hehe... hat meine Umfrage doch etwas bewirkt
...Ach was ich noch sagen wollte, könnten wir kein Countdown für dein Foto erstellen(dauer bis es erscheint)

, nein Spaß bei Seite.
Das Foto muß ich ja machen, also brav sein - sonst gibt es keins... 

Ich glaube das das sehr sehr wenige sein müssen.
Das mag sein. Aber wenn Du wüsstest, was damals nach meiner Erkrankung von manchen Leuten für Gerüchte in die Welt gesetzt wurden, dann könntest Du es besser nachvollziehen.
ich finde babsi hat das haargenau auf den punkt gebracht, da gibt es meinerseits nichts hinzuzufrügen. und danke für die schnelle aufklärung bambam!

Ach ja, ich hab mittlerweile lange Haare.

Wie ich schon sagte BamBam der weise ;> 
Ich möchte BamBam auf gar keinen Fall zu nahe treten!! Aber was mich doch sehr interessiert ist, wie Du es geschafft hast eine so heftige Myokarditis soweit auszuheilen, das Du nach Gefahr von Transplantation und möglicherweise nie mehr Sport jetzt zum Glück doch wieder voll trainieren kannst? Ist das eine Mischung aus genialen Ärzten und unglaublich viel Glück, oder auch eiserner Disziplin bei der Therapierung gewesen? Ich meine, bei meinem bescheidenen medizinischen Wissen meine ich,das das doch eine sehr extreme Entwicklung, oder?
Wie gesagt, ich möchte auf keinen Fall zu persönlich sein, ich bewundere nur diesen Fortschritt!!
wäre wirklich interessant das zu erfahren, normalerweise rennt man da das ganze Leben mit einer Herzschwäche rum, hoffe bei dir ist wirklich alles ausgeheilt und du bleibst gesund
Hi Ceho,
ich denke, das war von allem ein wenig. Ich habe sehr gute Ärzte und war auch bereit, für eine optimale Ausgangsdiagnose (die für die anschließende Behandlung immanent wichtig ist) sehr weite Wege zu gehen. Deshalb hab ich mich z.B. unter anderem nach Berlin an die Charité begeben und dort ein Woche lang intensiv untersuchen lassen.
Danach konnten mein Arzt und ich die Rekonvaleszenz sehr gut planen, wobei ich mich in dieser Zeit auch strikt an die Anweisungen gehalten und keine Alleingänge unternommen habe.
Aber ich denke das allerwichtigste war mein fester Wille und meine Zuversicht, daß ich das irgendwann wieder hinkriege. Ich hab mich nicht einfach kampflos in mein Schicksal ergeben. Dazu gehörte natürlich auch, daß ich den Ärzten mal Contra gegeben habe, wenn sie wieder alles auf die typischen BB-Klischees geschoben haben. Mit anderen Worten, ich habe mir Respekt verschafft (in Wissens- und fachlicher Hinsicht) und ihnen klar gemacht, daß ich keinen anderen als einen positiven Heilungserfolg akzeptieren werde.
Dazu trug auch bei, daß ich ihnen ebenfalls klipp und klar sagte, daß BB für mich nicht nur ein Wald-und-Wiesenhobby ist, sondern ein Teil meines Lebensunterhalts und sie mich entsprechend als Leistungs- und nicht als Freizeitsportler behandeln sollen.
Also, wie gesagt, von allem ein wenig. Das wichtigste ist aber bei solchen Sachen sicher, daß man sich nicht hängen lässt, sondern nicht aufgibt. Außerdem hat mir die Pause in vielerlei Dingen die Augen geöffnet, in sportlicher wie in privater Hinsicht.
@Joke:
Nein, 100% ist das noch nicht, vielleicht 85-90%, aber das wird noch, hab schließlich ein Kämpferherz

. Und ich werde auch in Zukunft mehr auf mich aufpassen müssen. Auch im Moment muss ich noch ein letztes Präparat nehmen. Aber das behindert mich nicht und ich habe von ärztlicher Seite das ok, wenn ich mich regelmäßig durchchecken lasse.
Wie gesagt, ich höre auf meine Ärzte und bespreche, was ich mir zumuten darf und was nicht. Bislang fühle ich mich so gut wie selbst die letzten Jahre vor der Erkrankung nicht mehr.
ein Kämpferherz hast du wirklich
schön zu hören dass es dir gut geht
Also ich brauch die Fotos von BamBam nicht unbedingt sehen!
...ich schau ihn mir demnächst einfach mal live an
