25.02.2007, 09:43
Hatfield wollte mit dieser Methode erreichen, dass alle Hypertrophie auslösenden Bereiche in einer Trainingseinheit abdeckt werden.
Das ganze am besten in der Gewichtung wie sie zum Muskelvolumen beitragen (dazu gibt es eine Tabelle im Artikel auf der Hauptseite).
Es spricht auch nichts dagegen die unterschiedlichen Wiederholungsbereiche im Verlauf der Trainingswoche zu verteilen bzw. schwerpunktmässig anders zu gewichten.
Der Vorteil zur gängigen Periodisierung ist einfach der, dass alle Bereiche trainiert werden und nicht nur ein spezieller, während die anderen in dieser Zeit wieder vernachlässigt werden und sich zurückbilden.
Verschiedene Schwerpunkte kann man dann innerhalb der jeweiligen Trainingseinheit legen:
z.B. Kraft
Übung 1: 5x3-5Whd
Übung 2: 2x8-10 Whd
Übung 3: 1x20 Whd
z.B. Hypertrophie
Übung 1: 2x5-6 Whd
Übung 2: 4x8-12 Whd
Übung 3: 2x15-20 Whd
z.B. Kraftausdauer
Übung 1: 2x5-6 Whd
Übung 2: 1x8-12 Whd
Übung 3: 3x20 Whd
Man kann sich also Varianten ohne Ende zusammenbauen, das ist der grosse Vorteil dieses Modells.
Es lässt sich ganz einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen, wenn man mal herausgefunden hat auf welche Bereiche man hauptsächlich anspricht, kann man Schwerpunkte setzen ohne die anderen Möglichkeiten zu vernachlässigen.
Das ganze am besten in der Gewichtung wie sie zum Muskelvolumen beitragen (dazu gibt es eine Tabelle im Artikel auf der Hauptseite).
Es spricht auch nichts dagegen die unterschiedlichen Wiederholungsbereiche im Verlauf der Trainingswoche zu verteilen bzw. schwerpunktmässig anders zu gewichten.
Der Vorteil zur gängigen Periodisierung ist einfach der, dass alle Bereiche trainiert werden und nicht nur ein spezieller, während die anderen in dieser Zeit wieder vernachlässigt werden und sich zurückbilden.
Verschiedene Schwerpunkte kann man dann innerhalb der jeweiligen Trainingseinheit legen:
z.B. Kraft
Übung 1: 5x3-5Whd
Übung 2: 2x8-10 Whd
Übung 3: 1x20 Whd
z.B. Hypertrophie
Übung 1: 2x5-6 Whd
Übung 2: 4x8-12 Whd
Übung 3: 2x15-20 Whd
z.B. Kraftausdauer
Übung 1: 2x5-6 Whd
Übung 2: 1x8-12 Whd
Übung 3: 3x20 Whd
Man kann sich also Varianten ohne Ende zusammenbauen, das ist der grosse Vorteil dieses Modells.
Es lässt sich ganz einfach an die eigenen Bedürfnisse anpassen, wenn man mal herausgefunden hat auf welche Bereiche man hauptsächlich anspricht, kann man Schwerpunkte setzen ohne die anderen Möglichkeiten zu vernachlässigen.