Hey Leute,
mich würde mal interessieren wie ihr politisch so eingestellt seid.
Eine kurze Begründung wäre schön muss aber nicht sein.
Ich persöhnlich bin sehr liberal und arbeitgebernahe eingellt.
Eine Begründung ist natürlich schwer zu liefern, aber ich finde, dass es die beste Politik ist die man machen kann, solange es noch genug sozialen Aspekt gibt.
Außerdem denke ich, dass ich durch meine Familie sehr liberal geprägt bin.
Ich hoffe auf interessante Diskussionen.
Sly
mitte, mit ausschlägen in die ein oder andere richtung, kommt aufs thema drauf an. eher doch rot als schwarz, einen touch grün gibts aber mit dazu
von der grundhaltung identifiziere ich mich eher mit dingen wie dem reichsbanner schwarz-rot-gold/ bad... wenns um umwelt etc geht dann doch grün..
Ich habe mal links gewählt. Nicht weil ich symphatie für "Assi Punks" habe, sondern weil ich diese "Demokratie" nicht mag und gerne ändern würde was nicht zu ändern ist. Das Prinzip der Demokratie ist nicht schlecht, nur ist es nicht richtig umgesetzt und wird von Bürokratie an allen Ecken und Enden überschattet. Eigentlich habe ich garkeine Politische Einstellung, einfach weil ich naiv wie ich bin denke das wir auch ohne Gesetzte zurecht kommen könnten, wenn die Grundeinstellung der Menschen sich nur ein bischn verändern würde. Ich brauch keine Gesetzte um zu wissen das anderen Eigentum nicht mir gehört, und das ich aus Eifersucht oder Geldprobleme niemanden umbringen sollte/muss. Die Grenzen sind nur doch nur überreste aus der Steinzeit, denn sind wir alle hier geboren und haben das Recht uns auch überall aufzuhalten solange wir nicht in Fremde Wohnungen eindringen und was weiss ich... Es würd zu lange dauern um einiger maßen meine Meinung hier repräsntieren zu können. Im großen und ganzen regiert hier die Dummheit, Kinderschänder bekommen einpaar Jahre, Raubkopierer gleich 5, wo die ganzen Steuergelder hinfliessen will ich erst garnicht erwähnen, und die ganzen Anträge und die Sinnlosigkeit die hier überall steckt damit will ich erst garnicht anfangen. Ich mag diese "Politik" nicht.
Punkt aus.
ziemlich gegensätzlich zu meiner gesamten Familie und damit bei jedem Familienfest Streitmittelpunkt

das soll genügen
das wir auch ohne Gesetzte zurecht kommen könnten, wenn die Grundeinstellung der Menschen sich nur ein bischn verändern würde. Ich brauch keine Gesetzte um zu wissen das anderen Eigentum nicht mir gehört, und das ich aus Eifersucht oder Geldprobleme niemanden umbringen sollte/muss.
Finde ich gut, dass du diese Einstellung hast, geht mir nicht anders. Die moralischen Gesetzte sind immer noch die besten.
Aber leider kann man von sich selbst nicht auf andere schließen und es wird immer schlechte Menschen geben.
Die Grenzen sind nur doch nur überreste aus der Steinzeit, denn sind wir alle hier geboren und haben das Recht uns auch überall aufzuhalten solange wir nicht in Fremde Wohnungen eindringen und was weiss ich...
Mhm, das sehe ich etwas anders. DAnn bräuchten wir auch nur ein System. Überleg doch einfach mal, was los wäre, wenn man bspw die Grenze zwischen den USA und Mexico aufmachen würde. Flüchtlingsströme, Plünderungen, ausnutzung der Mexikaner durch die Firmen etc.
Es würd zu lange dauern um einiger maßen meine Meinung hier repräsntieren zu können.
Wir haben Zeit
Im großen und ganzen regiert hier die Dummheit, Kinderschänder bekommen einpaar Jahre, Raubkopierer gleich 5, wo die ganzen Steuergelder hinfliessen will ich erst garnicht erwähnen, und die ganzen Anträge und die Sinnlosigkeit die hier überall steckt damit will ich erst garnicht anfangen. Ich mag diese "Politik" nicht.
Punkt aus.
Sehe ich ähnlich. Da habe ich grade ein schönes Beispiel. Ich habe gestern mit jemand gesprochen der gerade beim Bund ist. Er hat mir erzählt, dass die Jeeps bei denen 75(!) Liter auf 100km verbrauchen, die LKW noch mehr.
Und dann führt man hier die Ökosteuer ein
Ich habe gewählt: Etwas anderes, nämlich...
...skeptisch.
Ich habe gewählt: Etwas anderes, nämlich...
...skeptisch.
Darauf hab ich gewartet 
Es hätte mich gewundert wenn es etwas anderes gewesen wäre. Welcher richtung würdest Du dich am ehesten zu ordnen?
hatte in meinen ersten Wahljahren die konservativen, sprich CDU gewählt, da sie, meines Erachtens eine gute, stabile Politik stellten. Bei der letzten Wahl habe ich mich für die SPD endschieden, da ihr Wahlprogramm sehr vielversprechend ausfiel. Ausserdem gefielen mir ihre Ansichten und Zukunftspläne. Ich versprach mir halt ne gewisse Auffrischung der Politik.
Leider ist vieles davon im Sand verlaufen und wurde nicht durchgesetzt bzw. umgesetzt.
Und jetzt das Hick Hack mit dieser "Kombipartei..... Fakt ist doch das einiges in unserm Land schief läuft und über vieles hinweggesehen wird, seitens der Politik. Im Moment kann ich mich nicht mehr auf eine Seite festlegen und werde die nächsten Wahlen abwarten müssen...
Finde ich gut, dass du diese Einstellung hast, geht mir nicht anders. Die moralischen Gesetzte sind immer noch die besten.
Aber leider kann man von sich selbst nicht auf andere schließen und es wird immer schlechte Menschen geben.
und was ist Moral, wer stellt die Maßstäbe auf? Ich erinner alleine an die schon problematischen Generalklauseln in den Gesetzen wie "Sittenwidrigkeit" iSd § 138 BGB oder "öffentliche Ordnung" in den Gesetzen über Polizei- und Ordnungsverwaltung der einzelnen Länder (zB § 11 HSOG).
dann versuch erst recht mal, einen moralischen Maßstab zu finden...

Sehe ich ähnlich. Da habe ich grade ein schönes Beispiel. Ich habe gestern mit jemand gesprochen der gerade beim Bund ist. Er hat mir erzählt, dass die Jeeps bei denen 75(!) Liter auf 100km verbrauchen, die LKW noch mehr.
Und dann führt man hier die Ökosteuer ein

und du hast es geglaubt
Dass unsere, deutsche Parteiendemokratie nicht funktioniert bzw nicht sehr effizient arbeitet, liegt nicht an irgendeiner bürokratischen Bearbeitungsstelle auf irgendeinem Kommunal, Landes- oder Bundesamt, sondern hat zu allererst historische Ursachen. Nach dem zweiten Weltkrieg waren die Alliierten, die Ministerpräsidenten der Besatzungszonen sowie die Mitglieder des Parlamentarischen Ausschusses zur Erstellung einer Verfassung ( bei uns nennt sich das offiziell Grundgesetz) darauf aus die Macht eines Einzelnen sehr einzuschränken, man wollte mit aller Macht die negativen Gespenster des Hitlerregimes ausschließen. Allerdings funktioniert dieses lahme Parteiensystem mit zwei sich streitenden Regierungsapparaten ( Bundestag und Bundesrat) in der heutigen Zeit einfach nicht mehr. Deutschland ist zwar zum Teil reformunwillig, aber doch zum größeren Teil reformunfähig. Letzlich ist es relativ gleichgültig wer in diesem System den Bundeskanzler spielen darf, echte Reformen ( z.B. Arbeitsmarkt, Rentensystem, Gesundheitssystem) kann keiner von ihnen durch die Blockade von mindestens einem "Parlament" durchsetzen.
Eine echte Staatsreform(revolution) was nicht zuletzt die Kompetenzen in allen Fragen zwischen Bund und Ländern neu aufteilt und vor allen Dingen effektiver aufteil sowie eine Reform des Wahlrechts ( von der parlamentarischen hin zur Kanzlerdemokratie) durch die Verschiebung vom Verhältnis- zum Mehrheitswahlrecht wären die ersten Eckpfeiler, die in eine richtige Richtung zu mehr Identifikation mit Staat und Politik führen würden.
Und wofür werden heute Steuergelder ausgegeben? Oder in der Zukunft. Nach Berechnungen der Bundesbank wird Deutschland, was die Ausgaben angeht recht schlank werden. 80 % des Staatsbudgets werden für Renten ausgegeben. Da ist es recht wurscht, ob ein Jeep der Bundeswehr in Afghanistan 75l / 100 km verbraucht. Es gibt wesentlich grundsätzlichere Probleme die dieses Land plagen und von Jahr zu Jahr ärmer machen bzw es an Wohlstand verlieren lässt. Diesen schleichenden Prozess sollte inzwischen jeder bewusster wahrnehmen können.
Daher hab ich das gleiche wie Gimli angekreuzt, jedoch würde ich bei mir das Ajektiv "aufmerksam" noch hinzufügen.