Bodybuilding-Forum von BamBams Corner

Normale Version: Wie das Aufwärmen intelligent gestalten?
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Hi Boardies,

ich habe bis dato vor jedem Training ca. 2 Aufwärmsätze (50% 8Wdh, 75% 4 Wdh.) absolviert.

Nach dem ich nun z.B. die Brust "abgefertigt" habe, sind die Beine dran. Momentan versuche ich mit 300kg in der Beinepresse auf ca. 20 Wdh. zu kommen (schaffe meist nur 10-12 Wdh.) Meine Frage: Reichen auch hier 2 Aufwärmsätze aus, oder sollten es schon 3 sein?

Anderes Beispiel:

Nach dem ich mich nach meinem Schema aufgewärmt habe, trainiere ich den Lat. Anschließend folgt das Schultertraining. Reichen hier 2 oder 3 Aufwärmsätze?

Je höher das Gewicht, umso mehr Aufwärmsätze?

Irgendwie haperts im Bereich "aufwärmen" bei mir, und ich möchte natürlich im Laufe der Zeit verletzungsfrei bleiben.

Vielen Dank!

Gruß
Weiß da keiner was? :-(
gehe nach deinem gefühl – wenn du dich warm fühlst, dann fange mit den normalen sätzen an. wenn du denkst du bist mental noch nicht ganz drin, oder du fühlst dich noch nicht genug aufgewärmt, dann hänge noch einen dran.

meiner meinung nach ist es viel wichtiger, die übungen langsam und ohne schwung auszuführen um verletzungsfrei zu bleiben.
Sehe ich genauso, hör auf Dein Gefühl.

Außerdem ist das ganze recht individuell. Ich hab z.B. früher immer sehr viele Aufwärmsätze gemacht auch beim Wechsel von einer auf die nächste Muskelgruppe und hab damit viel Intensität aus dem Training genommen.

Bei dem Beispiel...

Attitude schrieb:
Anderes Beispiel:
Nach dem ich mich nach meinem Schema aufgewärmt habe, trainiere ich den Lat. Anschließend folgt das Schultertraining. Reichen hier 2 oder 3 Aufwärmsätze?

Je höher das Gewicht, umso mehr Aufwärmsätze?

...läuft es z.B. heute so, daß ich nach dem Rückentraining nur einen Satz für die erste Schulterübung noch zwischenschiebe. Wenn ich z.B. mit 30kg Seitheben mache, dann mache ich einen Zwischensatz mit 17,5 kg für 10 Wdh. und geh dann auf volles Gewicht.

Sollte ich im Schultertraining mit eine Drückübung beginnen dann sieht das so ähnlcih aus, ein Satz mit etwa 60-70% des Trainingsgewichts, dann gehts los.

BamBam schrieb:
Sehe ich genauso, hör auf Dein Gefühl.

Außerdem ist das ganze recht individuell. Ich hab z.B. früher immer sehr viele Aufwärmsätze gemacht auch beim Wechsel von einer auf die nächste Muskelgruppe und hab damit viel Intensität aus dem Training genommen.

Bei dem Beispiel...

Attitude schrieb:
Anderes Beispiel:
Nach dem ich mich nach meinem Schema aufgewärmt habe, trainiere ich den Lat. Anschließend folgt das Schultertraining. Reichen hier 2 oder 3 Aufwärmsätze?

Je höher das Gewicht, umso mehr Aufwärmsätze?

...läuft es z.B. heute so, daß ich nach dem Rückentraining nur einen Satz für die erste Schulterübung noch zwischenschiebe. Wenn ich z.B. mit 30kg Seitheben mache, dann mache ich einen Zwischensatz mit 17,5 kg für 10 Wdh. und geh dann auf volles Gewicht.

Sollte ich im Schultertraining mit eine Drückübung beginnen dann sieht das so ähnlcih aus, ein Satz mit etwa 60-70% des Trainingsgewichts, dann gehts los.


richtig – ich denke, es ist wichtig nach einer übung nicht die direkt die nächste mit vollem gewicht auszuführen.

bsp: bankdrücken an der hammer-strength

1. Satz -> Aufwärmen

2. Satz -> Aufwärmen

3. Satz -> Arbeitssatz (H.I.T.)

danach:

1en Satz KH-BD -> in die Übung reinkommen

2ten Satz -> Arbeitssatz (H.I.T.)

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