Bodybuilding-Forum von BamBams Corner

Normale Version: Bodybuilderessen in der Öffentlichkeit
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So habe heute auch Haferflocken mit zur schule genommen!!
man wie die geguckt haben
als wenn ich von einem anderen Stern komme!!
einer meiner kollegen meinte nur das ich mich irgendwie sehr ins Training hineinversetze!!
naja mir wars egal nur 2 mädchen meinten so zu den anderen was solls Ihm schmeckts laßt ihn doch!!
man das war ne erfahrung!!
aber lustig fande ich es nicht so^^
aber ma wieda was neues!!
Die Tusse in der Schule hinter mir mixt immer ne Art Gemüsesuppe zusammen, des finden auch alle eklig, ich nehm das arme Ding dann immer in Schutz und pack mein Essen auch ausWink
Flauschehäschen mein Held Big Grin
Weiß noch, in der guten alten Zeit an der Uni...

Ich, wie üblich 30 min. zu spät, weil ich keine Parkplatz gefunden hatte und fürs Parkhaus zu geizig war, komme in den Hörsaal, der natürlich auch völlig überfüllt ist und wo die Kommilitonen schon die Treppen verstopfen. Steh erst mal 30 Sekunden oben und sondiere die Lage. Wie üblich, die Reihe direkt vor dem Prof, wo keine Tische mehr sind, ist absolut leer.
Also, 130kg Lebendgewicht mit riesen Tasche die Treppe runterbewegt, alles glotzt. Der Prof macht ungeniert weiter. Ich pflanz mich direkt auf den Klappsitz in der Mitte, hol meine Schreibsachen raus (auch wenn man ohne Tisch auf dem Schoß mitschreiben muss) und meine große Reisschüssel. Dazu ein Glas Natreen-Pflaumen und einen großen Shake.
Misch in aller Ruhe die Pflaumen unter den Reis und fang an zu essen. Dem Prof wars egal, ich glaube, der fand das sogar witzig.

Aber die Kommilitonen, die haben mich irgendwie gehasst. War auch immer lustig, wenn ich nach dem Essen noch meine Zeitung rausgeholt habe.
Oh Bambam hat was neues angefangen: die BB-Zeitschriften.
Das ist ja auch so ein Thema für sich!!! Bestes Beispeil etwa vor 5 montaten hab ich mal wieder in einer verdammt langweiligen Relistunde die Sportrevue gelesen und mein Lehrer hatte es irgendwann gesehen und kam zu mir, sah sich die Zeitung an (auf dem Titel war Andreas Frey) und meinte :"Mensch das kann doch net dein ernst sein, ich dachte aus dir würde mal was vernünftiges werden." Völlig perplex darüber, dass sogar Lehrer solche Vorurteile besitzen, ging ich nahc dem Dong aus der Klasse...

Mensch Bambam du hast in der Uni schon 130kg gewogen uiuiuiDoublebizeps
RESPEKTRock
warum immer komplizierte lange antworten? hier mal ne kurze, und ich meine es VERDAMMT ernst:

man sitz irgendwo und ißt zb einen apfel. dann: "du lebst aber gesund!"

ist doch sehr traurig, oder???

Sly schrieb:
Bestes Beispeil etwa vor 5 montaten hab ich mal wieder in einer verdammt langweiligen Relistunde die Sportrevue gelesen und mein Lehrer hatte es irgendwann gesehen und kam zu mir, sah sich die Zeitung an (auf dem Titel war Andreas Frey) und meinte :"Mensch das kann doch net dein ernst sein, ich dachte aus dir würde mal was vernünftiges werden." Völlig perplex darüber, dass sogar Lehrer solche Vorurteile besitzen, ging ich nahc dem Dong aus der Klasse...


Ohne Deinen Glauben an Autoritäten untergraben zu wollen: Warum sollte ein Lehrer, außer vielleicht im Fachbereich, den er studiert hat, irgendwas besser wissen und generell ohne Vorurteile sein? Ich muss da nur an meinen Kunst-Lehrer vor 30 Jahren denken. Zitat: "Was Picasso kann, kann mein dreijähriger Sohn auch." Mein Religionslehrer: "Nimm die Brille ab, Bursche, ich will dich Ohrfeigen!" Einer der wenigen Leute, die was getaugt haben, war mein Bio- und Englisch-Lehrer Eberhard Schneider. Ein Eisensportler, natürlich:

http://www.wingtsunwelt.com/artikel.php?id=724


Außerdem jede Wette, dass sich Arnold Schwarzenegger ähnliche Kommentare von wegen BB anhören durfte. Vermutlich von den selben Leuten, die ihn dann ganz schnell als Ehrenbürger haben wollten und touristisch mit ihm protzen und verdienen.

Also, in meiner Vergangenheit habe ich Lehrer eigentlich fast immer als ziemlich intolerante Menschen gegenüber anderen kennengelernt, die nicht ihrer Meinung waren.
Gerade bei der ach so intellektuellen 68er-Generation war das besonders ausgeprägt.
@BamBam:

Naja, Lehrer sollen Kindern (auch) Werte vermitteln. Und zwar genau die Werte, die dem Zeitgeist entsprechen, damit der Nachwuchs in der Gesellschaft hinterher reibungslos funktioniert. Ich kann mir vorstellen, dass ein "Revoluzzer" nicht lange auf dem Lehrerposten geduldet wird. Die 68er sind ja Lehrer geworden, nachdem ihre Werte eingang in den Zeitgeist fanden. 10 Jahre vorher wäre das nichts von wegen "Lehrkörper" geworden. Wink

Huch, wie weit OT sind wir?
ziemlich offtopic fürchte ich...

Aber das Vermitteln von Toleranz ist doch einer der wichtigsten Werte, die man sich überhaupt vorstellen kann. Und wenn es daran bereits hapert, wie will ein Lehrer dann Leuten, gegenüber denen er intolerant auftritt, überhaupt andere Werte vermitteln können?
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