Bodybuilding-Forum von BamBams Corner

Normale Version: Bedarf von kcal ausrechnen
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erstmal hi an alle ich bin neu hier und wollt ein paar fragen stellen.
Also ich bin 1.81m groß und wiege 81kg.
ich mach krafttraining und wollte mehr an muskelmasse zulegen und dadurch mein gewicht erhöhen.ich habe irgendetwas mit kalorien zusammenzählen gelesen und wollte fragen wie das geht.
ich hab das so verstanden z.B.mna isst drei tage und zählt die kalorien zusammen die man dann insgesamt gegessen hat .dann multipliziert man mit drei und dann teilt man noch mal mit drei und dann hat man das ergebnis.
ich vesteh das nich mit dem essen wieviel soll ich denn essen?ganz normal wie ich jeden tag esse oder bis ich voll bin oder wie ?
Du musst halt deinen Kalorienbedarf ermitteln. Du isst ganz normal, schreibst dir aber alles auf was du so über den Tag verteilt isst... Am besten wiegst du die Sachen die du so isst ganz genau ab. Wenn du dass über 3 Tage gemacht hast nimmst du dir ne Nährwerttabelle und rechnest alle Kalorien zusammen. Das Ergebnis teilst du durch 3 und schon hast du deinen Energiebedarf. Wenn du jetzt an Masse zulegen willst siehst du einfach zu, dass du ein paar Kalorien mehr zu dir nimmst.
Ist aber auch irgendwo hier auf der Hauptseite beschrieben, wenn ich mich recht erinner
danke für die antwort !
und wieviel kalorien muss ich denn dann essen um zuzulegn.
und ich esse doch jeden tag was andres.
So ein Quatsch. Ich kann mich drei Tage vollstopfen mit Burger King oder mich auch mit gesunden Dingen im Übermaß vollstopfen und dann krieg ich doch nicht meinen körperlichen Energiebedarf raus.

http://www.andreasfrey.net/ -> Ernährung -> Energiebilanz.

slimbomania schrieb:
So ein Quatsch. Ich kann mich drei Tage vollstopfen mit Burger King oder mich auch mit gesunden Dingen im Übermaß vollstopfen und dann krieg ich doch nicht meinen körperlichen Energiebedarf raus.

http://www.andreasfrey.net/ -> Ernährung -> Energiebilanz.


Also so wenn du jeden Tag zu BurgerKing etc. gehst dich da vollstopfst und dabei nicht zunimmst, kannst du auch deinen Energiebedaft bestimmen. Letztendlich ist es erstmal doch egal was ich esse, wenn ich einfach meinen Tagesbedarf ermitteln will.
Er soll einfach nur dass Essen was er täglich ist, alles abwiegen und dann mit ner Nährwerttabelle den Grundumsatz ausrechnen.

Zu deiner Frage rafi15... das kann man so pauschal nicht sagen. Lies dich hier mal durch ernähr dich halbwegs gesund, kein Fastfood, hauptsächlich lange Kohlenhydrathe, gesunde Fette, ca2g Eiweiß pro Kg/körpergwicht und dann passt das schon.
Geb halt als groben richtwert mal 300kcal an... wahrscheinlich sogar ein bischen mehr, musst halt schauen wie dein Körper drauf reagiert.

Naja, deine Argumentation ist irgendwie schon etwas unschlüssig. Klar, die drei Tage die du ansprichst sind recht wichtig. Allerdings würde ich das eher als Optimierung nehmen, wenn man bisher noch nicht so exakt in seinem Ernährungsplan war. Zudem reichen drei Tage dafür einfach mal nicht aus. Bei vielen Mitbürgern schwankt der tägliche Umsatz etc doch so sehr, dass drei Tage für sowas nicht ausreichen würde um danach sagen zu können: "Hey er hat sein Gewicht auf jeden Fall gehalten."

Also wenn du das so machen möchtest wie es Lutanic sagt, dann würde ich ihn ergänzen wollen, in dem Sinne, als dass du natürlich jeden Tag exakt oder in etwas das gleiche essen musst. Kombinier halt einfach beide Varianten, die wir dir vorgeschlagen haben und du näherst dich einem exakteren Mittelwert an.

Zudem @Lutanic, die Beantwortung seiner Frage, naja, ist doch schon extrem pauschal. "halbwegs gesund" oder "hauptsächlich lange Kohlenhydrate"... Darf ich kein Obst mehr essen? Während und nach dem Training keine Dextrose mehr zu mir nehmen? Sollte ich lieber den ganzen Tag oder die meiste Zeit einfach nur Reis/Nudeln/Haferflocken/Vollkornbrot etc. mit etwas Pute + nen Schuss Olivenöl/Sesamöl etc. essen? Das Feld ist doch weitaus ergiebiger und vor allem zählt eben nicht nur die Thematik der Makroernährung. Die kleinen Dinge machen oft den Unterschied. Wann wird was gegessen, welche Abstände benutze ich zwischen den Mahlzeiten, wie versorge ich meinen Körper mit den nötigen Vitaminen/Mineralien/Spurenelementen? etc.etc.etc.

Grüße
Warum meine Argumentation unschlüssig sein sollte is mir nicht so ganz kalr, macht aber auch nix, hauptsache du verlierst den Durchblick bei der ganzen Sache nicht.

Zu deiner Erinnerung:
Ich habe in meinem ersten Post bereits auf die Artikel auf der Hauptseite hingewiesen, womit sich die Problematik der Ernährung eigentlich schon gelöst haben sollte. Da seht soweit eigentlich alles dirn.

.... Mir nützt die beste Dextrose nach dem Training nix, wenn der Rest der Ernährung nicht stimmt. Meiner Meinung nach sollte die Grundsätzliche Ernährung erstmal stimmen, bevor ich mich an die Feinheiten begebe.
Außerdem; seit wann zählt Obst nicht zu den Gesunden Lebensmitteln?

Mit dem Halbwegs gesund war übrigends eine vorwiegend Gesunde Ernährung gemeint, da hab ich mich vllt etwas mißverständlich ausgedrückt. Man kann sich ja durchaus in nen gewissen Zeitraum mal nen Döner oder ne Pizza gönnen. Muss ja nicht auf jegliche Lebensqualität verzichten, nur weil man 4 mal die Woche ins Fitnesstudio geht.
Lutanic hat schon recht, die Methode mit den 3 Tagen ist normalerweise besser als irgendwelche Rechner. Und sofern man sich nicht 3 Tage sinnlos vollstopft (und den Burger-King-Fall kann man sicher nicht als normal bezeichnen), sondern normal wie immer isst, hat man auch eine gute Grundlage um zu sehen, wie sich das Gewicht verändert. Dementsprechend verändert man den errechneten Wert nach oben oder unten. Eine Woche wäre zwar sicher besser, aber irgendwann ist es nicht mehr praktikabel.
Dazu kommt, daß man mit ein klein wenig mehr Aufwand auch gleich die Nährwerte mit ausrechnet und auch hier Defizite erkennen kann.

Sämtliche Energiebilanzrechner haben leider den Nachteil, daß sie von einer realistischen Selbsteinschätzung der eigenen Person ausgehen, was die eigene Arbeit/Betätigung angeht. Arbeitet man schwer oder leicht? Mit welche Intensität betreibt man andere Dinge? Da ist bei einem Rechner ein gewaltiges Fehlerpotential, weshalb die Werte meistens auch nicht stimmen. Und Selbsterkenntnis zu den Schwächen der eigenen Ernährung betreibt man d amit auch nicht.
Klar ist die Fehlerquelle bei Online-Rechnern vorhanden. Deshalb meinte ich ja auch, falls man meinen Post im ganzen lesen sollte, eine Kombination aus beidem wär sicher das beste um auf einen gescheiten Mittelwert zu kommen.

Zudem ist die 3-Tage-Variante ja nun auch anfällig. Aber naja, streiten wir uns nicht wegen Peanuts, ist ja auch quatsch. Er braucht Hilfe, die hat er sicher jetzt ausreichend bekommen, auch wenn ich die Sache immer noch nicht so einseitig betrachten will.

@Lutanic, mir gings eigentlich in deinem Post nur darum, dass du quasi das 08/15- Gerede einmal schnell abgerattert hast und ihm damit den Glauben schnekst: Jetzt passts! Ich sage gar nicht, dass du im Wesentlichen falsch liegst. Stimmt ja nun mal alles. Aber man kann diese Tipps so sehr weit auslegen. Aber nun gut, andererseits ist er sich selbst überlassen und kann auch , wie du sagst, gerne selbst mal etwas recherschieren. Stimmt schon.

Ach und übrigens: Wer sagt, dass Burger King und Döner essen Lebensqualität sei Toungue
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