als Anregung aus dem Beitrag "Der Neue Audi A5/S5" hier mal eine Diskussion zum Klimawandel, oder Klimaschwindel.
Patrick hat schon sehr gut recherchiert. Ich werde hier einfach mal gewisse Dinge von ihm Zitieren und gegebenenfalls auch kommentieren (Patrick, sollte Dir das nicht Recht sein, dann sag es und ich werde den Beitrag umschreiben).
Ganz grundsätzlich stört mich, dass davon ausgegangen wird, dass unser heutiges Klima optimal ist - das wäre ja schon ein ziemlicher Zufall. Viele Forscher sagen, generell ist wärmer besser als kälter. Und Klimawandel hat es immer gegeben; es ist ein Irrtum, dass es jemals ein Gleichgewicht gegeben hätte.
Und im Speziellen ärgert mich einfach, was für ein Elan an den Tag gelegt wird, wenn es darum geht, den Leuten den Spaß am Auto zu verderben, obwohl das Einsparpotential in diesem Bereich doch eher gering ist, vorhanden, aber gering ( 11%-15% des anthr. CO2-Ausstoßes gehen in D auf PKW, wie ich bisher gelesen habe).
Und das ist nur der vom Menschen verursachte CO2 Anteil. Wir können uns ausrechnen wie gering dieser Anteil an dem Gesamt-Co2-Auststoß ist. (Wir erinnern uns, dass das Meer etwa 80Gigatonnen produziert und die Menschheit 7!)
Höchstgeschwindigkeit von 162 km/h zuzulassen. Setzt meiner Meinung nach an der völlig falschen Stelle an. Das ist so, als würde man sagen: Keiner darf mehr als "Körpergewicht in cm - 100" haben - damit können wir etwas gegen Herzkreislauferkrankungen ausrichten. Da nützt es dann auch nichts, wenn wir uns gesund ernähren und regelmäßig unsere Cardio Einheiten machen - Tschüss Bodybuilding.
Desweiteren soll der ja Verbrauch bzw. der CO2-Ausstoß in Zukunft das entscheidene Merkmal zur Kfz-Besteuerung werden. Was bedeutet, dass jemand der sich einen Porsche in die Garage stellt um damit am Wochenende bei schönem Wetter ein paar Kilometer zu fahren und vielleicht zwei mal im Jahr ein paar Runden um die Nordschleife zu drehen, mehr zahlt, als jemand der mit seinem Polo oder Prius täglich zum Bäcker fährt und im Jahr wohlmöglich doppelt so viel CO2 freisetzt. Viel zitierter Gegenvorschlag: Genau den Betrag auf den Liter Diesel/Benzon an der Zapfsäule draufschlagen, wie zur Reduktion von der freigesetzten Menge CO2 nötig ist. Jeder zahlt proportional zu seiner CO2-"Produktion".
Das mal als Beispiele zur verfehlten Politik.
Ja, das stimmt. Nur leider ist es ja nach der heutigen Regelung auch nicht wesentlich besser. Ich kenne bspw jemand, der eine Corvette aus 1991 hat und diese 4 Mal im Jahr zu einem Treffen rausholt. Er zahl 500€ an Steuer
Zur Learn-Line-Nrw:
Ich habe noch nicht alles durchgelesen, aber was mir z.B. aufgefallen ist: In dieser
Tabelle(oberste) steht die CO2-Konzentration in der Atmosphäre um 1850 und 2006. Der Zeitraum ist meiner Meinung nach ein Witz. Etwa, als würde man einen Bodybuilder fragen: "Und, wie viele kg Muskeln hast Du in den letzten 2 Tagen aufgebaut?" Betrachtet man den Verlauf der Konzentration über einen "längeren" Zeitraum:
GRAFIK EINS
Man erkennt, bei genauem Hinsehen, dass CO2 und Temperatur korrelieren, nur verändert sich in dieser Grafik erst die Temperatur - dann das CO2.
Hier eine Abbildung aus einem IPCC-Report:
GRAFIK ZWEI
Klar erkennbar - im Mittelalter war es deutlich wärmer als heute, vor 400 Jahren wesentlich kälter. Hier kann man den vom Menschen verursachten CO2-Ausstoß wohl getrost vernachlässigen.
Was mich auch stutzig macht:
Zusammensetzung der Atmosphäre:
N2 0,7809
O2 0,2095
Ar 0,0093
CO2 0,00033
[Quelle: TU-Darmstadt]
Also bestehen 0,033% der Atmosphäre aus CO2. Das will ich jetzt nicht zu hoch bewerten, da ich mich nicht genug auskenne, aber trotzdem ganz interessant, wenn man bedenkt wie mit den Millionen und aber Millionen von Tonnen CO2, erzeugt durch Glühlampen etc., um sich geworfen wird.
Genau das was ich meine: Der Co2-Anteil an den Treibhausgasen ist sehr gering. Die Frage ist inwieweit die anderen beeinflussbar wären?
TU Berlin
http://www.oekologismus.de
Hier gibt's auch ein paar Filme/Dokumentation zum Thema. U.a. eine ursprünglich in GB ausgestrahlte Doku. Auch in übersetzter Fassung.
Wie gesagt, ich bin kein Experte, sondern lediglich beim Suchen auf mehr widersprüchliche Meinungen und Fakten gestoßen, als man so für möglich gehalten hätte.
Sorry, dass ich an einigen Stellen keine Quellen angeben konnte. Ist das, was ich so aus Radio, Zeitung und Internet habe.
Gruß
Patrick
PS: Ich meine es gab im Spiegel vor 35 Jahren eine riesen Story über eine nahende Eiszeit mit panischen Überlegungen, wie man denn die Atmosphäre aufheizen könnte um die Katastrophe abzuwenden. Habe ich jetzt aber nicht ausdrücklich nach gesucht. Vielleicht ist es nur ein Märchen.
Nein Kein Märchen. Es gab damals dann einen Forscher (ich glaub er war Niederländer) der das Co2 als Rettung der kommenden Eiszeit propagierte...ist schon eine seltene Ironie...

) ist uns letzterer Punkt bestimmt auch gesichert.