Ja, das ist klar. Aber er schrieb ja "hinsichtlich der zukunfünfitiger Perspektive". Daher gehe ich mal davon aus, dass dies auch die beiden Wahlmöglichkeiten sind, die ihm offenstehen und Spaß machen würden.
Und da behaupte ich: Lehrer - Sicherheit, Jurist - Geld. (natürlich etwas vereinfacht)
Hey Rouven,
als Jurist verdient man unter Umständen nicht mal so viel. Wenn du kein Prädikat schaffst (und das schaffen nur 10% aller Absolventen) hast du schlechte Karten für die großen Firmen, die richtig gut bezahlen. In Kanzeleien ist die Bezahlung gar nicht so gut wie man immer denkt.
Die Frau meines Bruders ist Lehrerin für taubstumme und schwer-erziehbare und verdient mehr als mein Bruder, der einen Dr. in Biochemie hat und wissenschaftlich arbeitet. Also Lehrer verdienen gar nicht schlecht

Ich finde, du solltest zu aller erst das studieren was dir wirklich Spaß macht und wofür du Interesse hast.
Arbeitsmarktchancen und so weiter sind zwar wichtig, würde ich aber bei der Wahl des Studiengangs außen vor lassen. Es muss dir vor allem Spaß machen!
Gruß
Luke
richtig, andernfalls wirst du dich kaum, wie gesagt, zum nötigen (und bei jura sehr umfangreichen) lernen motivieren können