verlass dich bloß nicht auf die wage, schau lieber in den spiegel, mach fotos und mess verschiedene körperstellen aus.
Genau das ist es! Durch meine Ernährungs- und Trainingsumstellung hab ich beispielsweise in 3 Monaten 3kg auf der Waage zugelegt - die Klamotten sitzen allerdings deutlich lockerer... Muskeln wiegen eben mehr!
Mein Tipp für Dich, Tine:
Bau Deine Muskulatur auf, such Dir einen guten Ernährungsberater und wirf die Waage aus dem Fenster!
Mein Tipp für Dich, Tine:
Bau Deine Muskulatur auf, such Dir einen guten Ernährungsberater und wirf die Waage aus dem Fenster!
@ tine:
ein ernährungsberater bringt dich weiter davon weg wo du hin musst! was du brauchst ist eine "andere" therapie!
das ist mein letzter rat an dich.
@squatting bull:
Das hab ich ihr schon vor Monaten empfohlen ...
Bin aber froh, dass das andere mittlerweile auch so sehen!
@squatting bull:
Das hab ich ihr schon vor Monaten empfohlen ...
I know...
Erst einmal danke für eure Rückmeldungen.
Was ich aber absolut nicht verstehe. Als unerfahrene Frau mit dem Ziel ihren Körper gut zu trainieren und um hierbei optimal zu verfahren, habe ich mir hier durch euch Ratschläge eingeholt. Letztendlich habe ich mich nach euren Informationen auf den richtigen Weg begeben: Ich habe wieder fleißig KH gegessen, viel mehr Fett und grundsätzlich damit meine KCAL Zufuhr erhöht.
Jetzt geht es mir einfach um die grundsätzliche Frage, wie ich die zugenommenen Kilos am besten einordnen kann und dann werde ich gleich wieder mit der Thematik einer Therapie abgewimmelt.
Warum in aller Welt? Andere diskutieren hier im Forum über Themen wie: welche Milch trinkt ihr? Das ist doch mehr als bums
:-). Mensch, alles was ich möchte ist eure Erfahrung und eure Tipps - mehr nicht. Und solche Aussagen wie "Wechsle deine Therapie" bitte ich zu unterdrücken, da das alles andere als fair und angebracht ist.
Hi,
Ich sags mal so: Wenn man wirklich hart ans Eisen geht und nicht gerade schon starkes übergewicht hat oder eine demensprechende Veranlagung wird man so schnell nicht fett.
Klar zieht man mal mehr, mal weniger Wasser, man baut muskeln und evtl. auch was fett auf. Was die Waage sagt kann da einfach täuschen. Gib nix drum. Wie man deine Gewichtssteigerung einordnen kann, sorry, kann dir hier keiner sagen ausser du selbst, bzw. dein spiegel, körpergefühl und trainingserfolg.
Geh alle 2 Wochen auf die Waage, lass dich nicht irre machen und schau das proportional zum gewicht auch deine leistungen steigern. Dann wird es schon nicht zu viel fett und wasser sein.
Ich z.B. gehe da immer so vor: solange man noch ein weing was von den bauchmuskeln sieht, ich im pullover nicht fett ausehe und mein kopf noch von einem fussball zu unterscheiden ist,sollte das ganze noch unter 15% sein. Und gut is, kann weiter gegessen werden.
Grüsse,
Dennis
PS: achja, "stunden" vor dem spiegel stehen und sich selber mustern oder sachen in die richtung sollte man auch lassen, führt nur dazu das man immer irgendwo was findet was zu mickrig oder zu fett ist und man verliert den bezug zur realität bzw zum realistischen selbstbewusstsein.
ja hättest du dir mal vor beginn deiner kh-essphase deinen körperfettanteil irgendwie und irgendwo messen lassen, dann könntest du dies jetzt noch einmal tun, dann wüstest du ganz genau wie du deine gewichtszunahme deuten kannst.
aber du kannst das ja jetzt mal machen, dann kannste in drei monaten nochmal messen
so einfach isset
Jetzt geht es mir einfach um die grundsätzliche Frage, wie ich die zugenommenen Kilos am besten einordnen kann
Und uns geht es darum dass man sowas nicht pauschal beantworten kann, schon gar nicht aus der Ferne ohne irgendwelche Angaben. Wie hier schon von einigen Leuten geschrieben wurde: Mach Fotos, nimm Maße, schau regelmäßig in den Spiegel. Dann kannst du dir selbst ein Bild machen. 
Kannst Du denn nicht z.B. an Deinen Hosen eine Tendenz absehen? Bei mir ist die Passform von Kleidung eigentlich immer der schnellste und zuverlässigste Indikatur für positive oder negative Veränderungen. Und 2 kg reines Fett bei Deiner Statur würden sich ganz sicher bemerkbar machen! Ansonsten hilft wirklich nur eine Körperfettanalyse, aber Du hast ja leider keinen Vergleichswert.
Also, dass dauerhafte Mangelernährung nicht die Lösung ist, hast Du ja nach eigener Aussage eingesehen. Nun willst Du es mit dem richtigen Training versuchen. Na dann mal los! Wenn ich das aus einem Deiner vorherigen Threads richtig in Erinnerung habe, trainierst Du zur Zeit aber nicht in einem Studio, sondern in einem Fitnessraum in der Firma, in der Du arbeitest. Das ist ganz sicher eine tolle, kostengünstige Alternative für jemanden, der weiß, was genau er zu tun hat. Für jemanden, der gerade erst anfängt, scheint mir dies aber nicht der optimale Weg zu sein. Wenn es Dir also wirklich SO wichtig ist - und bevor Du für teures Geld am Ende tatsächlich doch noch zu einem Ernährungsberater rennst (der Dir, wenn er seriös ist, auch bloß die Gefahren von dauerhafter Mangelernährung veranschaulichen wird), würde ich vielleicht doch lieber in eine profissionelle Unterstützung beim Training investieren. Du brauchst jemanden, der Dir vernünftige Anleitungen gibt. Klar, die Profis hier im Forum können Dir rein theoretisch die tollsten und effektivsten Trainingspläne schreiben. Das hilft Dir aber auch nicht viel, wenn Du nicht weißt, wie Du es umsetzen sollst. Ist ja auch weiß Gott keine Schande, alle hier haben schließlich mal bei null angefangen. Wenn Du also wirklich in Form kommen möchtest, brauchst Du jemanden, der Dich dabei unterstützt. Das wäre - zumindest für eine gewissen Zeit - MINDESTENS ein Studio mit einer guten Beratung und guten Trainern. Die sich in regelmäßigen Abständen Zeit für Dich nehmen und Dich anleiten, die Gewichte überprüfen, weiterführende und alternative Übungen zeigen etc. pp . Wenn Du noch schnellere und effektivere Ergebnisse willst, mach es wie weiter oben schon vorgeschlagen und investiere tatsächlich in einen Personl Trainier. Klar, ist nicht billig, aber wenn Dir dieses Thema tatsächlich SO am Herzen liegt dass Deine Gedanken um nichts anderes kreisen, dann beiß in den sauren Apfel. Zumindest, bis Du genug gelernt hast um alleine weiterzumachen.
Außerdem finde ich es wirklich schade, wenn sich jemand so auschließlich über seine Figur definiert. Hast Du das wirklich nötig?Meiner Meinung nach gehören zu einem attraktiven Menschen nicht nur ein hübsches Gesicht, eine ästhetische Figur und ein gepflegtes Erscheinungsbild. Mindestens ebenso wichtig ist eine positive Ausstrahlung, dazu gehören Dinge wie Lebensfreude, Charsima, Charme und Esprit! Reduzier Dich doch nicht selbst so auf Deinen Körper - sonst darfst Du Dich auch nicht wundern, wenn andere Leute das ebenfall tun!
Guten Abend zusammen,
vielen Dank für eure Antworten. Um die ausstehenden Fragen zu beantworten: Ich arbeite als Beraterin und bin 23 Jahre alt.
Eure Tipps in Form von: ab und an mal Maße nehmen und in den Spiegel schauen werde ich befolgen. Den Rat mit der einmaligen Fettmessung würde ich auch gerne mal befolgen, jedoch weiß ich nicht genau, wie ich dies am besten machen sollte. Sprich: sollte hierzu am besten ein Accu-Measure Body-Fat-Tester verwendet werden oder sagt ihr, dass die grundsätzlich nur in einem Studio gemessen werden sollte? Als ich den Hausarzt darauf ansprach, ob er nicht auch den Körperfettanteil messen würde, meinte dieser nur: "das brauchen Sie nicht...". Wie sind hier eure Erfahrungen?
Der Tipp mit der Jeans ist prinzipiell ähnlich wie der Blick in den Spiegel: so kann ich beurteilen, ob ich mich gut fühle, ob die Jeans ein wenig mehr spannt etc. Also auch eher subjektiv, ist aber sicherlich nützlich...
Im Moment nehme ich jedenfalls erst einmal (ich denke aufgrund der Essensumstellung) zu (heute Morgen zeigte die Waage 56,1 kg an - wobei ich noch vor einer Woche 53,3kg wog). Komischerweise bei 1700kcal (ca. 110g KH, 70g Fett, 150g Eiweiß), die eigentlich auch aufgrund des Sports nicht viel sind. Was sehr auffällig ist, ist, dass ich seitdem ich mein Training umgestellt habe (mehr Gewichte und weniger Wiederholungen bei gleicher Trainingsdauer) zugenommen habe. Dies kann natürlich auch nur Zufall sein...Was ich damit nur zum Ausdruck bringen möchte ist, ist, dass es mich ehrlich gesagt sehr wundert, dass ich in einer so kurzen Zeit 3 Kilo mehr wiege...Tiberius hat ja beispielsweise geschrieben, dass er in drei Monaten drei Kilo zugenommen hat. Aber innerhalb von einigen Tagen in meinem Fall

. Aber wie von euch gesagt wurde, darf ich das nich überbewerten und werde das Ganze mal über einen längeren Zeitraum betrachten.
Zu Sissys Tipp mit dem Trainer möchte ich gerne sagen, dass ich dies bereits in Angriff genommen habe. Ich trainiere an zwei von meinen drei Trainingstagen mit einem trainingserfahrenen Kollegen zusammen. Er begleitet mich zu den Geräten, stellt sie mit mir gemeinsam ein und gab mir auch Tipps welche Geräte ich besser wie nutzen sollte. Das hat mir enrom geholfen und ich freue mich, dass ich aktuell den richtigen Trainingsplan habe, der mir viel Spaß macht und auch richtig etwas von mir abverlangt.
Ich wollte mich nochmal dafür entschuldigen, dass ich mich desöfteren nicht optimal ausgedrückt und damit für Verwirrungen gesorgt hatte. Wie Sissy auch richtig sagte: "Ich fange eben, wie einige von euch zu früheren Zeiten, bei Null an."
Liebe Grüße und besten Dank,
Tinchen