Es gibt mal wieder einen neuen Artikel auf der Portalseite, diesmal zu einem Thema, das mich natürlich auch persönlich betrifft und mir deshalb bereits seit geraumer Zeit am Herzen lag.
"Myokarditis - Auch ein Sportlerherz kann brechen"
Sie sind ein knallharter Bodybuilder, der bei jeder Trainingseinheit seinem Körper alles abverlangt? Sie leben den Sport 7 Tage die Woche und 52 Wochen im Jahr, selbst im Urlaub wagen sie es nicht einmal eine Einheit ausfallen zu lassen, denn Stillstand ist Rückschritt? Dann meinen herzlichen Glückwunsch, denn sie gehören zu den wenigen Athleten, welche die nötige Disziplin mitbringen, um es irgendwann vielleicht ganz nach oben zu bringen!
Gehören sie aber auch zu den ganz „harten“ Bodybuildern, die sich auch bei Grippe und Fieber noch ins Training schleppen, denn jede versäumte Trainingseinheit ist für sie ein Zeichen von Schwäche? Dann sollten sie sich darüber im Klaren sein, dass sie sich mit Ihrer Übermotiviertheit alles kaputt machen können.
Hier geht es zum Artikel
Viel Spaß beim Lesen und drüber Nachdenken.
Grüße

BamBam
ein super artikel. sehr interessant.
mfg
ein super artikel. sehr interessant.
mfg
Sehe ich genau so!
Mal wieder vielen Dank für den Artikel Erik 
Viele Grüße
Marco
Vielen Dank auch für die Tipps zum korrekten Aufwärmen!
Etwas, was ich immer schon wissen wollte und nie zu fragen wagte...
Ein feiner Artikel!
Ich hoffe, die Leute prägen sich dessen Inhalt ebenso eifrig ein wie den der Trainingspläne.
Ich sehe eben:
Gerade die Sehnen und Bänder können in der Regel mit dem Wachstum der Muskulatur nicht Schritt halten, weshalb man auf Hypertrophiephasen immer Abschnitte mit niedrigeren Trainingsgewichten und höheren Wiederholungszahlen folgen lassen sollte. Mit der dadurch entstehenden Periodisierung werden alle Bereiche des Bewegungsapparats gleichermaßen entwickelt und Überlastungsschäden wirksam vermieden.
Brichst Du da einen Stab für die klassische Periodisierung?
Ich dachte, Du hältst sie nicht für zeitgemäß?
Vielen Dank auch für die Tipps zum korrekten Aufwärmen!
Etwas, was ich immer schon wissen wollte und nie zu fragen wagte...
hierbei gehe ich leider nicht zu 100% konform! es stellte sich nie die frage, ob
a) aerobes training (zb. ergometer) das aufwärmtraining sein sollte,
oder ob
b) das, wie du es sagst erik, "herantasten" an das traingsgewicht mit der folgend trainierten übung das richtige aufwärmen darstellt.
beides im zusammenhang ist wichtig!
a 1) muss/ sollte das herzkreislaufsystem auf die belastung eingestellt werden. die blutfließgeschwindigkeit und die sauerstoffaufnahmekapazität müssen erhöht werden. dazu wäre der ergometer ok, wenn da nicht noch
a 2) wäre: die nachfolgend trainierten gelenke müssen mit geringer belastung durchgeschmiert werden. die gesteigerte produktion von gelenkschmiere setzt erst nach etwa 10 min ein!!! diese gilt es auch gut in gelenk zu verteilen. daher ist zb der crosstrainer oder stepper vor brust oder rückentraining besser geeignet als der ergometer
dieser teil - a 1 und a 2 stellt das allgemeine aufwärmen dar.
nun folgt das spezielle aufwärmen!
b)
erst jetzt bereitet man gezielt die nachfolgend trainierte muskulatur vor! man absolviert 1-3 leichte sätze der folgend trainierten übung. dies fördert die inter- und intramuskuläre koordination. hierbei tastet man sich nun an das trainingsgewicht ran.
beide teile a und b verfolgen unterschiedliche ziele des aufwärmens und werden somit auch von ernsthaft trainierenden immer ausgeführt. gerade der teil des allgemeinen aufwärmens wird gerne weggelassen, aber hier ist insbesondere der b-teil immens wichtig um langfristig verschleiß vorzubeugen!
Philipp
Der Artikel ist echt gut und interessant, nur trifft so eine Entzündung bei genereller Belastung schon manchmal ein, dH wenn man statt im Bett zu bleiben, arbeiten geht. Viele Leute leider setzen dabei noch ihre Gesundheit aufs Spiel und stecken meist auch die Kollegen an.
Im Bodybuilding passiert auch so eine Entzündung oft, wenn man die chemische Keule rührt, aber das ist wohl ein anderes Thema.
So long ...
@Gimli, Squatting Bull, Sissi:
Die Seite, auf die Ihr Euch bezieht, ist leider falsch und gehört nicht in den Artikel. Ich habe das gerade geändert.