Lukas 12, 8-9
8 Ich sage euch aber: Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennen wird, zu dem wird sich auch der Sohn des Menschen vor den Engeln Gottes bekennen; 9 wer mich aber vor den Menschen verleugnet haben wird, der wird vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
Das bezieht sich u. a. auf den überaus mutigen Herren in Johannes 18, 15-27.
Oh, ich sehe gerade: ^Hauptling^ hat einen entsprechenden Thread aufgemacht. 
Ja, auch genannt "Der Fels" das krasse an dieser stelle ist das er es ihm vorausgesagt hat und obwohl er es wusste, es eingetreten ist, aber das tolle daran ist das sich "Der Fels" anschließend an diese worte erinnert hat.
Ja, auch genannt "Der Fels" das krasse an dieser stelle ist das er es ihm vorausgesagt hat und obwohl er es wusste, es eingetreten ist, aber das tolle daran ist das sich "Der Fels" anschließend an diese worte erinnert hat.
Lies das mal als Metapher auf den allgemeinmenschlichen Charakter, d. h. die Aussage, die die Bibel hier über den menschlichen Charakter anhand "Des Felsens" (sogar der Name ist in diesem Beispiel sprechend) liefert: Der menschliche Charakter ist (felsenfest) unveränderlich. So unveränderlich, dass Du einem Menschen etwas prophezeien kannst, und er wird es trotzdem tun.
Hab Dawkin´s egoistisches Gen gelesen seine Gedanken sind schon etwas radikal aber eigentlich ist die Debatte um Religion und Wissenschaft schon ziemlich alt!
Man muss sich schon zugestehen, dass es immerwieder Schwierigkeiten gibt diese beiden Dinge unter einen Hut zu bringen.
Wenn man die Evolutionstheorie genau versteht wird Gott sozusagen überflüssig. Auch für die Entstehung des Lebens gibt es wissenschaftlich durchaus plausible Erklärungen für die Gott nicht unbedingt nötig ist zu erwähnen wäre hier Jaques Monod französischer Nobelpreisträger und Atheist. Zu bededenken gibt auch,dass eine Unmenge von Wissenschaftern Atheisten sind.
Will hier keinesfalls jemanden wegen seines Glaubens lächerlich machen aber für mich persönlich ist Wissenschaft das Gegenteil von Glaube, und ich kann diese beiden Dinge einfach nicht Vereinen.
Eigentlich kann jeder glauben was er will doch wenn Glaube Wissenschaftliche Tatsachen einfach als unwahr abtut dann seh ich ein Problem im Glauben.
LG Maiskeimling
Eigentlich kann jeder glauben was er will doch wenn Glaube Wissenschaftliche Tatsachen einfach als unwahr abtut dann seh ich ein Problem im Glauben.
LG Maiskeimling
Ja und wie ist es anders rum wenn die Wissenschaft Geschichtliche Tatsachen als unwahr abtut???
Wissenschaft ist etwas gutes, wenn wir uns allein das Transplantations gebiet anshauen was das alle geleistet worden ist. Klasse, Super
Aber es gibt leider auch Wissenschaftler die gerne den "Faktor Zeit" mit einbringen. Sie haben eine "THEORIE" und es fehlt noch eine Sache, dann mixen wir doch einfach mal 100.000 Jahre hinzu, kann ja eh keiner überprüfen und der nächste der das gleiche Thema aufgreift und bearbeit stellt auf einmal fest ach sind ja nur 50.000 Jahre.
Meine Frage, Was ist daran Wissenschaft, Wissenschaft die Wissen schaft. ??????
Ja und wie ist es anders rum wenn die Wissenschaft Geschichtliche Tatsachen als unwahr abtut???
Wo ist denn das z. B. der Fall?
...
LG Maiskeimling
Ja und wie ist es anders rum wenn die Wissenschaft Geschichtliche Tatsachen als unwahr abtut???
Ist das nicht ein Widerspruch in sich?
[...] Sie haben eine "THEORIE" und es fehlt noch eine Sache, dann mixen wir doch einfach mal 100.000 Jahre hinzu, kann ja eh keiner überprüfen und der nächste der das gleiche Thema aufgreift und bearbeit stellt auf einmal fest ach sind ja nur 50.000 Jahre.
Meine Frage, Was ist daran Wissenschaft, Wissenschaft die Wissen schaft. ??????
Sorry, aber das verstehe ich überhaupt nicht. Und wenn man sich ansieht, was für gigantische Fortschritte die Forschung in den letzten 100 Jahren gemacht hat, ist es m. M. kein gutes Argument zu sagen, dass die Kaffeebohne noch nicht entschlüsselt ist. Das hat nichts mit der "Mangelhaftigkeit" (mir fällt gerade kein besserer Begriff ein) der Wissenschaft zu tun, sondern eher mit der Tatsache, dass wir erst seit wenigen Jahren überhaupt in der Lage sind Genome (?) zu entschlüsseln.
[...]
aber die beste Theorie ist die mit der "Aminosäure die auf einem Meteoriten aus dem All auf die Erde kahm und Leben gebracht hat
[...]
Selbst zu behaupten, wir leben in einer Matrix, würde mich eher überzeugen, als dass jemand einen Klumpen Erde genommen hat um daraus einen Menschen zu formen und den zweiten davon aus der Rippe des ersten...

Ja und wie ist es anders rum wenn die Wissenschaft Geschichtliche Tatsachen als unwahr abtut???
Wissenschaft ist etwas, das strikten Regeln folgt. Versuche müssen zum Beispiel von jedem Menschen verifizierbar sein. Theorien müssen falsifizierbar sein, d. h. sie müssen sich durch andere Theorien oder Ansätze wiederlegen lassen. Deshalb ist z. B. die Astrologie keine Wissenschaft, auch wenn sie mit genauen Sternenkarten und Tabellen vorgeht.
Wissenschaft und Religion gehöre zu unterschiedlichen Sprachbereichen (So ist das Sprechen über Religion oft bereits ein Teil des religiösen Aktes selber). Es sind, um mal Wittgenstein nachzuschwätzen, zwei verschiedene Sprach-Spiele, in denen Wörter nach anderen Regeln mit anderem Hintergrund unterschiedlich benutzt werden. Auf den ersten Blick gleichen sich beispielsweise Schach und Dame. Beide werden auf dem gleichen Spielfeld gespielt, bei beiden werden Steine gezogen und die des Gegners geschlagen und vom Feld genommen. Aber wer im Schachspiel plötzlich einen Spielstein wie beim Dame-Spiel bewegt, spielt falsch. Wissenschaft und Religion funktionieren wie Schach und das Dame-Spiel.
Achso, falls Dir das zu kompliziert ist:
Das soll bedeuten, dass man die Begrifflichkeiten von Religion und Wissenschaft nicht zusammenwürfeln soll, wenn man zu einem (religiösen wie wissenschaftlichen) Ergebnis kommen will. Selbst wenn die Wissenschaft beweist, dass Jesus nie gelebt hat, heißt das nicht für einen Gläubigen, dass er seinen Glauben ändern muss, und der Wissenschaftler kann auch nicht sagen, dass der Gläubige falsch liegt. Der Gläubige darf der Wissenschaft aber auch nichts vorhalten. Unterschiedliche Spiele halt. 
Selbst zu behaupten, wir leben in einer Matrix, würde mich eher überzeugen, als dass jemand einen Klumpen Erde genommen hat um daraus einen Menschen zu formen und den zweiten davon aus der Rippe des ersten...
Nunja, eine Jungfernzeugung (d. h. ohne männlichen Samen) hat unsere Wissenschaft schon hingekriegt:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...67,00.html
Wenn man die Evolutionstheorie genau versteht wird Gott sozusagen überflüssig.
Gott als wissenschaftliche Theorie des Schöpfers, aber nicht Gott als Glaubensinhalt. Gott als Schöpfer und die Evolutionstheorie sind koexistent.
Wie ich unten schon sagte: Es sind zwei unterschiedliche Spiele. Wenn sich Gläubige und Wissenschaftler darauf einigen könnten, das sich jeder auf seinem Spielfeld austobt und nicht auf dem der anderen, wäre das ganz entspannend.