u kannst Ass on the Grass beugen. Solltest du dabei aber Schmerzen haben, dann eben nur 90°...
Nein, entweder richtig Beugen oder gar nicht. Wenn was kaputt ist muss man zum Arzt, wenn alles in Ordnung ist muss man die richtige Technik lernen.
Gruß, Joe
Sorry mein Fehler, ich dachte mit 90° meinte er in etwa die Tiefe einer KDK Beuge und die wäre wohl richtig. Allerdings ist die ja tiefer... 
Tag zusammen,
ich möchte auch mit den tiefen Kniebeugen anfangen, habe bisher anstelle mit der Beinpresse gearbeitet. Was mich interessieren würde wäre, wie Ihr es mit der Geschwindigkeit bei der Ausführung handhabt. Bei der Beinpresse schau ich auf eine langsame Ausführung, 2 Sekunden hoch (positiv), 1 halten und 4 runter (negativ). Wie sieht es da bei Euren Kniebeugen aus? Sollte man da eher explosionsartig wieder hoch gehen und unten nicht, sag mal "verharren", sondern gleich wieder rauf?
Gruß, Joarcimo
Die Abwaertsbewegung daubert bei mir so 3 Sekunden, die Aufwaertsbewegung mache ich so explosiv wie moeglich - wegen des Gewichts geht's aber nur unwesentlich schneller hoch als runter.
Am unteren Ende der Bewegung halte ich etwa eine Sekunde an (aber halten, nicht in die Gelenke "haengen"), um ganz ohne Federn wie in die Aufwaertsbewegung ueberzugehen. Habe ich mal in der Fit Show gesehen
http://webcast.bodybuilding.com/fitshow/...rtress.htm
@6(sic)6: 90° wären gerademal so parallel wenn die Unterschenkel senkrecht zum Boden stehen würden. Das tun sie aber bei so gut wie keinem, also sind 90° im Normalfall sogar noch höher als parallel.
Meistens siehts bei den 90° Beugern sogar so aus, dass die Knie weit über der Paralleln schon vor den Zehenspitzen sind und sie deshalb gar nicht viel tiefer gehen könnten, ohne übelste Verrenkungen inklusive Rundrücken. Und dann kommen Kommentare wie "Unter 90° macht man sich den Rücken kaputt"...
Wenn man beim Beugen halbwegs schwere Gewichte verwendet, stellt sich die Frage gar nicht mehr wirklich. Mann kann dann während der Abwärtsbewegung gar nicht mehr atmen, also muss man im Stehen einatmen, die Luft anhalten und erst in der oberen Hälfte der Aufwärtsbewegung wieder ausatmen.
Eine Sekunde Pause unten kann man machen, aber Späße wie 4 Sekunden runter macht keiner wenn da 200kg auf Stange sind. Superslow usw sind mit schweren Gewichten eh nicht möglich, also bleibt nur: Kontrolliert runter (nicht fallen lassen!) ca 1-2 Sekunden, unten evtl 1 Sekunde Pause, "schnell" hoch, wieder 1-2 Sekunden, oben atmen, 2-5 Sekunden.
So machs zumindest ich und anders kenn ichs auch nicht von Leuten die schwere Gewichte beugen.
Gruß, Joe
mhm, das mit den kräften, also die rechnung is ziemlich einleuchtent!
hatte in der schule selber statik (nur war ich nie gut

), drum ist ma auch
so etwas in den sinn gekommen, dass ma das ganz einfach ausrechnen
können muss
den richtigen 90° winkel hab ich eigentlich eh nicht...
ich schau das ich weitgehenst mit den oberschenkeln parallel zum boden bin.
das mim oberkörper ist klar, dass man da nicht ganz aufrecht bleiben kann.
nur bin ich extrem weit vorgebeugt gewesen und hab dadurch ziemlich
viel mit dem rücken gemacht!
nachdem ich dann beim letzten satz darauf geachtet habe aufrechter
zu bleiben, hab ich auch gleich eine andere intensität in den beinen gemerkt!
In dem Link von Patrick ist dieses Pdf versteckt.
http://www.spsport.at/download/kniebeuge.pdf
Wenn man die Technik hier beachtet sollte es kein Problem sein, tief und sauber zu beugen. Auf der anderen Seite solltest Du gerade von unten aus dem tiefsten Punkt drauf achten, dass Du aus den Beinen nach oben drückst, und nicht durch ein nach vorne fallen Schwung zum Hochkommen aufbaust. Den wir wollen ja mit den Beugen die Beine aufbauen.
Weiterhin hat sich zumindest bei mir durch Kreuzheben die Kniebeugetechnik und das Feeling in den Beinen erheblich verbessert, da ich mich aufgrund des starken Rückens endlich mal auf die Beine und die Technik konzentrieren kann. Wenn der Rücken stark genug ist, kann man auch besser aus den Beinen nach oben drücken. Und ich stehe höchstens hüftbreit. Weiterhin beuge ich nur noch mit meinen Sambas (Hallenfußballschuhe), da diese eine flache Sohle haben und der Kontakt nah am Boden ist. Hat auch einen deutlichen Vorteil für die Stabilität des Standes im Vergleich zu den vorher verwendeten Fitness New Balance gebracht.
Und für die Vorbereitung gehe ich immer langsam runter oder besser, ich bringe meinen Arsch nach hinten unten!
Weiterhin hörten bei mir die Knieprobleme mit den tiefen Beugen schlagartig auf. Liegt laut der Erläuterung in dem Pdf an dem zweimaligen kurzen durchwandern des schädigenden Punktes im 90 Grad Kniewinkels statt des längeren statischen Haltens beim Abbremsen in genau diesem Punkt.
Wird bei mir demnächst jedenfalls fix eingebaut. Trockenübungen hab ich schon gemacht ... also nur mit Stange. Mit der Technik geht's gut. Jetzt muss ich "nur" mal ein paar Gewichte draufhängen und schaun, dass es mich nicht umhaut!
Siehe hier -->
Autsch!