26.07.2007, 18:22
also ich war 4 jahre beim bund, im nachhinein verschenkte 4 jahre. aber den grundwehrdienst kann ich nur empfehlen. bei mir warens noch 12 monate, und 9 gehen doch rum wie nichts. selten soviel spaß gehabt wie damals.
jeden tag mit ca 20 mann im zug rödeln, usw.. da erlebt man einiges, lernt charaktere kennen und schätzen, die man sonst kaum kennenlernen würde.
mir hats spaß gemacht, und ich rate jedem dazu der mich fragt.
und dieser volkssport bequemlichkeit "was ich nich machen muss, mach ich auch nich" geht mir eh auf den sack.
die meisten sagen sich doch "bund, da will ich nicht hin" ohne sich überhaupt weiter gedanken darüber gemacht zu haben.
und das jeder angeblich moralische beweggrüne hat, da kann ich nur lachen.
die hälfte der leute, die sich ihr leben lang vor allem drücken (schule, lernen, ausbildung), laufen eh irgendwann mal im wachdienst rum. auch mit ner knarre.
und ich hab auch noch nie jemanden jammern gehört "polizist sein is ja eigentlich ganz ok,.. aber die waffe... ne, das kann ich nich mit meinem gewissen vereinbaren".
ist ja auch nicht so, das man beim bund ausgebildet wird, mit nem gewehr wehrlose zivilisten
zu erschießen. is doch auch alles quatsch. ich glaube es gibt weltweit keine armee, deren soldaten in den letzten 50 jahren weniger gebrauch vopn der schußwaffe gemacht haben als unsere.
und wenn man sich die msiten unserer auslandseinsätze ansieht, dann sind das fast alles humanitäre unterstüzungseinsätze zur friedenserhaltung oder wiederaufbau. und auch solche leute wie von der unesco müssen in somalia etc eben geschützt werden, und zwa rmit waffen, weil die rebellen nunmal auch nicht nur mit sand werfen.
und wer solche hilfseinsätze nicht mit seinem gewissen vereinbaren kann, der hat halt nur von 12 bis mittag gedacht.
das soll jetzt auch kein plädoyer für die bundeswehr sein, die ist sicher kein musterbeispiel an armee, und da gibts auch einiges was stark verbesserungswürdig wäre, und sicher kann man die 9 monate für sich persöhnlich besser nutzen...
aber 90% verbauen sich mit 17-20 sicherlich nichts, wenn sie mal 9 monate zum bund gehen.
das ist nur bequemlichkeit und drückebergertum.
und wer wirklich mit 18 schon auf einem karriereweg ist, das ihm der grundwehrdienst alles verbauen würde, dann wird man auch freigestellt.
aber mit solch fahdenscheinigen begründungen, wie die sachbearbeiter (zivilisten!) beim kwa zu hören bekommen, stößt man natürlich manchmal auch auf trotz, die lassen sich ja nun auch nicht den ganzen tag für dumm verkaufen. die wissen ja selber das verweigern mittlerweile ne art volkssport geworden ist.
wenn einem vom amt 5€ zuwenig gezahlt wird, da nimmt sich die nation nen anwalt. nehmen, nehmen, aber bloß nicht mal was geben, bzw leisten.
und bevor jetzt irgendwer mit pipi in den augen jammert, ich hab damit jetzt keinen hier pers gemeint, auch nicht den topicstarter, aber wollt zu dem thema mal meine meinung sagen.
muss jeder selbst wissen ob er sich den schuh anzieht, oder den springerstiefel.
jeden tag mit ca 20 mann im zug rödeln, usw.. da erlebt man einiges, lernt charaktere kennen und schätzen, die man sonst kaum kennenlernen würde.
mir hats spaß gemacht, und ich rate jedem dazu der mich fragt.
und dieser volkssport bequemlichkeit "was ich nich machen muss, mach ich auch nich" geht mir eh auf den sack.
die meisten sagen sich doch "bund, da will ich nicht hin" ohne sich überhaupt weiter gedanken darüber gemacht zu haben.
und das jeder angeblich moralische beweggrüne hat, da kann ich nur lachen.
die hälfte der leute, die sich ihr leben lang vor allem drücken (schule, lernen, ausbildung), laufen eh irgendwann mal im wachdienst rum. auch mit ner knarre.
und ich hab auch noch nie jemanden jammern gehört "polizist sein is ja eigentlich ganz ok,.. aber die waffe... ne, das kann ich nich mit meinem gewissen vereinbaren".
ist ja auch nicht so, das man beim bund ausgebildet wird, mit nem gewehr wehrlose zivilisten
zu erschießen. is doch auch alles quatsch. ich glaube es gibt weltweit keine armee, deren soldaten in den letzten 50 jahren weniger gebrauch vopn der schußwaffe gemacht haben als unsere.
und wenn man sich die msiten unserer auslandseinsätze ansieht, dann sind das fast alles humanitäre unterstüzungseinsätze zur friedenserhaltung oder wiederaufbau. und auch solche leute wie von der unesco müssen in somalia etc eben geschützt werden, und zwa rmit waffen, weil die rebellen nunmal auch nicht nur mit sand werfen.
und wer solche hilfseinsätze nicht mit seinem gewissen vereinbaren kann, der hat halt nur von 12 bis mittag gedacht.
das soll jetzt auch kein plädoyer für die bundeswehr sein, die ist sicher kein musterbeispiel an armee, und da gibts auch einiges was stark verbesserungswürdig wäre, und sicher kann man die 9 monate für sich persöhnlich besser nutzen...
aber 90% verbauen sich mit 17-20 sicherlich nichts, wenn sie mal 9 monate zum bund gehen.
das ist nur bequemlichkeit und drückebergertum.
und wer wirklich mit 18 schon auf einem karriereweg ist, das ihm der grundwehrdienst alles verbauen würde, dann wird man auch freigestellt.
aber mit solch fahdenscheinigen begründungen, wie die sachbearbeiter (zivilisten!) beim kwa zu hören bekommen, stößt man natürlich manchmal auch auf trotz, die lassen sich ja nun auch nicht den ganzen tag für dumm verkaufen. die wissen ja selber das verweigern mittlerweile ne art volkssport geworden ist.
wenn einem vom amt 5€ zuwenig gezahlt wird, da nimmt sich die nation nen anwalt. nehmen, nehmen, aber bloß nicht mal was geben, bzw leisten.
und bevor jetzt irgendwer mit pipi in den augen jammert, ich hab damit jetzt keinen hier pers gemeint, auch nicht den topicstarter, aber wollt zu dem thema mal meine meinung sagen.
muss jeder selbst wissen ob er sich den schuh anzieht, oder den springerstiefel.

