06.09.2006, 09:19
Hallo,
ich war neulich beim Arzt zu einer Blutuntersuchung wegen einer anderen Geschichte und habe dabei gleich noch mal aus purem Interesse meinen Testosteronspiegel messen lassen.
Montag war ich wieder hin, zum Besprechen der Werte. Und siehe da, Herr Dr. sagte: "sehr gute Idee von Ihnen, das messen zu lassen - Sie haben zu wenig!"
Es stellte sich also heraus, dass ich einen Wert von 3,7 (Einheit weiß ich leider nicht mehr. mol pro Liter oder was das ist) habe. Der Wert eines normalen Mannes liegt im Schnitt bei 7+, wobei alles innerhalb des Intervalls von 4-10 als normal betrachtet wird.
Ich fragte, was man da machen kann, und der Arzt hat vorgeschlagen in vier Wochen nochmal zu messen um einen Ausreißer als Messwert auszuschliessen. Wenn der Wert dann ähnlich ausfällt, meinte er, kann man mit Pflaster/Spritzen etc. nachhelfen.
Er sagte auch, dass ein Anheben auf einen Wert innerhalb des Normalintervalls für gewöhnlich recht ungefährlich ist und man nicht mit Nebenwirkungen wir bei "richtigem" Doping (Anheben über den Grenzwert hinaus) rechnen müsste.
Hat von Euch schonmal jemand Erfahrung damit gemacht? (Ich meine jetzt nicht Doping, sondern Korrektur eines zu niedrigen Wertes auf Normalniveau) Oder kann etwas dazu sagen?
Ich wäre ehrlich gesagt sofort dabei. Ist ja nunmal ein Mangel da. Und es geht ja auch um

Viele Grüße
Patrick
ich war neulich beim Arzt zu einer Blutuntersuchung wegen einer anderen Geschichte und habe dabei gleich noch mal aus purem Interesse meinen Testosteronspiegel messen lassen.
Montag war ich wieder hin, zum Besprechen der Werte. Und siehe da, Herr Dr. sagte: "sehr gute Idee von Ihnen, das messen zu lassen - Sie haben zu wenig!"
Es stellte sich also heraus, dass ich einen Wert von 3,7 (Einheit weiß ich leider nicht mehr. mol pro Liter oder was das ist) habe. Der Wert eines normalen Mannes liegt im Schnitt bei 7+, wobei alles innerhalb des Intervalls von 4-10 als normal betrachtet wird.
Ich fragte, was man da machen kann, und der Arzt hat vorgeschlagen in vier Wochen nochmal zu messen um einen Ausreißer als Messwert auszuschliessen. Wenn der Wert dann ähnlich ausfällt, meinte er, kann man mit Pflaster/Spritzen etc. nachhelfen.
Er sagte auch, dass ein Anheben auf einen Wert innerhalb des Normalintervalls für gewöhnlich recht ungefährlich ist und man nicht mit Nebenwirkungen wir bei "richtigem" Doping (Anheben über den Grenzwert hinaus) rechnen müsste.
Hat von Euch schonmal jemand Erfahrung damit gemacht? (Ich meine jetzt nicht Doping, sondern Korrektur eines zu niedrigen Wertes auf Normalniveau) Oder kann etwas dazu sagen?
Ich wäre ehrlich gesagt sofort dabei. Ist ja nunmal ein Mangel da. Und es geht ja auch um

Viele Grüße
Patrick

Sorgen (BamBam kann dir das bestätigen) und wollte zum Endokrinologen gehen, um den "Mangel" beseitigen zu lassen. Bis ich draufgekommen bin, dass 99% der Messungen von freiem Testosteron nicht aussagekräftig sind, und der niedrige Spiegel bei mir nur tatsächlich stimmen würde, wenn ich erhebliche SHBG-Störungen hätte (SHBG bindet Testosteron stark affin im Blut und macht es damit "inaktiv"). Also ließ ich auch noch SHBG messen - lag im Normalbereich. Hab das damit abgeschlossen. Aber wenn man sich mal was einredet, glaubt man es dann irgendwann mal. Ich bin leider so.