14.02.2007, 21:40
Mein ganzes Jahr an Trainingserfahrung, die ich auf dem Buckel habe(
) ging es mir bei der Progression eigentlich immer nur darum, mich bestmöglich in Sachen Gewicht zu steigern. Nicht etwa wieviel Gewicht ich in unter eine Stunde insgesamt bewegt habe oder wie kurz ich meine Satzpausen gestaltete, wodurch ich über 35 Sätze in einer Stunde bewältigen konnte. Es ging mir wirklich bloß darum, wieviel Gewicht ich für wieviel Wiederholungen raushauen konnte und das bei jedem Satz bis zum Versagen. Selten habe ich halbherzige Sätze bewältigt.
Mein Körper hat auch immer sehr gut auf niedriges Volumen reagiert, eigentlich habe ich auch nie wirklich anders trainiert.
Ich bin mir vollsten im Klaren, dass, wenn ich die eine Art der Progression von den anderen isoliere, das dumm ist.
Ist es euch wichtiger Giant Sets mit 4 Übungen für 4 Runden am Beintag absolvieren zu können oder das höchstmögliche Gewicht bei der Übung bewältigen zu können?
Oder mischt ihr beides? (z.B. erst schwer Heben/Drücken/Ziehen und im Anschluss Supersets, Dropsets, Giantsets etc.)
Oder schert ihr euch darum eigentlich gar nicht? Hauptsache ihr seid am Ende jeden Trainings kaum noch ansprechbar und könnt bei einer monatlichen Bilanz sagen, dass ihr euch signifikant verbessern konntet.
Auch würde mich interessieren, ob ihr eure Fortschritte in irgendeiner Art festhaltet und immer im Auge behaltet? Natürlich sollte man nicht jedes Workout viel mehr von einem erwarten, aber auf langer Sicht Progress zu machen ist der Weg zum groß/stark/schnell/etc. werden.
Hoffe, ich konnte damit ein Thema anschneiden, wo ein paar interessante Meinungen vertreten werden. Ich bin absichtlich nicht sehr ins Detail gegangen, weil ich die Diskussion nicht vorab in eine feste Richtung schieben will.
Danke für eure Antworten!
) ging es mir bei der Progression eigentlich immer nur darum, mich bestmöglich in Sachen Gewicht zu steigern. Nicht etwa wieviel Gewicht ich in unter eine Stunde insgesamt bewegt habe oder wie kurz ich meine Satzpausen gestaltete, wodurch ich über 35 Sätze in einer Stunde bewältigen konnte. Es ging mir wirklich bloß darum, wieviel Gewicht ich für wieviel Wiederholungen raushauen konnte und das bei jedem Satz bis zum Versagen. Selten habe ich halbherzige Sätze bewältigt. Mein Körper hat auch immer sehr gut auf niedriges Volumen reagiert, eigentlich habe ich auch nie wirklich anders trainiert.
Ich bin mir vollsten im Klaren, dass, wenn ich die eine Art der Progression von den anderen isoliere, das dumm ist.
Ist es euch wichtiger Giant Sets mit 4 Übungen für 4 Runden am Beintag absolvieren zu können oder das höchstmögliche Gewicht bei der Übung bewältigen zu können?
Oder mischt ihr beides? (z.B. erst schwer Heben/Drücken/Ziehen und im Anschluss Supersets, Dropsets, Giantsets etc.)
Oder schert ihr euch darum eigentlich gar nicht? Hauptsache ihr seid am Ende jeden Trainings kaum noch ansprechbar und könnt bei einer monatlichen Bilanz sagen, dass ihr euch signifikant verbessern konntet.
Auch würde mich interessieren, ob ihr eure Fortschritte in irgendeiner Art festhaltet und immer im Auge behaltet? Natürlich sollte man nicht jedes Workout viel mehr von einem erwarten, aber auf langer Sicht Progress zu machen ist der Weg zum groß/stark/schnell/etc. werden.
Hoffe, ich konnte damit ein Thema anschneiden, wo ein paar interessante Meinungen vertreten werden. Ich bin absichtlich nicht sehr ins Detail gegangen, weil ich die Diskussion nicht vorab in eine feste Richtung schieben will.
Danke für eure Antworten!
! Aber das nur nebenbei...