl da alles drüber und drunter läuft. Die Mutter arbeitet nicht, lässt ihre Kinder alles tun und Säuft auch noch.
Sehr traurig, aber wie Sly schon schrieb sinds auch oft die Ausländer die sich nicht benehmen können, aber das ist wieder ne andere Sache.
Gruß
Mike, der sich eben weggeworfen hat vor lachen bei manchen Beiträgen und sich auf weitere so lustige Beiträge freut!
Hmm gut das ich Lehrer werde! Aber als Schüler hab ich genauso gedacht!
Sly, Du erwartest tasächlich, daß Lehrer den Kindern Werte vermitteln wie man höflich und fair durchs Leben kommt??? Mensch, wofür hab ich denn Eltern?
Da machen es sich einige aber heute richtig leicht: Die Schule ist schuld, wenn aus meinem verzogenen Nachkommen nix wird; inzwischen kümmere ich mich mal um meinen neuen Lebensabschnittgefährten, den Klatsch der Strasse und den neuen BMW/Porsche/der neuen Sommerkollektion.
Meine Eltern WOLLTEN mir Werte vermitteln. Schule durfte da unterstützen aber niemals domminieren.
Ich hatte einen der besten Lehrer überhaupt- er war mein Tutor bis zum Abi, und das wichtigste war ihm, daß wir lernten,Agitation zu erkennen, Manipulation aufzuspüren und eine politische Meinung zu haben-wobei er da durchaus alles innerhalb der demokratischen Werte akzeptierte obwohl er selber ein Parteibuch hatte und es ihm ein leichtes gewesen wäre, Manipulation zu versuchen.
Stimmt, Tangens und Co brauchte ich nie wieder, aber Prozentrechnen, Dreisatz, Texte interpretieren und wissen wie ich mir Wissen aneigne war für mich die lebensnotwendig.
Und ja, ich kenne alle Vorurteile, die einem Kraftsportler über den Weg laufen- ich kenne aber auch haufenweise Kraftsportler, die selber noch 100% intoleranter anderen gegenüber sind.
Leben und leben lassen, schön nebeneinander und wie meine Oma so schön sagte: Jedem Tierchen sein Plaisierchen!
Die Familie ist aber auch das Beste Beispiel was das angeht. Alles was anders läuft als bei denen oder wenn man sich anders verhällt oder andere Mienungen vertritt, dann gilt man als asozial.
Also teilweise kann ich eure Erfahrungen nachvollziehen, was das Essen in der Öffentlichkeit anbelangt, aber ich muss ehrlich zugeben, dass es in meinem Umfeld niemanden gibt, der sich dadurch gestört fühlt oder vielleicht sogar sagt, dass es assozial sei.
Bei mir ist es häufiger der Fall, dass die Leute wissen wollen warum ich das Esse und meine Mutter sich schon beim Einkaufen erwischt wie sie selbst auf die Nährwertangabe schaut und sich zweimal überlegt ob sie sich so was z.B. fettiges antun soll.
Mein Umfeld wird dadurch eigentlich eher positiv beeinflußt das ich mich gesund ernähre.
Sly, Du erwartest tasächlich, daß Lehrer den Kindern Werte vermitteln wie man höflich und fair durchs Leben kommt??? Mensch, wofür hab ich denn Eltern?
Da machen es sich einige aber heute richtig leicht: Die Schule ist schuld, wenn aus meinem verzogenen Nachkommen nix wird; inzwischen kümmere ich mich mal um meinen neuen Lebensabschnittgefährten, den Klatsch der Strasse und den neuen BMW/Porsche/der neuen Sommerkollektion.
Meine Eltern WOLLTEN mir Werte vermitteln. Schule durfte da unterstützen aber niemals domminieren.
Ich hatte einen der besten Lehrer überhaupt- er war mein Tutor bis zum Abi, und das wichtigste war ihm, daß wir lernten,Agitation zu erkennen, Manipulation aufzuspüren und eine politische Meinung zu haben-wobei er da durchaus alles innerhalb der demokratischen Werte akzeptierte obwohl er selber ein Parteibuch hatte und es ihm ein leichtes gewesen wäre, Manipulation zu versuchen.
Stimmt, Tangens und Co brauchte ich nie wieder, aber Prozentrechnen, Dreisatz, Texte interpretieren und wissen wie ich mir Wissen aneigne war für mich die lebensnotwendig.
Und ja, ich kenne alle Vorurteile, die einem Kraftsportler über den Weg laufen- ich kenne aber auch haufenweise Kraftsportler, die selber noch 100% intoleranter anderen gegenüber sind.
Leben und leben lassen, schön nebeneinander und wie meine Oma so schön sagte: Jedem Tierchen sein Plaisierchen!
Ich glaube du hast mich etwas falsch verstanden: natürlich bin ich der Meinung, dass die Schule nur unterstützen darf, das meiste an Wertevermittlung sollte natürlich aus dem Eltern´haus kommen, aber was macht man mit Schülern, deren Eltern sie egal sind, oder die nicht wissen wie man hier in so einer Gesellschaft lebt? Da kann doch nur die Schule wirken, oder? zumal die Jugendlichen wahrscheinlich mit am meisten Ziet in der Schule verbringen.
Das seh ich aber oft nicht. Natürlich brauch man die Sachen die man in der Schule lernt ohne Frage, aber manche SAchen sinds einfach nicht wert unterrichtet zuwerden, Meinung nach.
es gibrt Studien die belegen, dass man zb in Mathe 80% des gelernten wieder vergisst, folglich also nicht braucht!
ICh sag ja nicht,dass alle Lehrer schlecht sind um Gottes Willen!!!! Aber es gibt manche die ihre Lehraufgabe nicht richtig ernst nehmen... aber ist ja auch egal da hat jeder ne andere Meinung
Natürlich gibt es dutzende Kraftsportler die gegenüber anderen intolerant sind, kein Zweifel. Selbige wollen dann aber respekt und Toleranz
Wie Piccasso schon sagte : Man kann nur mit allen in Frieden leben, wenn man jeden Einzelnen in seiner Individualität respektiert.
Bei mir ist das so...also!!!
Ich mag es halt nur nicht wenn Leute so beleidigend werden, weißte wie ich das geschrieben hab was Leute über Bambam gesagt haben, dass muss doch nicht sein, ich bin sicher da stimmste mir zu oder...
Un bitte net wieder so ne böse Antwort...hab mich ja richtig erschrocken