Bodybuilding-Forum von BamBams Corner

Normale Version: Andreas Frey - Theorie zum perfekten Masseaufbau
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Ich find den Ton hier eigentl. nicht zu scharf.
Naja, offensichtlich funkt. sein Training beim ihm auch. Nur die Frage ist, wie gut wär er wnn er sich an die Sport-/ernährungwissentschaftl. Grundlagen hält?
Ein Freund von mir ist im Kanu-Nationalkader. Nachweisöich ist der Verband bei internat. Wettkämpfe mega Erfolgreich & stellen zusammen mit Ungarn den Großteil der Weltspitze. Er kritisiert aber auch die moment. Trainingsmethoden. Es wird einfach nicht auf neue Erkenntnisse eingegangen, funktioniert ja auch sehr gut mit dem Alten. Nur gucken wir doch mal zum Fußball. Dort werden wir auch immer wieder von angebl. schwachen Nationen überrascht. Die haben uns in der Trainingsmethodik einfach überholt. Kann mich nur all zu gut an der Kritik an Klinsmanns Trainerstabaufstellung erinnern.
In der DDR war das anders. Dort war aber auch die Dichte vorhanden ein fast gleichwertigen B-Kader in diversen Sportarten zu stellen & mit denen wurde dann rumexp. & teilweise auch verheitzt. Heute ist einfach durch die schwache Kaderbestzungen einfach nicht mehr möglich.
Sich auf neue Erkenntnisse einzulassen halte ich aber für sehr wichtig. Natürlich kann ein eingeschlagener Weg funkt. nur kann man nicht festsellen wie gut ein anderer funkt. würde.

4b-ball schrieb:
Ich find den Ton hier eigentl. nicht zu scharf.


Nachdenk

Du hast den Thread nicht gelesen...

Zitat:
das ist sowieso klar, aber wenn es bei frey klappt, hat er glück, das heißt aber noch lange nicht das irgendein 16 jähriger anfänger der begeistert von andreas frey und seinem körper liest irgendetwas davon hat. oder glaubst du so jemand weiß das zu differenzieren und sich seinen eigenen reim drauf zu machen?


Anfänger machen immer Fehler, aber meiner Meinung nach würden sie einen kleineren Fehler machen wenn sie den Trainings- und Ernährungsplan von Andreas 1:1 übernehmen würden als wenn sie mit ClusterHST und Keto ihre Trainingskarriere beginnen.


Zitat:
mich nervt einfach, dass diese einigen dinge als wissenschaftliche tatsache dargestellt werden...


Meine Güte, wenn er davon überzeugt ist, dann lass ihn doch. Du wirst es selber auch kaum besser wissen, ich gehe mal stark davon aus, dass dein "wissenschaftlicher Hintergrund" sich auf das Lesen von Bodybuildingseiten und -foren beschränkt, oder hast du was in die Richtung studiert?

Bodybuilding und Kraftsport ist keine Wissenschaft, wenn da mal einer eine Begründung für sein Training hat die deinen wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügt, das sieh halt gnädig darüber hinweg.

Dass das ganze immer so breitgetreten wird ist doch reine Selbstdarstellerei.

nebukadneza schrieb:
Dass das ganze immer so breitgetreten wird ist doch reine Selbstdarstellerei.


Thumbs

Jetzt bleibt mal alle ein wenig auf dem Teppich.

Ich finde nicht, daß Flahexer in einem unbotmäßigen Ton hier schreibt. Die Fragen, die er stellt, sind in meinen Augen durchaus legitim und diskutierenswert. Leider entfernt Ihr Euch aber mittlerweile von den Ausgangsfragen zu einer Allgemeindiskussion, ob man die Aussagen eines Athleten wie Andreas in Frage stellen darf.

Kommt doch einfach wieder auf die Ausgangsfragen zurück.

Die Sache mit den Shakes ist nicht neu. Hab ich in meiner aktiven Zeit genauso gemacht, einfach auch aus Bequemlichkeit, da man die leicht mitnehmen kann und sie schnell im Magen sind. Was ich damals definitiv nicht feststellen konnte war, daß sie merklich schneller verdaut werden. Nudeln z.B. rutschten immer deutlich besser durch als ein Shake mit Haferflocken, Milch und Proteinpulver. Irgendwann gab es da sogar den Punkt, wo ich mich von den Shakes fast übergeben musste, einfach weil der letzte noch nicht durch war.

Allerdings stelle ich mir immer noch die Frage, wieso man ein Frühstück von 1500Kcal zu sich nehmen soll?

Das ist die einzige Aussage, die für mich bedenklich ist, da es einem "normalen" Athleten suggeriert, daß man so viel essen muss, um entsprechend aufzubauen. Dem ist aber nicht so. Und für einen normalen Sportler, der z.B. 3000Kcal täglich zu sich nimmt zum Aufbau, sind diese in Form von fester Nahrung kein Problem. Selbst 4000Kcal werden da keine großen Umstände machen, wenn man diese Kcal-Mengen gewohnt ist. Und das ist man, wenn man sein Leistungsniveau langsam steigert. Jemand, der sonst nur 2500Kcal täglich isst und von heute auf morgen auf 4000 wechselt kriegt natürlich Probleme, aber ein solcher Sprung ist ja gerade nicht sinnvoll, da ja der Aufbau pro Woche nur bei 500-800g liegen soll.

Insofern halte ich eine Aussage, daß Flüssignahrung den Kern der Ernährung in der Aufbauphase bilden soll, doch für arg gewagt und diese Aussage steht dort allgemeingültig. Natürlich kann man das machen, aber es bringt keinen Vorteil für den normalen Sportler.

Wenn man diese beiden Aussagen aber relativiert, dann steht dort am Ende nicht, was in irgendeiner Form neu wäre.
hi,

hat dieser andeas frey  was hiermit   frey nutrition zutun ?

nebukadneza schrieb:
Bodybuilding und Kraftsport ist keine Wissenschaft, wenn da mal einer eine Begründung für sein Training hat die deinen wissenschaftlichen Ansprüchen nicht genügt, das sieh halt gnädig darüber hinweg.

Dass das ganze immer so breitgetreten wird ist doch reine Selbstdarstellerei.

word...again! Nebu hat echt einen "run" heute. Thumbs

BamBam schrieb:
Ich finde nicht, daß Flahexer in einem unbotmäßigen Ton hier schreibt.

Wenn ich das richtig verstanden habe, meint Moosbummerl gar nicht hier im Forum, sondern er meint im Thread, den Lefty gepostet hat.

@Tiberius
Ja hat er, schau doch einfach ins Impressum von der Seite, da steht sein Name.

MoosBummerl schrieb:
Na:
Dann mach doch mal einen Anfang und zähle einen Punkt
der Trainingstheorie auf seiner Site auf der aus Deiner Sicht
nicht stimmig ist.

Dann schauen wir mal was bei der Diskussion herauskommt...

Winke


Ok, ich mach das gleich in einem weiteren Post wenn wirklich Interesse besteht.


Und am Rande:
Ich möchte es nur einmal erleben dasss dieses Vorgehen von
Auge zu Auge in derart respektlosem Ton vorgenommen wird;
Nur ein einzigesmal möchte ich Zeuge sein - oder auch anders;
Stell Dir mal vor Dich konfrontiert man für eine Aussage hier im
Forum in solch einer Form; Wie würdest Du dich verhalten?

Es ist wahr, dass das im ersten Moment keine besonders angenehme Situation ist, aber letztendlich habe ich im Laufe der Zeit gelernt ggf. auch von einer Ansicht abzurücken, wenn sich herausstellt das man sie nicht pauschalisieren kann. Was für mich persönlich wirksam ist, mag ja eine ganz andere Kiste sein.


Mir scheint als würde die virtuelle Distanz jegliche Kinderstube
vernichten - in derart flegelhafter Manier würde ich persönlich
mich keine zwei Sätze mit jemanden unterhalten wollen.

Wie die Diskussion begonnen wurde, mag ja streitbar sein. Auf der anderen Seite wurde von vornherein mehrmals explizit von jedem Postenden gesagt, das die Leistung von Andreas Frey niemand in Frage stellen will. Das impliziert, dass seine Aussagen für ihn Gültigkeit besitzen und der Erfolg ihm Recht gibt. Daraus lässt sich aber keine Allgemeingültigkeit ableiten. Um jetzt nochmal eine Lanze zu brechen : Nicht alle Dinge auf der Homepage sind falsch oder schlecht! Ganz im Gegenteil, die größten Teile seiner Seite enthalten wichtige Ansätze für alle Sportler und er hat sich offensichtlich große Mühe gegeben eine Plattform zu schaffen um Einblicke in seine Karriere zu schaffen und Erfahrungen weiterzugeben. Thumbs

Ich finde das gut, aber das ändert nichts daran das vieles auf der Seite schon länger überholt ist und man vllt dahingehend auch Eingeständnisse machen sollte, selbst wenn die Hinweise "nur" von einem WKM kommen, den manche für einen reinen Theoretiker halten. Fachwissen kann man ihm wohl kaum absprechen und die verschiedenen Punkte die von ihm angesprochen wurden, müssten die meisten hier eigentlich unterschreiben, auch wenn ich zugebe das seine Posts z.T. etwas unhöflich wirken.


Wie oft ergibt sich denn die Möglichkeit mit Athleten wie Sledge,
Markus, BamBam, Schrotti, Nebukadneza, Wolsch, etc, etc solch
einen direkten Austausch vorzunehmen?

Das ist einfach super und für mich der hauptsächliche Grund dafür, dass ich in Foren unterwegs bin. Aber auch Leute die vllt nicht unbedingt auf der Bühne stehen halte ich für kompetent.


Dieser Umgangston ist schlichtweg frech -

Von welchem sprichst du jetzt genau?


und dass zunehmend weniger
große Sportler dann noch Interesse haben sich in dem einen oder
anderen Forum zu äussern erscheint mir auch sehr klar - damit
versiegt eben dann eine Quelle die sich im Real Life niemals mehr
in dieser Form ergeben wird.

Es wäre schade, wenn das so kommen würde und ich kann mich nur wiederholen und sagen, dass ich diesen Austausch klasse finde. Ich denke aber auch, dass du vllt ein bisschen aufgrund der Unannehmlichkeit rund um Martin ein bisschen vorbelastet bist. Klar hat es so jemand nicht nötig sich von irgendwelchen Naps beschimpfen und beschuldigen zu lassen, aber das sehe ich jetzt in dem Fall etwas anders gegeben (vorallem weil nicht beschimpft wird, auch wenn der Ton wie gesagt auf jedenfall grenzwertig war). Auf den Boards, auf denen ein solcher Ton und solche Art herrscht, bin ich zum Beispiel selbst auch gar nicht aktiv unterwegs (warum sollte man auch?).


Es hat schon seinen Grund dass hier zunehmend mehr Ausnahme-
Sportler Ihr Zuhause finden und ich bin für meinen Teil froh dass
es hier anders läuft!

Seh ich genauso.






gruß


Flex

flahexer schrieb:

MoosBummerl schrieb:
Dieser Umgangston ist schlichtweg frech -


Von welchem sprichst du jetzt genau?

gruß


Flex


Ich schrieb vom verlinkten Thread in Team-Andro

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