21.03.2007, 23:18
Hallo Leute,
ich hab es in meiner Begrüßung schon kurz angedeutet. Seit gut 14 Tagen hab ich leichte Schmerzen in der rechten Schulter.
Das war kein akuter Vorfall sondern kam eher so schleichend. Auslöser war ein kerniges Burst-Training. Am Tag darauf hatte ich die ersten Probs. Getreu dem Motto "was uns nicht umbringt ..." habe ich dennoch fleißig Rücken u. a. mit Klimmzügen trainiert. Danach kam es richtig dicke. Also hab ich notgedrungen eine Zwangspause eingelegt.
Ich hab schon länger mit der Schulter Probs bei dynamischen schnellen Bewegungen, wenn ich beispielsweise einen Schneeball werfe. Habe dem aber niemals eine Bedeutung beigemessen. Wir haben ja kaum Schnee.
Momentan schmerzt es insbesondere, wenn ich bei ausgestrecktem Arm einem schwereren Gegenstand halten oder nach vorne oben heben muss; beispielsweise eine Handkreissäge oder ein dickes Kantholz.
Mein Hausarzt hat mir letzten Freitag den Arm so lustig nach hinten verdreht und auf d e n Punkt an Schulter gedrückt. Da musste ich lachen vor Freude. Er tippt auf die Kapsel. Hat mich aber zur Klärung an einen Orthopäden überwiesen. Er hat gesagt ich darf ruhig leicht trainieren. Aber was ist leicht? Die 80kg Bankdrücken von gestern Abend hab ich letzte Nacht gemerkt.
Hier im Forum bin ich zu ersten Mal auf den Begriff Impingementsyndrom gestossen. Könnte ich nach meiner Beschreibung damit gestraft sein? Kennt ihr die sogenannte Schulterhilfe? Schaut witzig aus das Teil. Aber wenns hilft ...
Was haltet ihr von Glucosamin und Gelatine? Könnte ich damit meinen Gelenken, Sehnen, Bändern, Knorpeln generell was gutes tun? Hatte 2005 ne üble Epicondylitis ulnaris, bin also anfällig für solche Geschichten.
Vielleicht habt ihr ein paar heisse Tipps für mich. Dann kann ich dem Orthopäden nächste Woche ein bissel auf die Sprünge helfen. Habe so meine Erfahrungen mit den Göttern in weiss.
Danke für´s Lesen und viele Grüße
Olli
ich hab es in meiner Begrüßung schon kurz angedeutet. Seit gut 14 Tagen hab ich leichte Schmerzen in der rechten Schulter.
Das war kein akuter Vorfall sondern kam eher so schleichend. Auslöser war ein kerniges Burst-Training. Am Tag darauf hatte ich die ersten Probs. Getreu dem Motto "was uns nicht umbringt ..." habe ich dennoch fleißig Rücken u. a. mit Klimmzügen trainiert. Danach kam es richtig dicke. Also hab ich notgedrungen eine Zwangspause eingelegt.
Ich hab schon länger mit der Schulter Probs bei dynamischen schnellen Bewegungen, wenn ich beispielsweise einen Schneeball werfe. Habe dem aber niemals eine Bedeutung beigemessen. Wir haben ja kaum Schnee.

Momentan schmerzt es insbesondere, wenn ich bei ausgestrecktem Arm einem schwereren Gegenstand halten oder nach vorne oben heben muss; beispielsweise eine Handkreissäge oder ein dickes Kantholz.
Mein Hausarzt hat mir letzten Freitag den Arm so lustig nach hinten verdreht und auf d e n Punkt an Schulter gedrückt. Da musste ich lachen vor Freude. Er tippt auf die Kapsel. Hat mich aber zur Klärung an einen Orthopäden überwiesen. Er hat gesagt ich darf ruhig leicht trainieren. Aber was ist leicht? Die 80kg Bankdrücken von gestern Abend hab ich letzte Nacht gemerkt.
Hier im Forum bin ich zu ersten Mal auf den Begriff Impingementsyndrom gestossen. Könnte ich nach meiner Beschreibung damit gestraft sein? Kennt ihr die sogenannte Schulterhilfe? Schaut witzig aus das Teil. Aber wenns hilft ...
Was haltet ihr von Glucosamin und Gelatine? Könnte ich damit meinen Gelenken, Sehnen, Bändern, Knorpeln generell was gutes tun? Hatte 2005 ne üble Epicondylitis ulnaris, bin also anfällig für solche Geschichten.
Vielleicht habt ihr ein paar heisse Tipps für mich. Dann kann ich dem Orthopäden nächste Woche ein bissel auf die Sprünge helfen. Habe so meine Erfahrungen mit den Göttern in weiss.
Danke für´s Lesen und viele Grüße
Olli
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