Erst einmal vielen Dank an Gimli für diese Umfrage, die ich leider erst etwas spät entdeckt habe.
Also bei mir war es so, dass ich seit einigen Monaten zwar regelmäßig über den Tag verteilt aß, aber keinen Plan mit Nährwerten zusammenstellte. Das klappte auch ganz gut. Wichtig war auch für mich das Eiweiß. Allerdings wurden die Kalorien immer mehr und variierten ab und zu schon um 1000, was ich nicht für all zu gut finde, weil es mal einfach etwas zu wenig an Essen war und mal zu viel und sich dadurch einfach auch mein Biorythmus total verändert hat.
Doch man hört oder liest ja häufig, dass auch die Grundlage für erfolgreiche Fortschritte ein Ernährungsplan ist.
Also informierte ich mich mal darüber.
Grundlegende Informationen habe ich in der
BMS- Zeitschrift Nr. 17 zu diesem Thema gefunden. Dort ist ein sehr informativer Artikel von einem gewissen Erik Dreesen über die Erstellung eines solchen Planes- das finde ich sehr erwähnenswert.
Dort wird eine solche Erstellung von dem Autor erklärt:
1. Entweder rechnet man über einige Tage seine bisherigen Kalorien zusammen, schaut, wie sich das Gewicht verändert und richtet sich dann danach. D. h. mehr oder weniger essen.
2. Man sucht sich ein Programm wie Kaloma, um sich einen Plan quasi ausrechnen zulassen, indem man Kalorien eingibt.
3. Berechnet man sich seinen Plan über eine Formel (24*Körpergewicht*körperlichen Aktivitätsfaktor pro Tag).
Ich muss sagen, dass die erste Woche eigentlich gut geklappt hat und ich es einfach noch etwas ausprobiere mit der Ernährung rumzufummeln.
Doch zu viel herumrechnen will ich eigentlich nicht oder gar nicht und will mir ein System schaffen, mit dem ich nicht erst viel wiegen muss, sondern mit dem Auge sagen kann: OK das ist in Ordnung und etwa die Menge xy.
Schließlich habe ich auch meiner Familie versprochen zum Neujahr
etwas weniger zu essen. Schließlich ist es mir wichtig, dass ich nicht nur übertrieben irgendwann 300 wiegen will, sondern auch eine gute Form und gute Leistungen schaffen möchte. Obwohl ich denke, dass das schwierig ist und ersteres umso anstrengender.
Sehr viel Text für Eure Augen, aber es hat mich eben beschäftigt.
Viele Grüße