Ich bin zwar von Wolfgang Hohlbein schon lange wieder weggekommen aber Azrael ist immernoch eins meiner absoluten lieblingsbücher. Dan Browns Illuminati und Sakrileg waren auch gut, Meteor und Diabolus waren nicht so der brüller aber da ich sie eh nur als kurzweil las wars ok.
empfehlenswert ist auch noch Thomas Hobbes - Der Leviathan ein polit-tehoretisches buch über den staatsvertrag. der fürst ist auch ein sehr gutes buch. ansonsten weitere kurzweil autoren jeffrey deaver find ich klasse und von grishham die bruderschaft war auch toll.
im rahmen des fantasy kann ich sehr gut david eddings die Belgariad und malloreon Saga empfehlen. extremst geil geschrieben (belgarath der zauberer und polgaga die zauberin sowie der rivakodex müssen auch sein)
Goethes faust ist auch sowas wien alltime favourit. vor kurzem hab ich dann noch "Darum nerven Japaner" gelesen, ein hammergeiles teil zum weglachen (interesse an japan sind da schon vorrausgesetzt sonst versteht man manche sachen garnicht )
Wer sich für verschwörung interessiert - "Wer regiert die Welt" eine, sagen wir mal, 'etwas andere' Darstellung der Geschichte.
Den kram den ich für die uni lesen musste zähl ich mal nicht auf, das interessiert eh keinen. ansonsten les ich noch gern den comic "Spawn" ^^
~hihi~
Nach der " Cosa Nostra die Geschichte der Mafia " hab ich mir nun
Gomorrha - eine Reise in das Land der Camorra von Saviano Roberto geholt. Bin schon gespannt !
Und, wie isses? Bin da auch schon mächtig gespannt.
Gerade gelesen: Schläge im Namen des Herren von Wensierski (Spiegel) - eine Darstellung der Folter denen die Heimkinder in den zwei Nachkriegsjahrzehnten unterzogen wurden
Tannöd: nicht der Rede wert
Rafik Schami: Die dunkle Seite der Liebe
Susan Sonntag: das Leiden anderer betrachten
Meine Favoriten - und hier z.T. schon oft genannt: Buddenbrooks, Haffners Erinnerungen bis 1914, Reich-Ranickis Mein Leben, Jurek Becker, Bulkakow: der Meister und Margeritha, Gogol: die toten Seelen und die Erzählung "Der Mantel", Marie von Ebner Eschenbach, Faust und die Wahlverwandtschaften vom Großmeister,
Wer hat schon was von Amos Oz gelesen und wie fandet ihr ihn?
Robert E. Howard: Im Land der Messer
Wer hat schon was von Amos Oz gelesen und wie fandet ihr ihn?
Vor Jahren mal. Ich fand ihn eher durchwachsen.
Ich lese gerade :
Der Teufel (Wesen, Wirkung, Geschichte) von Alfonso di Nola
von Georg Heym: der Dieb - ein Novellenbuch
phantastisch - sehr dunkel, sehr düster, sehr eindrucksvoll, das Leid in vielen Facetten. Es ist die letzte Zusammenfassung von Stücken, die der Autor selbst zusammengestellt hat, bevor er sehr jung beim Schlittschuhlaufen ums Leben kam
von Georg Heym: der Dieb - ein Novellenbuch
phantastisch - sehr dunkel, sehr düster, sehr eindrucksvoll, das Leid in vielen Facetten. Es ist die letzte Zusammenfassung von Stücken, die der Autor selbst zusammengestellt hat, bevor er sehr jung beim Schlittschuhlaufen ums Leben kam
Eines meiner Lieblingsgedichte ist von Georg Heym: Der Gott der Stadt.
Wenn Du den literarischen Expressionismus magst, kann ich Dir die Anthologie menschheitsdämmerung von Kurt Pinthus empfehlen:
http://www.amazon.de/Menschheitsd%C3%A4m...946&sr=8-1
Da sind sie alle vertreten: Benn, Hasenklever, Heym, Trakl, Lasker-Schüler u. a..
Wow, ich sehe gerade, dass das Buch jetzt 8,90 € kostet. 1993 habe ich dafür nur 12,90 DM bezahlt...
Gerade eben begonnen, und nach dem guten, alten Howard mal ganz anderer Stoff:
Ludwig Marcuse: Obszön. Geschichte einer Entrüstung
von Georg Heym: der Dieb - ein Novellenbuch
phantastisch - sehr dunkel, sehr düster, sehr eindrucksvoll, das Leid in vielen Facetten. Es ist die letzte Zusammenfassung von Stücken, die der Autor selbst zusammengestellt hat, bevor er sehr jung beim Schlittschuhlaufen ums Leben kam
Eines meiner Lieblingsgedichte ist von Georg Heym: Der Gott der Stadt.
Wenn Du den literarischen Expressionismus magst, kann ich Dir die Anthologie menschheitsdämmerung von Kurt Pinthus empfehlen:
Danke für den Tipp, Gimli.
Mir gefällt von Heym, neben dem Gott der Stadt, am besten das Gedicht "Am kurzen Abend"
interessant find ich ihn, weil er den Expressionismus ja schon während des Expressionismus überwunden hat...,
Mir gefällt von Heym, neben dem Gott der Stadt, am besten das Gedicht "Am kurzen Abend"
interessant find ich ihn, weil er den Expressionismus ja schon während des Expressionismus überwunden hat...,
Heym ist zumindest weder in den Formeln des Expressionismus noch in dessen Themen erstarrt. Ich denke, das ihm alles Formale grundsätzlich zuwider war. Besonders die Expressionisten haben sich ja gerne in theoretischen Schriften und Postulaten über ihre Kunst gefallen. Heym geht für mich als "junger Wilder" immer ein wenig in Richtung Rimbaud.