
@Slimbo
Im Norden Australiens, wo eine grosse Plage von Wildschweinen herrscht, wird tatsächlich noch mit Hunden die Schweine zusammengetrieben und dann geschossen oder eben auch geziehlt gestochen.
@Bomba
Sehr oft ist ein solches Wildschwein nicht zu geniessen, da es vom Leben in der Pampa voller Würmer etc. steckt.
Hab mir selbst mal eine "Ringwurm"(Infektion auf der Haut) eingefangen von so ner Sau. Mann das hat gebissen.
Die Wildschweinjäger die bei uns im Dorf wohnten, haben die Tiere gesammelt und dann wurden die verarbeitet und am Schluss als Hudefutter haptsächlich nach Deutschland verfrachtet.
Die bekamen damal so um die 20Dollar für ne Sau, würds jetzt aber nicht mehr behaupten.
Ich sag's mal so: Ich versuche Kindern den Respekt vor Leben beizubringen und würde einen Teufel tun, sie von klein auf an das Töten von Leben zu gewöhnen. Dabei halte ich Schießübungen auf Pappscheiben noch für unproblematischer als das Abschlachten spaßeshalber (im Jägerlatein auch "Wildpflege genannt) bei lauschiger Lagerfeuerromantik.
In dem Moment, in dem ich mein Wohnviertel betrete, mich umsehe und dabei denke "Hm, ich sollte mir besser eine Waffe zulegen", würde ich mich zum Umzug in eine andere Ecke der Stadt entschließen. 
Heißen die Wildschweine dort wegen ihrer "goldigen" Art nicht Razorback?
Da sag ich nur eins zu TYPISCH AMERIKA!!
Danke das ich das sagen durfte

Krümel
Stellt Euch mal vor, ein kleiner Junge würde mit einer scharfen Waffe durch deutsche Wälder laufen. Da würde, berechtigterweise, einiges auf die Eltern zukommen. Und dort drüben wird der Rotzlöffel noch in den Himmel gelobt und spricht über die Tötung noch von "Leistung". Das ist krank...
Ich finde das Du das so nicht vergleichen solltest oder kannst.
Ich hab keine Ahnung wie es dort aussieht wo der wohnt, geschweigedenn ich würde diese Hobbyballerei befürworten!
Denn ich glaube kaum dass ein anderer Grund als Hobbyballerei dahinter steht.
Und dann finde ich diese Art der Freizeitbeschäftigung von Vater und Sohn schon etwas eigen.
Ich kannte dies in meiner Zeit im Outback in Australien, da war eine Schrotflinte im Haus ganz normal.
Denn doch öfters kam es vor, dass man sich ein gefährliches Tier vom Leib halten musste. Darum konnte ich gut damit leben.
Aber eben das ist wohl nicht vergleichbar mit dem obengenannten.
"Ich werd' wahrscheinlich nie wieder so was Großes schießen."
so lautet der erste Satz dieses Artikels. Passt genau in mein Bild über , ich nenn sie mal, "ländlich lebende Amerikaner".
Ich hab eine relativ gesunde Grundeinstellung und von daher finde ich meine Wortwahl sehr passend! Ich bleibe dabei:
arme Sau, doofer Junge!
Grüße
Markus
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nein zum Teufel, es passt, genau so sehen sie aus
:harhar:
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Irgendwie erinnern mich diese Figuren an den Horrorfilm "Wrong Turn"
Wie sagte Gimli : Duck und Weg 