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Was haltet ihr davon?
Ich bin der Meinung, das die Eltern auch einen gewissen Teil schuld daran sind, dass immer mehr Kinder und Jugendliche dick sind. Aber man muss auch mal an die Genetik denken. In manchen Familien ist jeder vom Opa bis zum Enkel dick, in anderen wiederum ist jeder ein Knochengerüst. Doch ich denke mal in vielen Fällen sind die Kinder und Jugendlichen selbst an ihrer Fettleibigkeit schuld. Man muss doch nur mal die Leute tagtäglich beobachten, was sie so alles in sich reinwürgen. Hier nen Schokoriegel, da nen Lolli, dann noch ne Schokolade und weil der Abend langweilig is noch ne Tüte Chips oder Erdnüsse und Cola darf auch nicht fehlen.
Natürlich kann man jetzt auf die Industrie losgehn aber das ist meiner Meinung nach falsch. es hat noch niemand geschadet, einen Schokoriegel zu essen oder mal fast-food zu kosumieren. Es kommt lediglich auf die MENGE an und wie oft man das vertilgt.
Klickt euch auch mal Dickmacher im Vergleich durch
...Gummibärchen haben kaum Fett und daher relativ kcal-arm..

wenig Fett aber viel Zucker = ca 80g / 100g Bärchen = ca 300 kcal
Meiner Meinung nach sind es bis zu einem gewissen Alter die Eltern...bzw. Verhaltensmuster bzw. Einkaufsmuster der Eltern.. jedoch ab einer gewissen Reife.. isst jedes Kind oder Jugendlicher eigtl. doch nur noch das was er will bzw. ihm schmeckt und lässt sich da nicht mehr all zu viel vorschreiben... Ich denke ich spreche aus Erfahrung.. habe ja mit 16 Jahren auch gut 105kg auf die Waage gebracht.. dann kam der Knackpunkt wo ich es einfach nicht mehr wollte und habe abgespeckt...
Sehr schwierig zu beantworten. Mein Cousin ist 12 Jahre alt, unter 170 cm groß und wiegt jetzt 100 kg.
Er war schon als kleines Kind fettleibig; er hat sich am Kühlschrank bedient, wenn die Eltern nicht in der Nähe waren, hat sich eigenmächtig Süßigkeiten beschafft, kurzum: Er war nicht mehr kontrollierbar. Strafen haben nicht funktioniert (natürlich nicht), ebensowenig Aufklärung. Er war in einer
Moby-Dick-Gruppe, die langfristig aber offensichtlich nichts gebracht hat.
Seine Brüder sowie seine Eltern sind normal- bis untergewichtig.
Als Kind hat er oft aus Frustration gegessen. Ob er keine Aufmerksamkeit erhalten hat, kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich war es wohl das Zusammenspiel von alltäglichen Kleinigkeiten und Genetik, die ihn unbemerkt haben dick werden lassen, bis es zu spät war.
Ich halte es für ganz falsch, Eltern für ihre fetten Kinder bestrafen zu wollen. Die Eltern sind, nach den Kindern selbst, doch diejenigen, die am meisten leiden. Unter den Stimmungen ihrer Kinder, die gehänselt werden und der eigenen Hilflosigkeit, wenn sich die Fettsucht verselbstständigt hat.
Ich würde es allerdings begrüßen, wenn man Eltern Ratgeber an die Hand gäbe, wie sie Fettleibigkeit früh verhindern können. Dazu braucht es aber keine Sanktionen. Man könnte beispielsweise in Kooperation mit den Krankenkassen Familienseminare und Untersuchungen anbieten, deren regelmäßiges Wahrnehmen die Beiträge senkt (ähnliche Bonusprogramme für Erwachsene gibt es ja schon).
Sehe das so wie ilpadre sagte.. war bei mir ja nicht groß anders.. meine Eltern waren arbeiten.. ich bin von der Schule heim Tiefkühlpizza rein.. vorm PC gesessen.. hab zwar Fußball gespielt aber das hats nicht wirklich rausgerissen.. wenn du dann mal wieder verarscht wurdest hast aus Frust noch mehr gegessen.. das war alltag... ab und an wurde mal was gesagt weil ich schon wieder am essen wäre.. aber groß was dagegen getan wurde nicht..
Ich denke die Eltern sollten mit Vorbildfunktion fungieren und sich auch einigermaßen gesund ernähren.. das färbt im Normalfall dann auch auf die Kinder ab.. von gelegentlich was süßem oder sonstigen ist noch niemand dick geworden...
Ich denke die Eltern sollten mit Vorbildfunktion fungieren und sich auch einigermaßen gesund ernähren.. das färbt im Normalfall dann auch auf die Kinder ab.. von gelegentlich was süßem oder sonstigen ist noch niemand dick geworden...
Leider ist das Problem, dass gute Ernährung drei Dinge kostet: Zeit (etwas selbst zuzubereiten, statt es fertig zu kaufen), Geld (Obst, mageres Fleisch und Gemüse sind furchtbar teuer) und Bildung. Und diese Güter sind alle gleichermaßen ungerecht verteilt.
Allein Disziplin (die vierte Notwendigkeit einer guten Ernährung) kennt keine Stände. Aber die kann man nicht so leicht anerziehen. 
Da geb ich dir Recht.. selbst wenn Zeitmangel entsteht kann man trotzdem Produkte bzw. Fertiggerichte verwenden die einigermaßen Hochwertig sind bzw. relativ gesund.. und zumindest am Wochenende sollte es dann vollwertige Kost geben!
Geld und Bildung sind eben zwei Faktoren die sehr individuell sind..
Die Disziplin ist eben so eine Sache..
Da ich eine 16 Monate alte Tochter habe beschäftige ich mich auch mit der richtigen Ernahrung für Kinder.
Habe in der einschlägigen Literatur gelesen, daß bei Kindern bis zum Alter von ca. 3 Jahren die Fettzellen gebildet werden.
Später werden diese Zellen dann hauptsächlich vergrößert oder verkleinert, bleiben aber in der Anzahl gleich.
Somit wird in dieser Zeit die Basis für den späteren KFA gelegt.
OMG, ich hab gestern ein Video gesehen wo ich 15 bin...
Erschütternd! Ein Knochengestell ohne Vergleich, sicher deutlich unter 60kg bei 1.85.
Da bin ich jetzt mit meinen über 100kg glücklicher!
Worum ging es noch?
Daemonarch... sei froh das du nie dick warst.. glaub mir das ist nicht schön...
Der genetische Hintergrund für Fettleibigkeit bei Kindern soll unter anderem die Menge an braunem Fettgewebe sein, so habe ich zumindest kürzlich gelesen. Dicke Kinder haben weniger davon als dünne.