ja, aber wenn du dich nicht an den satzzahlen des trainingsplans orientierst, woran dann? an der übungsauswahl, eines menschen mit völlig anderer genetik und weiteren verschiedenen vorraussetzungen?
die message ist schon klar, aber sich an profi plänen orientieren ist einfach bullshit. selbst wenn man sich an der muskelgruppen aufteilung orientiert, was nicht besonders große kunst wär oder mit dem plan des profis zusammenhinge, wäre das immernoch unzureichend individuell auf einen selbst abgestimmt.
wenn ich mir günther schlierkamp angucke, der angeblich jeden tag 2 trainiert und für jeden muskel 50 sätze bei 10 übungen macht und das bei einem 6er split, woran soll ich mich da orientieren?
das er auch flys macht und ne große brust hat? oder was 
da bleibt nicht viel übrig woran man sich orientieren könnte, lieber mit den verschiedenen systemen und dem was jeder körper individuell anders braucht, auseinander setzen.
anschauen ist vllt schon lustig und vllt inspiriert er einen zu irgendetwas, aber sich daran orientieren ist zu viel gesagt finde ich...
dazu sind wir zu verschieden 
grß
flex
22.10.2007, 16:31
22.10.2007, 16:52
Nein, da hast Du mich völlig mißverstanden!
Mir ging es darum, dass man eben nicht zu schematisch denkt, sondern vielmehr herauszufinden versucht, was für einen die beste Trainingsvariante ist. Natürlich muß man dadurch nicht alle Trainingsgrundsätze in Frage stellen, aber ich fand es z. B. bei A. Frey interessant, dass er seit Jahren schon kein Bankdrücken auf der Flachbank mehr macht, sondern nur noch schräg. Ich meine, die meisten von uns glauben doch, dass Flachbankdrücken absolut Pflicht ist, beim Brusttraining. Und das ist ja genau das Ding. Weg von den allgemeinen "Trampelpfaden" und einfach das individuelle Optimum suchen.
Mir ging es darum, dass man eben nicht zu schematisch denkt, sondern vielmehr herauszufinden versucht, was für einen die beste Trainingsvariante ist. Natürlich muß man dadurch nicht alle Trainingsgrundsätze in Frage stellen, aber ich fand es z. B. bei A. Frey interessant, dass er seit Jahren schon kein Bankdrücken auf der Flachbank mehr macht, sondern nur noch schräg. Ich meine, die meisten von uns glauben doch, dass Flachbankdrücken absolut Pflicht ist, beim Brusttraining. Und das ist ja genau das Ding. Weg von den allgemeinen "Trampelpfaden" und einfach das individuelle Optimum suchen.
22.10.2007, 17:03
Mario72 schrieb:
Nein, da hast Du mich völlig mißverstanden!
Mir ging es darum, dass man eben nicht zu schematisch denkt, sondern vielmehr herauszufinden versucht, was für einen die beste Trainingsvariante ist. Natürlich muß man dadurch nicht alle Trainingsgrundsätze in Frage stellen, aber ich fand es z. B. bei A. Frey interessant, dass er seit Jahren schon kein Bankdrücken auf der Flachbank mehr macht, sondern nur noch schräg. Ich meine, die meisten von uns glauben doch, dass Flachbankdrücken absolut Pflicht ist, beim Brusttraining. Und das ist ja genau das Ding. Weg von den allgemeinen "Trampelpfaden" und einfach das individuelle Optimum suchen.
Mir ging es darum, dass man eben nicht zu schematisch denkt, sondern vielmehr herauszufinden versucht, was für einen die beste Trainingsvariante ist. Natürlich muß man dadurch nicht alle Trainingsgrundsätze in Frage stellen, aber ich fand es z. B. bei A. Frey interessant, dass er seit Jahren schon kein Bankdrücken auf der Flachbank mehr macht, sondern nur noch schräg. Ich meine, die meisten von uns glauben doch, dass Flachbankdrücken absolut Pflicht ist, beim Brusttraining. Und das ist ja genau das Ding. Weg von den allgemeinen "Trampelpfaden" und einfach das individuelle Optimum suchen.
ok, dann meinst du es eher als denkanstoß ? dann kann ich dir zustimmen 
man sollte vieles nicht zu dogmatisch sehen, aber einige systeme und grundlagen zu kennen an denen man sich orientieren kann und von denen man dinge die man für sich selbst als logisch empfindet übernehmen kann sind eine super sache.
für mich ist das alles nur eine idee, die jeder für sich selbst interpretieren und beurteilen muss ...
gruß
flex
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