Bodybuilding-Forum von BamBams Corner

Normale Version: Trainingslog: Das MoosBummerl (Seite 26: Teil II)
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yvarex schrieb:
Du vergisst dabei völlig die geheimen Kochkünste der kleinen Menschen aus Zwergerlhausen. Besonders deren Königin soll mit magischen Kochhänden gesegnet sein. Da schmeckt der Schwan so edel, wie er aussieht.


ja, das stimmt, obwohl, gern prahle ich ja nicht damit. Aber ich könnte auch aus einer Schuhsohle ein saftiges Steak machenEngel

*stifthinhaltundgedeckaufleg*

zwergerl schrieb:
wolsch, Du hast einfach keine KulturBääh

Doch! Aber eine elaborierte Evil
Mich wundert es , dass die Queen von Zwergerlhausen sich ihrer Zier aus dem Schlossteich beraubt, wo doch ein mit ebensolchen Leckereien gefüllter Kapaun denselben Zweck erfüllen würde und darüber hinaus noch die Kochkunst der Hausherrin unterstreichen würde, zumal das Fleisch zart und wohlschmeckend ist. Winke

yvarex schrieb:
Aber es spricht ja nix gegen hier und da und dort mal ausprobieren...ist wie im richtigen Leben. Wink


Vom Ausprobieren kommen kleine Kinder!

wolsch schrieb:

zwergerl schrieb:
wolsch, Du hast einfach keine KulturBääh

Doch! Aber eine elaborierte Evil
Mich wundert es , dass die Queen von Zwergerlhausen sich ihrer Zier aus dem Schlossteich beraubt, wo doch ein mit ebensolchen Leckereien gefüllter Kapaun denselben Zweck erfüllen würde und darüber hinaus noch die Kochkunst der Hausherrin unterstreichen würde, zumal das Fleisch zart und wohlschmeckend ist. Winke


Der ist doch nicht aus meinem Garten, der ist aus dem Olympiapark. Mein Jäger hat ihn mir zum Präsent gemacht für meine große Güte. Ein Bittsteller sprach schlecht über die Essensauswahl der Königin und ich hab ihn nicht köpfen lassen.

[...]
Ein Kapaun (von indogermanisch kâp: schneiden) oder auch Kapphahn oder Masthahn ist ein im Alter von etwa zwölf Wochen kastrierter (verschnittener) und gemästeter Hahn. Kapaune werden im Handel nur in der Zeit von Anfang bis Ende Dezember angeboten und daher ist ein Kapaun ein klassischer Weihnachtsbraten. Sein Fleisch ist besonders mild, weiß und fett und daher wird es auch in der feinen Küche geschätzt. Das weibliche Gegenstück zum Kapaun ist die Poularde, eine verschnittene oder auch nur besonders gemästete Henne.
[/...]

http://de.wikipedia.org/wiki/Kapaun

Besonders fett, ich habs genau gelesen Knueppel Ich will
aber einen Protein-Schwan haben, und der Yva auch!

MoosBummerl schrieb:
[...]
Ein Kapaun (von indogermanisch kâp: schneiden) oder auch Kapphahn oder Masthahn ist ein im Alter von etwa zwölf Wochen kastrierter (verschnittener) und gemästeter Hahn.

Besonders fett, ich habs genau gelesen Knueppel Ich will
aber einen Protein-Schwan haben, und der Yva auch!


Und Eunuchen kommen mir sowieso nicht ins Haus Thumbs

@Bummerl und Yva

ich deck schon mal den Tisch


der Nachtisch ist auch schon fertig

wolsch schrieb:

yvarex schrieb:
Aber es spricht ja nix gegen hier und da und dort mal ausprobieren...ist wie im richtigen Leben. Wink


Vom Ausprobieren kommen kleine Kinder!


SchwanenbabiesJump - das gibt einen sauberen Nachtisch

Diskutiert Ihr mal schön weiter, ich mache...


...derweil meine Tupper auf und schwing den Löffel. Mahlzeit zum Zweiten Wink
O tempora, o mores! Patres conscripti, Forumsmitglieder (sehr freie Übersetzung), Ihr Weisen, die Ihr diese Zeilen lest, seid Euch gewiss, dass ich hier stehe und mich gegen das wohlbekannte Ansinnen der an sich befreundeten Bajuwaren stelle, um einerseits den juvenilen Yvarex zurück auf den Weg der körperlichen Verzückung zu bringen, andererseits den schwankenden Martin wieder in den Schoß der patria nostra zu leiten versuche. Sie beide, die einst wie Odysseus eine Irrfahrt der Prüfungen zu bestehen haben, sollen das Glück der inneren Gaben wieder finden. Doch wie schwer ist es doch, den Lockungen der akkordierten Bajuwaren zu widerstehen.

O tempora, o mores! Hier eine Königin der Kleingewachsenen, gesegnet mit dem Charme der schönen Aphrodite, die einst wie Circe, gar Schwanengesänge erschallen lässt, auf dass der Yvarex mit Hilfe des Lucullus und dessen Gaumenfreuden dazu verleitet werde, gar schwere Lasten zu heben, als dass er besser weiterhin dem ästhetischen Schönheitsideal eines kultivierten Körpers nacheifere.

O tempora, o mores! Da ein taktisch gar versierter Bajuware, mit dem geheimnisumrankten Namen MoosBummerl, der wie einst Hannibal, die Zerstörung der bestehenden Ordnung im Sinne habend, seinen Marsch gen das Imperium Austriacum unbeirrt fortsetzt und dabei selbst vor der Rekrutierung eines heimischen Recken namens Martin nicht zurückschreckt. Ich beklage die List und Tücke seines Unterfangens, bei der er selbst das wertvollste Gut seines hochgeschätzten Landes ins Treffen führt - die Hingabe der Unberührten. O tempora, o mores!

O patres conscripti, ich frage um Eure hochgeschätzte Meinung: Wollen wir diesem schändlichen Treiben nicht Einhalt gebieten? Wollen wir nicht gemeinsam unseren beiden Irrenden nicht jenen Halt geben, der sie wieder auf den Pfad der Tugend führt? Ich meine ja.

Darob lasset uns gemeinsam besinnen auf die althergebrachten Werte des fairen Wettstreites, bei dem ein jeder für seine Sportart, für seine patria in die Arena zieht, auf dass wir beim Dunkeln des Tages aufrechten Hauptes sagen können: Wanderer, liest Du diese Worte, so sei Dir gewiss, wir standen hier und haben fair gefochten. Gehe hin und erzähle die Geschichte von den Wenigen, die sich trafen, um zu erfahren, welcher den anderen an Stärke übertrumpfe. Und am Ende ward es eins, wer mehr hob, mehr drückte, mehr schob, denn allesamt hatten sie ihr Bestes gegeben und waren ob dem geachtet weit und breit …

Im Übrigen darf ich mich an Kollege Catilina anlehnen und meine: Trickserium esse delendam!
Mit Verlaub, großer Marcus Tullius - I scheiss ma'd Wadl oh!

Totlach

Erinnert mich etwas an diesen verzweifelten Versuch...




Aber was für ein starker Text - der kommt demnächst in meine
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