Ich möchte mal eine Frage aufwerfen!
Nur im vorraus, falls sich jemand hiermit provoziert fühlt, so ist das nicht meine Absicht!!! ( Moderatoren, könnt ja dann Löschen)
Also:
Dies ist ein Forum, welches ich interessiert, meist aus dem hintergrund, beobachte...und auch manchmal meinen Senf dazugebe und auch ne Frage stelle...
Doch nun zu dem Reizthema:
Wird denn von manchen Trainierenden einfach zu viel bezüglich ihres Trainings gefragt, oder sind Sie zu viel Theoretiker als denn Trainierender?
Man kann hier wirklich sehr gute , oder spitzen, empfehlungen bekommen, von erfahrenen Wetkämpfern die gezeigt haben das es klappt...
Doch wenn ich ein Training erfrage oder sonst wat, muss ich es doch auch erst mal ausprobieren, bevor ich es 3 Tage später wieder verwerfe und erneut frage!?
Vielleicht sehe ich das zu eng, bin für Kritik offen, aber mir ist bezüglich dessen in den letzten 2 Wochen sehr oft dieses Thema aufgekommen!!!
Hmm...verstehe ich nicht so ganz, sei nicht böse.
Man kann doch auch bei Trainingsplänen nach Verbesserungsvorschlägen fragen, das hilft doch oft! Natürlich tickt jeder anders, aber bei manchen Sachen weiß man eben dass sie so nicht klappen können.
Die Fragen haben weniger damit zu tun, ob jemand "Theoretiker" ist oder "Praktiker", sondern mit der Verunsicherung der Fragenden durch die vielen, oft sogar gegensätzlichen Trainingskonzepte, die durch Foren und Zeitschriften flattern.
(Puh, was für ein Satz)
Ich werde garantiert nicht Böse sein, bin sogar gespannt auf alles was kommt!

nun ja......das ist glaub ich schwer zu erklären
ein guter bb-ler muss meiner meinung nach eher ein besser praktiker sein als theoretiker.
am anfang steht natürlich die theorie: zB auf ein trainingsprogramm bezogen: welches trainingsprogramm funktioniert bei mir, welcher ernährungsplan funktioniert bei mir am besten...usw.!
danach kommt allerdings gleich die praxis, das heisst, jeder muss / kann / sollte so viele theorien wie möglich verwerten, sprich ausprobieren.
aber ich glaube es trifft zu, dass man sieht, ob einer ein guter bb-ler ist oder nicht. denn wenn einer nur herum-theoretisiert, wird er nie die fortschritte machen, bzw gar keine, als ein praxis-orientierter bb-ler, der auch alles tatsächlich ausprobiert.
sicher gibt es viele theorien, gerade im bb-sport, aber da trifft das sprichwort am besten zu: probieren geht über studieren.....
also, es gehört irgendwie beides zusammen finde ich, aber einer der fortschritte machen möchte, muss mehr auf die praxis achten.........
das ist meine meinung zu theoretikern.....
mfG
hast teilweise gar nicht so unrecht!
vor ein paar jahren, als HIT, HST und der berühmte wkm-plan durch die deutsche internetszene geisterten, konnte man schon viele durch trainingssysteme springende user bemerken.
im eigentlichen sinne ist bodybuilding soooo einfach, wenn man sich nur an die grundpfeiler hält:
- entsprechend essen
- hart trainieren
und das wars eigentlich auch schon. viele versuchen es einfach zu perfekt zu machen, merken, dass es mit plan x auch nicht schneller geht als mit plan y, deswegen wird zu plan z gewechselt und am schluss funktioniert gar nichts mehr, weil es nichts ganzes ist und nichts halbes.
einfach mal das ganze so einfach wie möglich machen mit ausreichendem, hochwertigem essen und hartem training und fertig ist das ganze!
Also bei uns in Österreich gibt es ein Sprichwort: Durch das Reden kommen die Leute zusammen. Bei uns würde es eben lesen und schreiben heissen. Ich denke, das ist recht gut so. Wo hättest Du sonst die Gelegenheit die Meinung eines Weltmeisters wie Schrotti, BB-Nationalmannschaftsmitglieder wie Sledge1 etc. einzuholen - und das nur einen Mausklick entfernt. Wer also vernünftig frägt und sich sinnvoll in die Foren einbringt, kann höchstqualifizierte Antworten erwarten. Und glaube bitte nicht, dass die sogenannten Praktiker kein fundamentales theoretisches Wissen hätten.
im eigentlichen sinne ist bodybuilding soooo einfach, wenn man sich nur an die grundpfeiler hält:
- entsprechend essen
- hartes training
jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa 
Wer also vernünftig frägt und sich sinnvoll in die Foren einbringt, kann höchstqualifizierte Antworten erwarten. Und glaube bitte nicht, dass die sogenannten Praktiker kein fundamentales theoretisches Wissen hätten.
manche fragen allerdings und dann reden sie mit aller gewalt dagegen.
mfg schrotti
Und glaube bitte nicht, dass die sogenannten Praktiker kein fundamentales theoretisches Wissen hätten.
...oder, dass sie nicht von theoretischem Wissen profitieren würden!
Klar, die wissenschaftliche Forschung findet nicht in den Foren statt, aber hier wird über die Anwendung ihrer Ergebnisse und die Umsetzung in konkrete Trainings- oder Ernährungsregimes diskutiert. Irgendjemand muss den "state of the science" aus dem Elfenbeinturm herunter holen, für den Normaltrainierenden übersetzen und dann vor allem propagieren (ich denke da z.B. an die Artikel und Forenbeiträge auf hypertrophy-specific.com oder das gute, alte, und leider fast in Vergessenheit geratene, Supertraining@yahoogroups.com [<- Link]).
Ohne das Internet und seine Foren wäre das nicht in dem Umfang, in der Unmittelbarkeit und in der Effektivität möglich.