Hy Leute !
Ich lese in jeder Ausgabe von der Sportrevue den Artikel "Trainingssystem"
Seit ....naja 4-5??? Ausgaben propagieren die was von X-REPS.
Hat das schon jemand versucht ?
X-Reps sind :
Partentielle Wiederhohlungen am Versagenspunkt.
Wenn ich z.B 8 WH. BD mache bis zum MV, geh ich nochmals mit der Hantel 20 cm runter und wieder rauf und wieder runter....
Vielleicht kann mir wer sagen ob das was bringt oder nicht .
LG die Flocke
Naja, das ist ja nicht neu, vielleicht gehen Holman schön langsam die Ideen aus.
Es sind eben Teilwiederholungen eine Intensitätstechnik die schon lange bekannt ist.
Hat seinerzeit ja schon Larry Scott empfohlen.
Ich weiß nicht,wenn ich bis zum Versagen trainier geht bei mir nix mehr auch keine Teilwiederholung mehr,weiß echt nicht wie die das machen.Mit Hilfe oder wie?

Oder definieren die Versagen so,dass wenn ich merke bei der nächsten Wdh. würde nichts mehr gehen und springe dann direkt auf Teilwiederholungen um?Alleine stell ich mir das irgendwie schwer vor oder ich hab ne andere Ansicht von Versagenstraining.
X-Reps sind :
Partentielle Wiederhohlungen am Versagenspunkt.
nein, eben nicht.
X-Reps sind partielle Wiederholungen am Punkt des maximalen Muskelreizes, beim BD führen sie dafür zB ca den Punkt an, an dem man 1/3 der Komplettwdh erledigt hat, ebenso zB beim Seitheben.
Dafür geht man wie Nackeneddi vermutet hat bis zur letztmöglichen Wdh und geht dann zu X-Reps über, ggf sogar mit höherem Gewicht!
Aha !!!
Danke für die Info Donnie
achja, habe ganz vergessen zu erwähnen, was ich davon halte: nicht viel
Habe das (aufgrund der überschäumenden Lobreden in der SR) eine zeit lang ausprobiert.
Man hat einen deutlich höheren Pump, aber den erhält man ja zB auch bei Reduktionssätzen, die ich, um es vorgwegzunehmen, vorziehe.
Der Pump resultiert einfach aus der Tatsache, dass man eben verhältnismäßig viele (wenn auch nur partielle) Wdh macht und stellt ein rein subjektives Empfinden dar. Zudem finde ich den Pump bei Reduktionssätzen deutlich ausgeprägter.
Da der Pump ja grds sowieso kaum bis keine (umstritten) Vorteile mit sich bringt, manche aber, so wie ich, aus subj. Gründenn darauf nicht verzichten wollen, liegt hierin also kein Vorteil der Xreps.
Weiter führt die SR ja immer wieder an, dass man dadurch einen enormen Reiz setzt. Dies mag für die ersten Trainingseinheiten ja stimmen, da man ja im Anschluss an den Satz mit durchaus auch höherem Gewicht noch einige Teilwiederholungen durchführt.
Nur verhält es sich ja so, dass man, führt man die Xreps regelmäßig aus, eben keine neuen Reize setzen kann, da die von den Xreps gesetzten Reize ja zum Standard geworden sind.
Im Ergebnis haben sie mir keinerlei Kraft- oder Massezuwachs gebracht. Ich habe mit anderen Veränderungen im TP schon deutlich effektivere neue Reize gesetzt.
Ich bin ja auch ein absoluter Fan von Reduktionssätzen.
Halte die Aussagen aus der SPortrevue auch für überzogen,werde das aber mal antesten.Hab auch schon so viel von den X-Reps gehört konnte mir das nur nie wirklich vorstellen.
Dachte immer die Wdh. sollten unmittelbar nach dem absoluten Versagen ausgeführt werden und das geht beim besten Willen nicht.Aber wenns doch so ist wie ich es mir dachte,dass man vorher übergeht werde ich das mal antesten,erhoffe mir aber nicht viel davon.