Bodybuilding-Forum von BamBams Corner

Normale Version: Suizid bei Frauen mit Implantaten
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Xengar schrieb:

wolsch schrieb:
So ein Schmarrn. Jetz möge mir einer mal seriös die Kausalität dieser beiden völlig unabhängig voneinander zu sehenden Variablen erklären!


ich sagte doch "wie hoch is die korellation?" ^^ sprich der korellationskoeffizient, damit kannst dir eben solche zusammenhänge aufzeigen lassen ^^

und in einem solchen fall wie der obigen these, dürfte der KKE vernichtend gering ausfallen Big Grin


Nein, falsch, der Korrelationskoeffizient zeigt Dir nur die Stärke des Zusammenhangs auf, macht aber keine Drittvariablenanalyse und stellt auch keine Kausalität fest. Der Zusammenhang besteht schon und das Signifikanzniveau dürfte auch gut sein (das sollte man bei der Betrachtung eines Zusammenhangtests grundsätzlich beachten Zwinker )

Das Eingangsproblem dürfte klassisch sein für ein Vertauschen von abhängigen und unabhängigen Variablen und eine fehlende Drittvariablenanalyse sein - das Storchenbeispiel ist typisch für Drittvariablananalyse

Eingansfall ist der Elefantenklatscher:
Person 1: warum klatschen sie in die Hände?
Person 2: wegen der Elefanten
Person 1: aber es sind ja keine Elefanten da?
Person 2: ja, sehen sie...

klassische Beipiele für Drittvariablenanalyse sind:

Menschen mit großen Füßen verdienen mehr Geld
Störche bringen die Kinder

in Tabellenform klassisch ein Bericht vom ADAC, bei zur Entgegnung der Sinnhaftigkeit von Tempobeschränkung auf 130 km/h. Hier schrieb der ADAC dass bei Tempo 50 viel mehr Unfälle passieren als bei Tempo 200 - Erwiderung: dann sollten wir alle auf Tempo 400 umsteigen, immerhin ist damit noch nie ein Unfall auf Deutschlands Straßen passiert.

Ich könnte mir vorstellen, dass Kris Recht hat und eine eventuell vorhandene depressive Erkrankung beiden anderen Variablen vorgeschaltet ist, also z = Depression; x = Implantate ; y=Suizid

z -> y und z -> x

die Variante x -> z -> y kann ich mir nicht vorstellen, denn das würde ja bedeuten, dass die Implantate alle so miserabel sind, dass die Frauen sich ihretwegen umbringen.

Die Frage ist nur, um auf das Eingangsposting zurückzukommen, ob unter diesen suizidalen Frauen vermehrt Bodybuilderinnen zu finden sind - oder könnten hier eventuell ganz andere Variabeln eine Rolle spielen Nachdenk

zwergerl schrieb:

Xengar schrieb:

wolsch schrieb:
So ein Schmarrn. Jetz möge mir einer mal seriös die Kausalität dieser beiden völlig unabhängig voneinander zu sehenden Variablen erklären!


ich sagte doch "wie hoch is die korellation?" ^^ sprich der korellationskoeffizient, damit kannst dir eben solche zusammenhänge aufzeigen lassen ^^

und in einem solchen fall wie der obigen these, dürfte der KKE vernichtend gering ausfallen Big Grin


Nein, falsch, der Korrelationskoeffizient zeigt Dir nur die Stärke des Zusammenhangs auf, macht aber keine Drittvariablenanalyse und stellt auch keine Kausalität fest. Der Zusammenhang besteht schon und das Signifikanzniveau dürfte auch gut sein.


Oo ich hab doch nirgends behauptet das der korellationskoeffizent für drittvariablenanalyse taugt Oo um den einfluss der drittvariable rausznholen würd ich wenn, dann schon ne partialkorellation nehmen.

-.-

durch die stärke des zusammenhangs siehste aber direkt ob es einen gibt oder nicht und genau das sollte ja dargestellt werden -.-

*tze*


Anm.: Du musstest den schiss ja -damals- machen, ich habs aus langeweile letztes Sem. freiwillig gemacht (und vor allem bestanden muhaha... im gegensatz zum großteil meiner komilitoninnen) ^^

Xengar schrieb:

zwergerl schrieb:

Xengar schrieb:

wolsch schrieb:
So ein Schmarrn. Jetz möge mir einer mal seriös die Kausalität dieser beiden völlig unabhängig voneinander zu sehenden Variablen erklären!


ich sagte doch "wie hoch is die korellation?" ^^ sprich der korellationskoeffizient, damit kannst dir eben solche zusammenhänge aufzeigen lassen ^^

und in einem solchen fall wie der obigen these, dürfte der KKE vernichtend gering ausfallen Big Grin


Nein, falsch, der Korrelationskoeffizient zeigt Dir nur die Stärke des Zusammenhangs auf, macht aber keine Drittvariablenanalyse und stellt auch keine Kausalität fest. Der Zusammenhang besteht schon und das Signifikanzniveau dürfte auch gut sein.


Oo ich hab doch nirgends behauptet das der korellationskoeffizent für drittvariablenanalyse taugt Oo um den einfluss der drittvariable rausznholen würd ich wenn, dann schon ne partialkorellation nehmen.

-.-

durch die stärke des zusammenhangs siehste aber direkt ob es einen gibt oder nicht und genau das sollte ja dargestellt werden -.-

*tze*


Anm.: Du musstest den schiss ja -damals- machen, ich habs aus langeweile letztes Sem. freiwillig gemacht (und vor allem bestanden muhaha... im gegensatz zum großteil meiner komilitoninnen) ^^



Und Du meinst Freiwilligkeit erhöht die Qualität Nachdenk Zwinker

Zum Thema: wolsch hat nach der Kausalität gefragt, dass er dazu zwei unabhängige Variablen braucht, weiß er doch selber. In diesem Fall sogar zwei sehr diskrete Variablen - nein, Spaß bei Seite, kleiner Soziologenwitz...

Die Korreltation besteht ja - daran ist ja keine Frage - und Du hast schon wieder das Signifikanznivau vergessen Motz

nur die Kausalität steht nicht fest - aber Deine Partialkorrelation geht natürlich durch Rock

Andere Frage...wie kommt man drauf, ausgerechnet dieses Thema nach 2 Jahren wieder aus der Versenkung zu holen? Big Grin
Ich weiss persönlich von frauen, die aufgrund ihrer zu kleinen oberweite depressionen hatten. diese waren SOFORT nach der op zur vergrösserung weg und sind nicht wiedergekommen.
dasselbe gilt für personen, die den unbedingten wunsch haben, sich ein oder auch 2 gesunde beine amputieren zu lassen. nach der amputation (zum grössten teil selbstamputation) waren sie "geheilt". zumindest psychisch.

yvarex schrieb:
Andere Frage...wie kommt man drauf, ausgerechnet dieses Thema nach 2 Jahren wieder aus der Versenkung zu holen? Big Grin



Nachdenk

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