Kurz und knapp, HEFT 1/2007 Konsument.at
Murmeltiersalbe
Massieren hilft
Die Murmeltiersalbe galt früher als beliebtes Hausmittel.
Wirkung ist eher auf den Massageefekt zurückzuführen
Murmeltierfett wird gerne als bodenständiges Naturheilmittel gepriesen („die Kraft der österreichischen Berge“). Tatsächlich war es in früheren Zeiten ein beliebtes Hausmittel gegen Rheuma, Erkältungen oder Hautkrankheiten. Das Fett der Murmeltiere enthält zwar (geringe) Mengen an Corticosteroiden, die eine therapeutische Wirkung haben könnten, in handelsüblichen Cremen und Salben ist deren Anteil jedoch verschwindend gering. Eine über den Placeboeffekt hinausgehende Wirkung wird daher eher auf den Massageeffekt zurückgeführt oder auf die in vielen Murmeltiersalben ebenfalls enthaltenen ätherischen Öle oder Heilpflanzenextrakte, die die Durchblutung fördern.
Kurz und knapp, HEFT 1/2007 Konsument.at
Murmeltiersalbe
Massieren hilft
Die Murmeltiersalbe galt früher als beliebtes Hausmittel.
Wirkung ist eher auf den Massageefekt zurückzuführen
Murmeltierfett wird gerne als bodenständiges Naturheilmittel gepriesen („die Kraft der österreichischen Berge“). Tatsächlich war es in früheren Zeiten ein beliebtes Hausmittel gegen Rheuma, Erkältungen oder Hautkrankheiten. Das Fett der Murmeltiere enthält zwar (geringe) Mengen an Corticosteroiden, die eine therapeutische Wirkung haben könnten, in handelsüblichen Cremen und Salben ist deren Anteil jedoch verschwindend gering. Eine über den Placeboeffekt hinausgehende Wirkung wird daher eher auf den Massageeffekt zurückgeführt oder auf die in vielen Murmeltiersalben ebenfalls enthaltenen ätherischen Öle oder Heilpflanzenextrakte, die die Durchblutung fördern.
lg don
Also ich schwöre auf die Murmeltiersalbe. Ich klatsche sie mir einfach auf den Ellbogen bei Bedarf. Massiere nicht groß herum und am nächsten Tag bin ich meist beschwerdenfrei.
Über meinen Murmler lass ich nichts kommen!!!
Warum und wie der kleine Nager mir hilft ist eigentlich egal -
beschwerdefrei nach nur zwei Tagen; Murmeltier rockt!
Gestern Yoga-Day
Eine regenerative Einheit die ich zwischenzeitlich schon zu
lieben begonnen habe. Lockeres Dehnen bis hin zum Streching
für den Schultergürtel und die hintere Muskelschlaufe. Meine
Beweglichkeit gerade im unteren Rücken wird zunehmends besser
so dass ich hoffentlich in naher Zukunft wieder funktional
damit trainieren kann.
Heute gehts mir der Schnellkrafteinheit für den Oberkörper
weiter - Tschakaaaaaaaaaaaaaaa!
Die Mathematik hat bisweilen ihre Tücken und schon manch einer
hatte bereits in der Schule Zweifel ob denn tatsächlich alles
Theoretische seine Richtigkeit in der Praxis beweisen könnte. Wer
etwa kennt nicht das Rechenbeispiel mit dem Raum und hätte sich
darüber seine Gedanken gemacht: Drei Personen sind im Raum, fünf
verlassen ihn und nachdem zwei Personen wieder eintreten soll der
Raum leer sein?
Nun - der eine oder andere hat im weiteren Verlauf seiner
Schullaufbahn doch noch das Geheimnis hinter dieser Arithmetik
verstanden und den Gedankenfehler gefunden; Manch einer aber auch
nicht. So musste gestern dann auch bei mir Adam Riese herhalten,
als es um die Bestimmung der Lasten für die Explosivkrafteinheit
im Bankdrücken mit Ketten ging. Als Rechengrundlage diente mein
Hemden - Maximum in der Bank; davon 50 Prozent sollten in der
Trainingsvariante mit Ketten trainiert werden.
Taschenrechner an:
260kg :100 x 50 = 130kg
Der Haken daran? Der wird sich, wie auch in obigem Beispiel, erst
im Lauf der Zeit zeigen. Jedenfalls entwickelte sich meine geplante
Schnellkrafteinheit mit dem ermittelten Wert in ein wahres Fiasko.
Letztlich - und damit will ich mich auch begnügen - konnte ich
meine 10 x 3 Wiederholungen doch noch korrekt durchdrücken; Nicht
schnell, und auch nicht explosiv - aber ich habs geschafft…
Bankdrücken mit Ketten:
10 x 3 mit 30 Sekunden Pause; 100kg + 30kg Kette (jaja)
Dips:
1 x 10
1 x 10 + 20kg
1 x 10 + 30kg
1 x 10
Nach der ersten Übung war der Ofen einfach aus...
Klimmzüge weit:
4 x 10 mit Gegengewicht
Rudern aufrecht mit SZ-Stange:
4 x 10
Danach 60 Gramm Protein und das Buch "der kleine Rechenkünstler"
nun, ich bin ja jetzt kein Mathegenie aber ich könnte mir vorstellen, dass man die Linearität mit einbeziehen sollte.
ein Kettenanteil von 30 Kilo ist prozentual gesehen nicht mal ein Viertel des Gesamtgewichts.
30kg x 100 : 130kg = 23,07
Aber wenn ich dieses Schnellkrafttraining richtig verstanden habe, zeichnet es sich ja dadurch aus, dass das Gewicht im unteren Bereich recht "leicht" ist, damit die Schnellkraft explosiv erfolgen kann.
Gibt es Richtwerte dazu, wie hoch prozentual gesehen der Kettenanteil sein sollte?
schnellkraft= 50-60% vom max bei 10x2-3wdh mit 30 sek pause zwischen den sätzen. das hat nichts mit ketten o.ä. zu tun. die übungen werden ohnehin alle 2 wochen gewechselt - mal mit ketten, mal ohne; griffweite beim bankdrücken verändern usw...
das gewicht muss halt letztendlich so gewählt werden, dass man die jeweilige übung auch noch explosiv durchziehen kann.
Jupp - bei dieser Übung waren zwei Dinge vermischt:
1) Das Kettentraining
Damit soll der Lastverlauf wie beim Hemdentraining simuliert werden.
Unten hilft das Hemd, dort gehts leichter - und oben heraus bietet
das zunehmend weniger Unterstützung
2) Das Explosivkrafttraining
Das wird wie von Spirit beschreiben angesetzt und soll verhelfen,
den Kraftgradienten bei kurzfristigen (<0,3 Sekunden) maximalen
Belastungen (wie dem K3K) zu verbessern. Grob gesagt limitiert eine
allmähliche Bereitstellung der Höchstkontraktion im Muskel bei
diesen Anforderungsprofilen auch die tatsächlich erreichbare Max-
Last.
Aber Deine Rechnung mit dem prozentualen Anteil leuchtet mir ein -
so würde sich das recht gut erklären lassen... In der nächsten
Woche einfach runter mit dem Gewicht in dieser Übung und mal schaun.
Hier noch das Training vom Freitag:
Kniebeugen mit Ketten
Endlich hatte ich auch hierin mal ein gutes Gefühl - die Technik war
nicht mehr ganz so schlecht, die Knie hatte ich gar nicht gespürt
und auch die Belastung war gut gewählt: 70kg + 30kg Ketten
Reverse Hyperextensions (mit Bändern)
mit 4 x 10 durchgezogen - eine schöne Übung die auch gut zu spüren
ist... In Altenberg steht ja eine eigene Maschine hierfür bereit,
und auch Markus hat die jetzt probiert; passt also
Beinheben hängend
Achja - der Bauch...
Hammer Curls:
Ebenfalls locker durch: 4 x 10 x 29kg
Jetzt noch eben mental sammeln und dann weiter in das Hemdentraining
von heute - Tschakaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!
Hier noch eben das Update aus dem Hemdentraining vom heutigen Tag:
Aufwärmen
- 1 x 20 x 20
- 1 x 10 x 60
- 1 x 10 x 100
- 1 x 6 x 140
- 1 x 1 x 180
Eindrücken mit Hemd:
- 1 x 220 auf 7,5cm
Arbeitssätze:
- 1 x 260 auf 12,5cm
- 1 x 260 auf 10 cm
- 1 x 260 auf 7,5 cm
- 1 x 260 auf 5 cm
Lockouts:
- 1 x 280 auf 12,5 cm
- 1 x 280 auf 10 cm
Zum gewöhnen:
- 1 x 300 halten
Abschluss:
- 1 x 240 x 7,5 cm
Im Wesentlichen eine schöne Einheit in der ich meine gesteckten
Lasten auch relativ gut bewältigen konnte. Der Trizep macht mir
besonders beim drücken von 3 Brettern (in der Beschleunigung) und
im Lockout etwas Schwierigkeiten - die sollten aber noch gut zu
beheben sein.
Ich bin also zufrieden und habe jetzt auch schon mal 300 in Händen
gehalten - etwas Zeit verbleibt ja noch für Träume
So ungefähr hatte ich mir das gedacht.
probier mal noch`n paar wiederholungen im oberen Bereich 250 o 260 vom vierer Brett denn von unten kommst du ziemlich gut weg aber auf 2/3 des weges hast du nen hänger.
Und machs nicht zu schwer sondern konzentrier dich langsam auf deinen sicheren erstversuch.
P.S wenn du mehr drückst als ich beuge ham mer a klanes problem.